Aave plant Gewinnbeteiligung: Token-Inhaber sollen erstmals profitieren

Die DeFi-Community steht Kopf: Aave Labs, das Unternehmen hinter dem milliardenschweren Kreditprotokoll AAVE, plant erstmals, Einnahmen außerhalb des Kernprotokolls direkt an AAVE-Tokeninhaber auszuschütten — ein Schritt, der die Governance-Debatte im Ökosystem neu entfacht. Stani Kulechov, Gründer von Aave, kündigte einen baldigen Governance-Vorschlag an, der genau diese Verteilung ermöglichen soll. Dieser Move soll die Spannungen zwischen den Entwicklern und der DAO entschärfen und das wirtschaftliche Interesse der Community stärker mit dem Wachstumskurs des Protokolls verknüpfen.

Neue Einnahmeverteilung bei Aave geplant

Aave ist eines der größten dezentralen Kreditprotokolle im Kryptobereich, verwaltet durch eine dezentrale autonome Organisation (DAO) und gesteuert von dem Governance-Token AAVE. In den letzten Monaten hatte eine hitzige Debatte über die Vergütung und Nutzung von Einnahmen aus Produkten geführt, die nicht direkt aus dem Kernprotokoll stammen, etwa Gebühren aus Front-End-Swaps und kommerziellen Anwendungen. Kritiker argumentierten, dass diese Einnahmen bislang an Aave Labs flossen, anstatt dem DAO-Treasury oder den Tokenhaltern zugutekommen.

Nun hat Aave Labs auf diesen Druck reagiert: Gründer Stani Kulechov erklärte auf dem Governance-Forum, dass man plane, eine Struktur vorzulegen, die die Verteilung dieser „non-protocol revenues” an AAVE-Inhaber ermöglicht. Die anvisierten Einnahmen umfassen etwa Erträge aus Branding-Lizenzen, Infrastrukturservices und anderen kommerziellen Aktivitäten außerhalb der traditionellen Lending-Fees des Protokolls. Zum ersten Mal könnte AAVE nicht nur Stimmrecht und Sicherheitsanreize bieten, sondern auch konkrete wirtschaftliche Ausschüttungen aus realen kommerziellen Aktivitäten.

PepeNode Presale: Mine-to-Earn mit deflationärer Mechanik

Die Einbindung von Governance-Modellen, die Token-Halter direkt an Protokolleinnahmen beteiligen, schafft eine solide Basis für langfristiges Vertrauen. Doch während klassische Ausschüttungen oft statisch wirken, hebt das innovative Mine-2-Earn-Prinzip von PepeNode diese Partizipation auf eine dynamische Ebene. Hinter PepeNode verbirgt sich ein spannendes GameFi-Ökosystem, das das komplexe Konzept des Krypto-Minings entmystifiziert und für die breite Masse zugänglich macht. Anstatt in teure Hardware oder enorme Strommengen zu investieren, bauen Nutzer bei PepeNode virtuelle Mining-Farmen auf.

Das Potenzial von PepeNode liegt vor allem in seiner durchdachten Wirtschaftsstruktur, die als Play-to-Earn 3.0 bezeichnet wird. Um die typische Inflation früherer Gaming-Tokens zu vermeiden, setzt PepeNode auf konsequente Deflation. Beeindruckende 70 Prozent der Token, die Spieler für Upgrades ihrer virtuellen Infrastruktur ausgeben, werden dauerhaft verbrannt. In einem Marktumfeld, in dem Investoren zunehmend nach echter Utility suchen, bietet PepeNode eine asymmetrische Chance: Die Kombination aus der weltbekannten Pepe-Marke, einer niedrigen Einstiegshürde für Miner und einem nachhaltigen Token-Modell könnte das Projekt zu einem zentralen Akteur im nächsten Bullenmarkt machen.

Direkt zur PepeNode Website

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