Bitcoin am Abgrund? „Extreme Angst“ und Google-Rekordwerte – BTC Hyper stark nachgefragt

Bitcoin auf 2-Monats-Tief, das Makro-Signal, vor dem Trader Angst hatten

Das Sentiment am Kryptomarkt hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Während der Bitcoin-Kurs um die psychologisch wichtige Marke von 60.000 USD kämpft, signalisieren soziale Daten und Suchanfragen ein Maß an Verzweiflung, das historisch oft Wendepunkte markierte.

Panik-Suchen erreichen Allzeithoch

Das Narrativ vom „toten Bitcoin“ feiert ein lautstarkes Comeback. Laut Google Trends haben die weltweiten Suchanfragen für den Begriff „Bitcoin going to zero“ (Bitcoin fällt auf Null) im Februar 2026 den höchsten Stand seit fünf Jahren erreicht. Diese digitale Torschlusspanik spiegelt sich direkt im Crypto Fear and Greed Index wider.

Nachdem der Index Anfang Februar auf ein Rekordtief von nur 5 Punkten abgerutscht war, verharrt er derzeit bei Werten um 8 bis 11 Punkte. Dies signalisiert „extreme Angst“ und zeigt, dass das Vertrauen der Kleinanleger nach den massiven Verlusten seit dem Allzeithoch bei 126.000 USD im Oktober 2025 tief erschüttert ist.

Kapitulation oder Kaufchance?

Historisch gesehen waren Phasen, in denen das „Bitcoin is dead“-Narrativ seinen Höhepunkt erreichte, oft die Geburtsstunden neuer Bullenmärkte. Analysten betonen jedoch, dass die aktuelle Korrektur von rund 50 % im Vergleich zu früheren Bärenmärkten, bei denen Rücksetzer von bis zu 80 % auftraten, noch Spielraum nach unten lassen könnte.

Einige Strategen weisen darauf hin, dass die extreme Marktstimmung ein Zeichen für „Seller Exhaustion“ (Verkäufererschöpfung) sein könnte. Dennoch warnen Experten davor, den Boden blind zu raten, solange die Spot-Nachfrage nicht nachhaltig zurückkehrt und weitere Zwangsliquidationen im Derivatebereich drohen.

Für langfristig orientierte Investoren bleibt die Frage, ob die aktuelle Panik die finale Kapitulationsphase darstellt oder ob ein weiterer „Dip“ unter die 56.000-Dollar-Marke notwendig ist, um den Markt vollständig zu bereinigen. Bis dahin bleibt das Marktumfeld ein Test für die Nerven jedes Krypto-Halters.

Übrigens: Eine Chance, in eine günstige Kryptowährung, zu investieren, bietet aktuell HYPER. Hier handelt es sich um einen Coin in der frühestmöglichen Entwicklungsphase. Die Entwickler des dahinterstehenden Projektes Bitcoin Hyper setzen auf einen Vorverkauf, um sich ein initiales Funding für die Umsetzung ihrer Vision aufzubauen und der Community gleichzeitig eine frühe Einstiegsmöglichkeit zu verschaffen.

Bitcoin Hyper gewinnt Momentum

Der Hyper-Presale hat dabei schon deutlich Momentum gewonnen. Die Investitionssumme liegt bei HYPER inzwischen bereits bei über 31 Millionen $. Im Presale erworbene Coins können übrigens für eine jährliche Rendite von 37 % gestaked werden.

Das immense Interesse an diesem jungen Presale-Coin kann maßgeblich auf die Vision der Entwickler von Bitcoin Hyper zurückgeführt werden. Die verfolgen mit ihrem Projekt kein geringeres Ziel, als die erste echte Layer-2-Lösung für BTC zu entwickeln. Bis heute hat Bitcoin ja keine eigene Layer-2-Blockchain, obwohl das Netzwerk inzwischen verhältnismäßig langsam und ineffizient läuft. Transaktionen sind teuer und dauern nach heutigen Maßstäben ewig, was BTC inzwischen kaum noch attraktiv für Micropayments oder Anwendungen im DeFi-Sektor macht.

Hier geht es zum Bitcoin Hyper Presale

Eine L2-Lösung wie Bitcoin Hyper könnte hier Abhilfe schaffen, da mit ihr Transaktionen ausgelagert und beschleunigt werden könnten. Die Bitcoin-Hyper-Blockchain baut zudem, genau wie der Snorter-Bot, auf der Solana Virtual Machine auf. Auch hier könnte das Projekt also von der Effizienz und Geschwindigkeit der Solana-Blockchain profitieren.

Falls sich Bitcoin Hyper als BTC-L2-Lösung durchsetzt, hätte das Projekt natürlich immenses Wachstumspotenzial, da es echte Utility für die größte Kryptowährung überhaupt schaffen würde.

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