Altcoin News: Rebound stark – mehr Potenzial! Top 20 Coin schon überbewertet

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Nach mehreren schwachen Handelstagen hat der Kryptomarkt gestern einen deutlichen Rebound vollzogen. Bitcoin konnte sich spürbar erholen, zahlreiche Altcoins legten zweistellig zu und sorgten für neues kurzfristiges Momentum. Besonders auffällig war, dass Coins, die zuvor stark unter Druck standen, dynamisch ansprangen. 

Solche Bewegungen werfen zwangsläufig die Bewertungsfrage auf: Handelt es sich lediglich um eine technische Gegenbewegung – oder sind einzelne Large Caps fundamental günstig bewertet? Genau hier kommen On-Chain-Daten ins Spiel. Sie ermöglichen eine differenzierte Betrachtung jenseits kurzfristiger Kursausschläge und liefern Hinweise darauf, wo Marktteilnehmer aktuell im Durchschnitt profitabel oder noch im Verlust sind.

30-Tage-MVRV von Santiment: Wer ist unter- oder überbewertet?

Der On-Chain-Analyseanbieter Santiment betrachtet in seiner aktuellen Auswertung das 30-Tage-MVRV (Market Value to Realized Value) großer Kryptowährungen. Dieser Indikator misst die durchschnittliche Rendite aller Coins, die in den vergangenen 30 Tagen bewegt wurden. Vereinfacht: Liegt der Wert unter 0 %, befinden sich kurzfristige Marktteilnehmer im Durchschnitt im Verlust – ein potenzielles Signal für Unterbewertung. 

Deutlich positive Werte deuten hingegen darauf hin, dass viele Trader bereits im Gewinn sind, was statistisch das Risiko von Gewinnmitnahmen erhöht.

Die jüngsten Daten zeigen nach dem Rebound eine klare Differenzierung:

Ethereum liegt mit rund –5,5 % im Bereich „mildly undervalued“. Das bedeutet, dass viele kurzfristige Käufer noch unter Wasser sind – historisch oft eine Phase, in der sich Akkumulationszonen bilden.

Bitcoin (–1,4 %) und XRP (–0,1 %) bewegen sich nahe der Neutralzone. Auch Chainlink mit +3,3 % gilt laut Modell noch als neutral – Gewinne sind vorhanden, aber nicht extrem.

Auffällig ist dagegen Cardano mit rund +6,8 %. Trotz schwächerer Kursentwicklung der vergangenen Wochen signalisiert das 30-Tage-MVRV hier eine leichte Überbewertung. Das heißt: Ein signifikanter Teil der kurzfristigen Marktteilnehmer befindet sich wieder im Gewinn. Historisch steigt in solchen Phasen die Wahrscheinlichkeit kurzfristiger Verkaufsimpulse.

Relative Stärke im Presale: Warum Bitcoin Hyper aktuell Aufmerksamkeit bekommt

Während Large Caps über On-Chain-Kennzahlen bewertet werden, richtet sich ein Teil des Kapitals auf Projekte mit relativer Stärke – also solche, die selbst in schwächeren Marktphasen Nachfrage anziehen. Dieses Muster zeigt sich aktuell auch im Presale-Segment.

Bitcoin Hyper positioniert sich als Infrastrukturprojekt, das die Sicherheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit moderner Smart-Contract-Umgebungen verbinden will. Kern des Konzepts ist die Integration der Solana Virtual Machine (SVM). Diese Technologie erlaubt schnelle Transaktionen und eine effiziente Entwicklerumgebung – Eigenschaften, die Bitcoin auf Layer-1-Ebene nicht bietet.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Über eine Bridge-Struktur sollen Bitcoin-Assets in ein erweitertes Ökosystem eingebunden werden. Die Idee: Bitcoin bleibt als Basisschicht für Sicherheit bestehen, während auf einer ergänzenden Architektur skalierbare Anwendungen, DeFi-Use-Cases oder andere Smart-Contract-Funktionen entstehen können. Damit adressiert das Projekt einen zentralen Markttrend: die funktionale Erweiterung des Bitcoin-Netzwerks.

Nach Angaben des Projekts wurden bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar im Presale eingesammelt. In einem insgesamt volatilen Marktumfeld wird dies als Zeichen relativer Stärke interpretiert – Kapital fließt selektiv in Narrative mit technologischem Mehrwert. Zusätzlich wird aktuell eine Staking-Rendite von etwa 38 % APY angeboten, was frühe Investoren incentivieren soll, ihre Token zu binden. Da der Preis schon heute wieder steigt, können Anleger direkt erste Buchgewinne aufbauen. 

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