Bitcoin im März: Experte erklärt, worauf es ankommt

Bitcoin befindet sich seit Monaten in einer Abwärtsbewegung. Auch der Februar droht erneut mit einem Minus zu enden, nachdem selbst kurzfristige Erholungen immer wieder abverkauft wurden. Die Stimmung am Markt ist angeschlagen, viele Anleger fragen sich: War das nur eine Korrektur – oder beginnt eine längere Schwächephase?

Der führende Analyst von Rundumbitcoin hat sich durch seine treffsicheren Prognosen einen Namen in der Branche gemacht und genau dieser Frage gewidmet. Er erklärt in seinem aktuellen Video, welche drei Faktoren im März entscheidend werden könnten. Statt sich nur auf Charttechnik zu verlassen, analysiert er die politischen und makroökonomischen Rahmenbedingungen und genau dort wird es in den kommenden Wochen spannend.

1. Clarity Act: Kommt regulatorische Klarheit?

Der erste und möglicherweise wichtigste Punkt ist der sogenannte Clarity Act in den USA. Dabei geht es um die Regulierung von Stablecoins und konkret um die Frage, ob Emittenten bereits für das bloße Halten von Stablecoins Renditen anbieten dürfen oder nur dann, wenn diese aktiv im DeFi-Bereich eingesetzt werden.

Bis zum 1. März müssen hier die wesentlichen Eckpunkte geklärt sein. Zwar tritt ein Gesetz nicht sofort in Kraft, doch eine politische Einigung würde bereits viel Unsicherheit aus dem Markt nehmen. Gerade institutionelle Investoren brauchen klare regulatorische Leitplanken, bevor sie in großem Stil Kapital allokieren.

Sollte es beim Clarity Act zu einer Lösung kommen, die sowohl Banken als auch der Kryptobranche Spielraum lässt, könnte das mittelfristig erhebliches Kapital freisetzen. Laut dem Experten wäre das ein strukturell bullishes Signal – nicht nur für Stablecoins, sondern für den gesamten Markt.

2. USA und Iran: Geopolitisches Risiko

Der zweite große Unsicherheitsfaktor ist die angespannte Lage zwischen den USA und dem Iran. Die Gespräche stehen offenbar auf der Kippe, mehrere Länder rufen ihre Bürger bereits zur Ausreise auf. Die Märkte reagieren sensibel auf jede Eskalation.

Kommt es tatsächlich zu einem militärischen Eingreifen, dürfte das kurzfristig Druck auf Bitcoin und andere Risikoassets ausüben. Allerdings betont der Analyst, dass politische Börsen oft kurze Beine haben. Selbst wenn es zu einem Rücksetzer kommt, müsse das nicht bedeuten, dass der gesamte Monat März negativ verläuft. Die Frage ist also weniger, ob es kurzfristige Turbulenzen gibt, sondern wie nachhaltig diese wären.

3. Fed-Zinsentscheid am 18. März

Der dritte zentrale Termin ist der Zinsentscheid der US-Notenbank Mitte März. Zinssenkungen werden aktuell nicht erwartet. Entscheidend wird vielmehr sein, wie die Fed die wirtschaftliche Lage einschätzt und welchen Ausblick sie für die kommenden Monate gibt.

Jüngste Inflationsdaten lagen über den Erwartungen – kein gutes Signal. Sollte die Fed weiterhin eine harte Linie fahren und wenig Hoffnung auf Lockerungen signalisieren, könnte das Risikoassets belasten. Dreht hingegen die Tonalität in Richtung vorsichtiger Optimismus, könnte Bitcoin davon profitieren.

Statistik spricht für eine Gegenbewegung

Neben diesen drei Faktoren verweist der Experte von Rundumbitcoin auch auf eine interessante statistische Komponente. Sollte der Februar im Minus schließen, wäre es der fünfte Verlustmonat in Folge. Solche Serien sind historisch selten und erhöhen zumindest die Wahrscheinlichkeit einer technischen Gegenbewegung.

Hinzu kommt die Chartmarke im Bereich von 75.000 Dollar. Dort liegt ein relevanter Widerstand mit vielen Short-Positionen. Ein Anstieg von 10 bis 15 Prozent könnte bereits ausreichen, um einen Short Squeeze auszulösen – was die Dynamik deutlich beschleunigen würde.

Trotzdem mahnt der Analyst zur Vorsicht. März bietet Chancen, aber auch Risiken. Wer langfristig investiert, könne Sparpläne weiterlaufen lassen. Überhebelte Positionen oder aggressives Nachkaufen von Altcoins seien hingegen aktuell nicht ratsam. Einer der wenigen Altcoins, die in diesem Umfeld Potenzial haben, ist Bitcoin Hyper ($HYPER). 

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Bitcoin Hyper bleibt bullish 

Während sich Bitcoin im Spannungsfeld zwischen Regulierung, Geopolitik und Geldpolitik bewegt, rücken auch Infrastrukturprojekte stärker in den Fokus. Besonders häufig genannt wird aktuell Bitcoin Hyper ($HYPER).

Das Projekt arbeitet an einer Layer-2-Lösung, die Bitcoin um schnellere Transaktionen und DeFi-Funktionalität erweitern soll. Ziel ist es, Anwendungen wie Lending oder Staking direkt im Bitcoin-Ökosystem zu ermöglichen, ohne die Sicherheit der Mainchain zu gefährden. Das würde Bitcoin auf ein komplett neues Level heben. 

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Der $HYPER-Token übernimmt dabei zentrale Funktionen wie Gebühren, Governance und Staking. Da sich das Projekt noch in einer frühen Phase befindet und Anleger $HYPER aktuell noch im Presale zum günstigen Fixpreis kaufen können, sehen Analysten hier eine seltene Gelegenheit, früh in einen neuen Coin mit neuer Blockchain zu investieren, der den gesamten Markt revolutionieren könnte. Schon jetzt sind fast 32 Millionen Dollar investiert worden, weshalb eine Kursexplosion nach dem Launch erwartet wird. 

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