Austerität bei Ethereum: Vitalik Buterin setzt Liquidations-Strategie fort
Während der Kryptomarkt weiterhin mit einer frostigen Stimmung kämpft, sorgt Ethereum-Gründer Vitalik Buterin mit einer Serie von Verkäufen für Gesprächsstoff. Die Transaktionen sind Teil eines größeren Plans, werfen aber in der aktuellen Marktphase Fragen auf.
Geplante Liquidation statt Panikverkäufe
Binnen 48 Stunden veräußerte Buterin 1.869 ETH im Gegenwert von rund 3,67 Millionen US-Dollar. Diese Bewegung folgt auf eine größere Abhebung beim DeFi-Protokoll Aave. Was auf den ersten Blick wie ein Vertrauensverlust wirken könnte, ist tatsächlich Teil einer Ende Januar kommunizierten Strategie: Insgesamt sollen 16.384 ETH liquidiert werden, um die langfristige Finanzierung des Ökosystems und der Ethereum Foundation sicherzustellen.
Buterin betonte mehrfach, dass diese Mittel nicht seinem privaten Konsum dienen, sondern in philanthropische Projekte und die Förderung von Open-Source-Infrastruktur fließen. Die Foundation verfolgt derzeit einen Kurs der „milden Austerität“, um die ambitionierte Roadmap für Privatsphäre und Sicherheit auch in einem schwierigen Marktumfeld voranzutreiben.
Institutionelle Skepsis vs. Wale-Akkumulation
Der Zeitpunkt der Verkäufe ist dennoch heikel, da der Ether-Kurs derzeit um die Marke von 1.900 US-Dollar kämpft. Zudem verzeichneten die US-amerikanischen Ethereum-Spot-ETFs zuletzt massive Nettoabflüsse von insgesamt 1,3 Milliarden US-Dollar. Diese institutionelle Zurückhaltung steht im krassen Gegensatz zum Verhalten einiger Krypto-Wale: BitMine-Chairman Tom Lee nutzt die niedrigen Preise weiterhin zur massiven Akkumulation und hält mittlerweile über 4,4 Millionen ETH.
Trotz der Verkäufe bleibt Buterin mit über 224.000 ETH (ca. 430 Mio. USD) einer der größten Einzelhalter. Für Anleger bleibt die Frage, ob die Fundamentaldaten von Ethereum stark genug sind, um den doppelten Druck aus institutionellen ETF-Abflüssen und den strategischen Verkäufen der Foundation abzufedern.
Die Community beobachtet nun genau, ob die Unterstützung bei 1.900 US-Dollar hält. Ein Durchbrechen dieser Marke könnte weitere technische Verkäufe auslösen, während ein Halten des Niveaus als Bestätigung für Buterins langfristige Vision gewertet werden könnte.
Übrigens: Bald könnte eine ganz neue DeFi-Anwendungen den Markt stürmen, nämlich dann, wenn der Bitcoin durch ein spannendes Layer-II-Projekt endlich die Möglichkeit zur Anwendung bietet.
Der große Profiteur des Bitcoin Booms?
Die Rede ist dabei von Bitcoin Hyper, einem neuen und innovativen Layer-II-Projekt für das BTC-Ökosystem, das auf Solana basiert. Es gilt als eine sehr vielversprechende Anwendung und ist entsprechend beliebt bei Investoren.
So hat der Coin im Presale binnen kurzer Zeit Rekordsummen von über 31 Millionen US-Dollar einsammeln können und täglich wird es mehr. Besonders attraktiv ist das Projekt, da durch dieses erstmals BTC-Anlegern alle Anwendungen der Solana-Blockchain zur Verfügung stehen. Neben Staking, bedeutet das auch die Nutzung anderer DeFi-Anwendungen wie Lending & Co.
Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale
Weiterhin bietet Bitcoin Hyper übrigens auch die Möglichkeit für das Staking von Token. Hier belaufen sich die Rewards auf satte 37 Prozent pro Jahr, wenngleich diese mit zunehmendem Interesse sinken könnten. Inzwischen wurden bereits mehr als eine Milliarde Token gestakt.
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