Bitcoin Prognose: Bullisch! Bitcoin ist bester Hedge gegen Inflation
Der Bitcoin-Kurs setzt seine Korrektur in den vergangenen 24 Stunden weiter fort. Ein kurzfristiger Rebound wurde erneut konsequent abverkauft, was die aktuell fragile Marktstruktur unterstreicht. Mit einem Kurs von rund 63.000 US-Dollar nähert sich Bitcoin wieder zügig den jüngsten Verlaufstiefs. Die Zone um 60.000 US-Dollar rückt damit erneut in den Fokus der Marktteilnehmer. Dort wurde zuletzt das lokale Tief markiert – ein Bereich, der nun als entscheidende Unterstützung fungiert. Sollte diese Region nicht halten, droht eine Ausweitung der Abwärtsdynamik.
Gleichzeitig könnte ein stabiler Verteidigungsversuch die seit Wochen etablierte Range bestätigen. Die kurzfristige Richtung dürfte sich somit genau an dieser Marke entscheiden.
Brian Armstrong: Bitcoin bleibt Inflationsschutz trotz kurzfristiger Schwäche
Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, hat sich zuletzt erneut klar zur langfristigen Rolle von Bitcoin positioniert. In einem öffentlichen Statement betonte er, dass Inflation eine „regressive Steuer“ sei, die insbesondere ärmere Bevölkerungsschichten treffe, da diese primär Bargeld hielten. Wohlhabendere Investoren hingegen hätten Zugang zu inflationsresistenteren Anlageklassen wie Aktien, Immobilien – und eben auch Bitcoin.
Armstrong argumentiert, dass Kryptowährungen langfristig einen entscheidenden Beitrag zur finanziellen Chancengleichheit leisten können. Jeder Mensch mit Internetzugang erhalte potenziell Zugang zu Vermögenswerten, die vor monetärer Entwertung schützen. In dieser Perspektive versteht er Bitcoin nicht nur als spekulatives Asset, sondern als Instrument wirtschaftlicher Selbstbestimmung und als strukturellen Hedge gegen expansive Geldpolitik.
Allerdings zeigt die jüngste Marktphase ein differenzierteres Bild. Während Gold in den vergangenen Wochen von makroökonomischen Unsicherheiten und Inflationssorgen profitieren konnte, blieb Bitcoin hinter dieser Entwicklung zurück. Das kurzfristige Marktverhalten deutet darauf hin, dass institutionelle Investoren Bitcoin aktuell stärker als Risikoasset und weniger als sicheren Hafen behandeln.
In Phasen ausgeprägter Risk-Off-Stimmung wird Liquidität bevorzugt – was sich zuletzt auch in den Abverkäufen widerspiegelte.
Langfristig bleibt die Debatte jedoch offen. Historisch betrachtet hat Bitcoin in expansiven geldpolitischen Zyklen erheblich profitiert. Die Frage ist weniger, ob Bitcoin als Inflationsschutz fungieren kann, sondern in welchem makroökonomischen Umfeld diese Eigenschaft vom Markt tatsächlich eingepreist wird.
Bitcoin Layer-2 im Fokus: Warum Bitcoin Hyper als bullisches Beispiel gilt
Ein konkretes Beispiel für die wachsende Dynamik im Bitcoin-Layer-2-Segment ist Bitcoin Hyper. Das Projekt verfolgt den Ansatz, die Sicherheit und monetäre Knappheit von Bitcoin mit der Performance moderner Smart-Contract-Infrastrukturen zu kombinieren. Die Grundidee: Bitcoin bleibt als Layer-1 die ultimative Settlement-Schicht, während auf einer darüberliegenden Ebene deutlich schnellere und kostengünstigere Transaktionen sowie komplexe Anwendungen möglich werden. Damit könnte Bitcoin in Zukunft deutlich mehr sein als ein Schutz vor Inflation.
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Technologisch setzt Bitcoin Hyper auf eine modulare Architektur mit Bridge-Mechanismus zwischen Bitcoin L1 und der Layer-2-Struktur. Dabei sollen Transaktionen außerhalb der Mainchain verarbeitet und anschließend komprimiert zurückgeführt werden. Konzepte wie Zero-Knowledge-Proofs dienen dazu, Sicherheit und Validität zu gewährleisten, ohne die Basisschicht zu überlasten. Gleichzeitig wird eine virtuelle Maschinenumgebung integriert, die Smart Contracts und DeFi-Anwendungen ermöglicht – also Funktionen, die auf Bitcoin direkt nur eingeschränkt realisierbar sind.
Warum gilt das als bullisch? Erstens erweitert es den ökonomischen Nutzen von Bitcoin. Wenn BTC nicht nur Wertaufbewahrungsmittel, sondern auch produktives Basiskollateral für DeFi, Tokenisierung oder andere Finanzanwendungen wird, steigt die strukturelle Nachfrage. Zweitens entsteht ein narratives Momentum: Bitcoin wird vom „passiven Wertspeicher“ hin zu einer skalierbaren Finanzinfrastruktur weiterentwickelt. Drittens zeigt das starke Kapitalinteresse im Presale-Segment, dass Investoren gezielt auf diese Infrastruktur-Story setzen.
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