Beste DeFi Coins für 2026? Experte widerspricht & HYPER explodiert
Der DeFi-Sektor steht Anfang 2026 erneut im Fokus der Kryptomärkte, allerdings unter deutlich schwierigeren Vorzeichen als in früheren Boomphasen. Während Ethereum zuletzt überwiegend in einer Spanne um etwa 1.900 bis 2.000 US-Dollar gehandelt wurde und die gesamte DeFi-Liquidität nach der jüngsten Marktkorrektur spürbar zurückging, diskutieren Analysten verstärkt über mögliche Rotationen innerhalb des Ökosystems. B
esonders Protokoll-Tokens aus dem DeFi-Bereich gelten für einige Marktbeobachter als potenziell dynamischer als etablierte Layer-1-Assets – eine Einschätzung, die jedoch nicht unwidersprochen bleibt.
Krypto These: DeFi-Tokens als Hebel auf Ethereum?
Ein Krypto-Analyst sieht aktuell vor allem größere DeFi-Projekte wie Uniswap, Lido, Ethena oder Pendle als mögliche Profiteure einer kommenden „Risk-on-Phase“. Seine Argumentation basiert vor allem auf den Einnahmestrukturen führender Protokolle.
Plattformen wie dezentrale Börsen, Lending-Protokolle oder Staking-Dienstleister generieren laut Branchenstatistiken weiterhin signifikante Gebühreneinnahmen, auch wenn das Gesamtvolumen im DeFi-Markt zuletzt rückläufig war.
Die dahinterstehende Logik: Steigt die Aktivität im Ethereum-Ökosystem, profitieren spezialisierte Anwendungen häufig stärker als die Basis-Blockchain selbst. Höhere Handelsvolumina können etwa dezentrale Börsen stärken, wachsende Kreditnachfrage Lending-Protokollen zugutekommen und steigendes Staking-Interesse entsprechende Infrastruktur-Tokens unterstützen. Historisch gab es solche Rotationen bereits, etwa während der DeFi-Expansion 2020/21 oder der Liquid-Staking-Welle 2024.
Hinzu kommt die Marktkapitalisierung: Während Ethereum bereits im dreistelligen Milliardenbereich bewertet ist, bleiben viele DeFi-Tokens deutlich kleiner. Daraus ergibt sich theoretisch eine höhere prozentuale Reaktionsfähigkeit auf Kapitalzuflüsse.
Kritik: Einnahmen bedeuten nicht automatisch Rendite
Andere Marktbeobachter widersprechen dieser Interpretation deutlich. Ein Analyst betont, dass Protokoll-Einnahmen nicht automatisch den Token-Inhabern zugutekommen. Gerade im DeFi-Bereich sei die Verbindung zwischen Gebühren, Governance-Token und tatsächlicher Ausschüttung oft komplex oder gar nicht vorhanden.
Als Beispiel wird angeführt, dass einige Projekte ihre Einnahmen hauptsächlich für Betrieb, Liquiditätsanreize oder Ökosystem-Entwicklung verwenden, statt sie direkt an Tokenhalter weiterzugeben. Rückkäufe oder Ausschüttungsmodelle existieren zwar, fallen gemessen an der jeweiligen Marktbewertung aber teilweise begrenzt aus. Lediglich einzelne Projekte mit expliziter Revenue-Sharing-Struktur könnten hier eine Ausnahme darstellen.
Die Debatte zeigt, dass Investoren zunehmend differenzierter auf Token-Ökonomie, Cashflow-Mechaniken und tatsächliche Wertabschöpfung achten. Gerade nach der jüngsten Marktkorrektur wird stärker hinterfragt, ob hohe Protokollumsätze tatsächlich nachhaltige Token-Bewertungen rechtfertigen oder ob der Markt hier weiterhin narrative Erwartungen einpreist.
DeFi-Expansion: Blick über Ethereum hinaus – kommt jetzt BitcoinFi?
Die aktuelle Diskussion rund um DeFi-Token zeigt vor allem eines: Das Ökosystem bleibt stark mit Ethereum verbunden, doch mittelfristig rückt auch Bitcoin stärker in den Fokus technologischer Entwicklungen. Neue Layer-2-Ansätze, Brückenlösungen und Smart-Contract-Integrationen sollen die bislang eher eingeschränkten DeFi-Funktionen des Bitcoin-Netzwerks erweitern. In diesem Umfeld entstehen Projekte, die versuchen, klassische Bitcoin-Sicherheit mit moderner DeFi-Infrastruktur zu verbinden – ein Trend, der aktuell vermehrt Aufmerksamkeit erhält.
Im Zuge dieser Entwicklung sorgt derzeit insbesondere das Projekt Bitcoin Hyper für Diskussionen im Markt. Der Presale hat laut Projektangaben bereits mehr als 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt, was auf ein vergleichsweise starkes Anlegerinteresse hindeutet. Das Konzept kombiniert Elemente eines Bitcoin-Layer-1-Fundaments mit Layer-2-Skalierung sowie einer technischen Integration der Solana Virtual Machine. Ziel ist es, schnellere Transaktionen, niedrigere Gebühren und vor allem DeFi-Anwendungen im Bitcoin-Umfeld zu ermöglichen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Konkret basiert der Ansatz darauf, Bitcoin-Liquidität über eine Bridge-Struktur in eine skalierbare Ausführungsumgebung zu überführen. Dort können Anwendungen wie Lending, Trading oder Staking laufen, ohne die grundlegende Sicherheitsarchitektur von Bitcoin vollständig aufzugeben. Die Einbindung einer Solana-ähnlichen Virtual Machine soll zusätzlich für hohe Transaktionsgeschwindigkeit sorgen und Entwickler ansprechen, die bisher eher im Solana-Ökosystem aktiv waren.
Parallel bietet das Projekt aktuell ein Staking-Modell mit rund 38 Prozent APY, das vor allem frühe Teilnehmer adressiert. Zudem wird auf bevorstehende Preisanpassungen im Presale verwiesen, wodurch sich kurzfristige Buchgewinne ergeben können. Der Erwerb erfolgt direkt über die Projektwebsite durch das Verbinden einer Wallet und den anschließenden Token-Swap im Presale-Interface.
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