Bitcoin Prognose: Wie 2022 – Signal für Einstieg? 

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Der Kryptomarkt startet mit deutlichem Verkaufsdruck in die neue Handelsphase. In den vergangenen 24 Stunden verliert Bitcoin rund 5 Prozent und rutscht zwischenzeitlich unter die Marke von 65.000 US-Dollar. Dennoch bleibt das übergeordnete Chartbild unverändert: Die seit Wochen etablierte Range zwischen 60.000 und 72.000 US-Dollar ist weiterhin intakt. 

Von einem strukturellen Ausbruch nach unten kann bislang keine Rede sein. Gleichzeitig signalisiert der Fear & Greed Index mit einem Wert von 14 extreme Angst – ein Niveau, das historisch häufig in Phasen maximaler Unsicherheit auftritt. Kurzfristig dominiert also Nervosität, während die größere Marktstruktur bislang Bestand hat.

Stablecoin-Liquidität auf 2022-Niveau – Warnsignal oder antizyklische Chance?

Laut einer aktuellen Analyse von Coin Bureau ist die Krypto-Liquidität auf ein Niveau gefallen, das zuletzt während des Zusammenbruchs von FTX im Jahr 2022 beobachtet wurde. 

Besonders auffällig: Das Angebot an Tether (USDT) ist in den vergangenen 60 Tagen um mehr als 3 Milliarden US-Dollar gesunken. Ein Rückgang der Stablecoin-Supply gilt als klares Zeichen dafür, dass Kapital aus dem Markt abgezogen wird. Investoren parken Mittel außerhalb des Kryptosektors oder realisieren Verluste – ein klassisches Muster in späten Phasen eines Abverkaufs.

Historisch betrachtet traten vergleichbare Liquiditätskontraktionen jedoch häufig nahe bedeutender Tiefpunkte auf. Auch im Jahr 2022 fiel der drastische Rückgang der Stablecoin-Bestände zeitlich mit der finalen Phase des Bärenmarktes zusammen. Der entscheidende Punkt liegt dabei weniger im Rückgang selbst, sondern im Moment der Stabilisierung. Sobald die Abflüsse stoppen und sich die Stablecoin-Supply konsolidiert, entsteht oft die Grundlage für eine Trendwende. Liquidität ist im Kryptomarkt der zentrale Treiber – sie bestimmt, ob Kapital in Risiko-Assets fließt oder diese meidet.

Ob sich dieses Muster erneut wiederholt, bleibt offen. Der Markt befindet sich weiterhin in einer Phase hoher Unsicherheit, was sich auch im extrem niedrigen Sentiment widerspiegelt. Dennoch zeigt die Vergangenheit, dass maximale Angst und schrumpfende Liquidität nicht zwangsläufig ein weiteres starkes Abwärtspotenzial bedeuten müssen. Vielmehr könnten sich hier erste Voraussetzungen für eine antizyklische Einstiegszone entwickeln.

Neue Nachfragequellen? Bitcoin-L2 als möglicher Impulsgeber

Entscheidend für die kommenden Wochen wird sein, ob neue Nachfrage in den Markt zurückkehrt. Genau daran mangelt es aktuell: Es fehlt an frischem Kapital, an klaren Impulsen und an Überzeugungskäufen oberhalb zentraler Unterstützungen. Institutionelle Akteure bleiben dabei ein wesentlicher Katalysator, insbesondere über Spot-Interesse und regulierte Marktstrukturen. Doch neben klassischen Zuflüssen könnte auch eine technologische Entwicklung neue Dynamik bringen – insbesondere im Bereich der Bitcoin-Layer-2-Lösungen.

Ein Projekt, das zuletzt relative Stärke zeigte, ist Bitcoin Hyper. Innerhalb kurzer Zeit wurden laut Projektangaben über 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein bemerkenswertes Signal in einem Marktumfeld, das eigentlich von Risikoaversion geprägt ist. Das Konzept zielt darauf ab, die Sicherheit von Bitcoin Layer 1 mit der Skalierbarkeit und Programmierbarkeit moderner Smart-Contract-Infrastrukturen zu verbinden. Technologisch wird dabei unter anderem die Solana Virtual Machine integriert, um hohe Transaktionsgeschwindigkeit und geringe Kosten zu ermöglichen. Ergänzt wird dies durch Bridge-Mechanismen zwischen Layer 1 und Layer 2 sowie den Einsatz von Zero-Knowledge-Proofs, um Sicherheit und Validität von Transaktionen zu gewährleisten.

Die Idee dahinter: Bitcoin soll nicht nur als Wertspeicher fungieren, sondern auch als Fundament für DeFi, Tokenisierung und weitere Anwendungen dienen. Damit adressiert das Projekt eine zentrale Schwäche des Bitcoin-Netzwerks – begrenzte Skalierbarkeit und eingeschränkte Smart-Contract-Funktionalität auf der Basisebene.

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hyper

Aktuell befindet sich das Projekt noch in einer frühen Phase, was einen günstigen Einstieg ermöglicht. Frühzeitige Investoren könnten potenziell Buchgewinne aufbauen, sollte sich das Narrativ durchsetzen. Zusätzlich wird Staking mit rund 38 Prozent APY angeboten, was in einem Umfeld geringer Liquidität ein zusätzlicher Anreiz sein kann. Ob sich daraus tatsächlich nachhaltige Nachfrage für das Bitcoin-Ökosystem entwickelt, wird maßgeblich davon abhängen, ob solche Layer-2-Konzepte reale Nutzung erzeugen können. Doch aktuell scheint ein günstiger Einstieg bei HYPER möglich. 

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