Bitcoin als Basis für soziale Netzwerke? Schnellstes Layer-2-Projekt rückt in den Fokus
Die Diskussion um dezentrale soziale Netzwerke gewinnt an Dynamik. Während zentrale Plattformen weiterhin wegen algorithmischer Steuerung und kommerzieller Interessen kritisiert werden, rücken Blockchain-basierte Alternativen stärker in den Fokus. Ein zentrales Thema dabei ist die Frage, ob bestehende Netzwerke technisch und wirtschaftlich in der Lage sind, globale soziale Plattformen zuverlässig abzubilden.
Vitalik Buterin fordert dezentrale soziale Medien
Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin hat sich zuletzt klar für dezentrale soziale Netzwerke ausgesprochen. Seiner Ansicht nach benötigt eine funktionierende Gesellschaft Kommunikationsplattformen, die langfristige Nutzerinteressen priorisieren und nicht allein auf kurzfristige Aufmerksamkeit optimiert sind. Ein zentrales Element dabei ist eine sogenannte »Shared Data Layer«, also eine gemeinsame, dezentrale Datenbasis, auf der verschiedene Anwendungen aufbauen können.
Gleichzeitig warnte Buterin vor früheren Krypto-Social-Projekten, bei denen spekulative Token eng mit sozialen Interaktionen verknüpft waren. Diese Modelle hätten häufig bestehende soziale Reichweite belohnt, statt Inhalte zu fördern, und seien oft in Preisblasen geendet, die nach wenigen Jahren kollabierten. Neben ökonomischen Problemen sieht Buterin auch technische Hürden, etwa mangelnde Netzwerkeffekte und hohe Latenzen bei dezentralen Systemen.
Bitcoin Hyper als technische Antwort auf bestehende Grenzen
Bitcoin Hyper positioniert sich als Infrastrukturprojekt, das genau diese Herausforderungen adressieren will. Als Layer-2-Lösung kombiniert das Projekt die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks mit der hohen Ausführungsgeschwindigkeit der Solana Virtual Machine. Dadurch sollen Anwendungen möglich werden, die große Datenmengen schnell und kostengünstig verarbeiten können, ohne auf zentrale Server angewiesen zu sein.
Für soziale Netzwerke bedeutet dieses Modell, dass Inhalte und Identitäten nicht direkt auf der Bitcoin-Mainchain gespeichert werden müssen. Bitcoin fungiert als Settlement-Ebene, während externe Speicherlösungen genutzt werden können. Über Zero-Knowledge-Beweise wird die soziale Aktivität dennoch kryptografisch an Bitcoin gebunden, wodurch Identitäten überprüfbar und plattformübergreifend nutzbar bleiben, ohne Änderungen am Bitcoin-Protokoll vorzunehmen.
Bitcoin Hyper Presale rückt in den Mittelpunkt
Das Bitcoin-Hyper-Ökosystem setzt auf ein Zwei-Token-Modell. Während Bitcoin als zentrales Zahlungsmittel innerhalb der Anwendungen dient, wird der HYPER-Token für Gebühren, Staking und Governance verwendet. Um am Netzwerk teilzunehmen, wird Bitcoin über eine kanonische Bridge eingebracht und in eine kompatible Form überführt, die innerhalb der Layer-2-Umgebung genutzt werden kann.
Der HYPER-Token befindet sich aktuell im Presale. Laut Angaben aus dem Projektumfeld wurden bereits rund 31 Millionen US-Dollar eingesammelt. Der Presale ist zeitlich gestaffelt, wobei sich der Token-Preis mit jeder Phase erhöht.
Direkt zur Bitcoin Hyper Presale Website
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