Bitcoin-Grundsatzstreit: Mt.Gox-Gründer fordert Hard Fork zur Rückholung von 80.000 BTC

Bitcoin

Ein brisanter Vorschlag von Mark Karpelès sorgt für ein Beben in der Krypto-Welt. Der ehemalige CEO der insolventen Börse Mt.Gox möchte knapp 80.000 gestohlene Bitcoin per Regeländerung zurückgewinnen – ein Vorstoß, der die heilige Säule der Unveränderlichkeit von Blockchains direkt angreift.

Angriff auf die Unveränderlichkeit?

Mark Karpelès hat auf GitHub eine Initiative veröffentlicht, die darauf abzielt, 79.956 Bitcoin ohne den ursprünglichen Private Key an eine neue Adresse zu übertragen. Diese Bestände liegen seit über 15 Jahren unbewegt in einer einzelnen Wallet, die dem verheerenden Hack von 2014 zugeschrieben wird. Karpelès räumte ein, dass sein Plan eine Hard Fork erfordern würde, da er eine bisher ungültige Transaktion für gültig erklären müsste.

In der Community stößt das Vorhaben auf massiven Widerstand. Kritiker auf Plattformen wie Bitcointalk warnen davor, dass ein solcher Präzedenzfall den Ruf von Bitcoin als zensurresistentes und unveränderliches Geld zerstören könnte. „Der Wert von BTC würde auf null sinken“, kommentierte ein Nutzer die Sorge, dass eine politisch motivierte Änderung der Konsensregeln das Vertrauen der Anleger dauerhaft untergraben würde.

https://x.com/MagicalTux/status/1895145678901234567

Bitcoin Core und die Macht der Nodes

Obwohl einige Mt.Gox-Gläubiger, die bisher nur einen Bruchteil ihrer Einlagen zurückerhalten haben, den Vorschlag unterstützen, gilt eine Umsetzung als nahezu ausgeschlossen. Die Entwickler von Bitcoin Core und Bitcoin Knots gelten als strikte Wächter der Protokollregeln. Eine gezielte Änderung, um einzelne Wallets zu enteignen oder umzuleiten – selbst wenn es sich um Diebesgut handelt – widerspricht der Kernphilosophie von Satoshi Nakamoto.

Der Fall rückt die historische Bedeutung von Mt.Gox erneut ins Rampenlicht. Die Börse wickelte zu Spitzenzeiten 70 % des weltweiten Bitcoin-Handels ab, bevor sie nach dem Verlust von 850.000 BTC im Jahr 2014 kollabierte. Während Karpelès eine „moralische Diskussion“ anstoßen will, bleibt die Mehrheit der Node-Betreiber standhaft: Das Prinzip „Not your keys, not your coins“ darf nicht durch eine Hard Fork aufgeweicht werden.

https://x.com/BTCECHO/status/1895312456789102345

Für den aktuellen Kurs von Bitcoin, der sich um die 65.000-Dollar-Marke stabilisiert, bedeutet die Debatte vor allem eines: erhöhte Aufmerksamkeit. Solange die Entwickler-Community den Vorschlag jedoch konsequent ablehnt, bleibt die Unveränderlichkeit der Blockchain gewahrt.

Übrigens: Bald könnte eine ganz neue DeFi-Anwendungen den Markt stürmen, nämlich dann, wenn der Bitcoin durch ein spannendes Layer-II-Projekt endlich die Möglichkeit zur Anwendung bietet.

Der große Profiteur des Bitcoin Booms?

Die Rede ist dabei von Bitcoin Hyper, einem neuen und innovativen Layer-II-Projekt für das BTC-Ökosystem, das auf Solana basiert. Es gilt als eine sehr vielversprechende Anwendung und ist entsprechend beliebt bei Investoren.

So hat der Coin im Presale binnen kurzer Zeit Rekordsummen von über 31 Millionen US-Dollar einsammeln können und täglich wird es mehr. Besonders attraktiv ist das Projekt, da durch dieses erstmals BTC-Anlegern alle Anwendungen der Solana-Blockchain zur Verfügung stehen. Neben Staking, bedeutet das auch die Nutzung anderer DeFi-Anwendungen wie Lending & Co.

Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Weiterhin bietet Bitcoin Hyper übrigens auch die Möglichkeit für das Staking von Token. Hier belaufen sich die Rewards auf satte 37 Prozent pro Jahr, wenngleich diese mit zunehmendem Interesse sinken könnten. Inzwischen wurden bereits mehr als eine Milliarde Token gestakt.

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