Bitcoin Crash: Analyst rechnet ab!

Krypto Crash

Am Kryptomarkt kehrt keine Ruhe ein. Während sich Bitcoin seit Wochen scheinbar stabil um die 90.000 Dollar Marke bewegt, werden hinter den Kulissen immer mehr Warnsignale laut. Einer der derzeit pessimistischsten Marktbeobachter ist Dr. Profit und er hat nun eine deutliche Kampfansage an die Bullen formuliert. Seiner Einschätzung nach baut sich im Bitcoin-Chart aktuell eine seltene Kombination mehrerer starker Verkaufssignale auf, die in den kommenden Monaten in einem massiven Kursrutsch enden könnte.

Drei kritische Punkte 

Der Analyst verweist darauf, dass Bitcoin zeitgleich drei technisch äußerst kritische Strukturen ausgebildet habe. Zum einen zeige sich sowohl im Wochen- als auch im Monatschart eine ausgeprägte negative Divergenz. Das bedeutet, dass der Kurs zuletzt zwar höhere Niveaus erreicht habe, das zugrunde liegende Momentum aber deutlich schwächer geworden sei, ein klassisches Warnsignal für das Ende größerer Aufwärtsphasen.

Gleichzeitig sei im mittelfristigen Chartbild eine bärische Flaggenformation erkennbar. Solche Muster entstehen typischerweise nach starken Abwärtsbewegungen und gelten unter technischen Analysten als Fortsetzungsformationen. In diesem Fall würde ein Ausbruch nach unten rechnerisch auf Kursregionen um 70.000 US-Dollar hindeuten.

Als drittes Element nennt der Analyst eine mögliche Schulter-Kopf-Schulter-Formation, die sich derzeit noch im Aufbau befinde. Sollte sich dieses Muster vollständig ausbilden, würde es das Szenario eines tieferen Rücksetzers zusätzlich stützen. Zwar schließt er nicht aus, dass Bitcoin zuvor noch einmal nach oben ausbricht. Besonders im Bereich zwischen 97.000 und 107.000 Dollar liege aktuell viel Liquidität, die den Kurs kurzfristig anziehen könne. Für ihn wäre genau diese Zone allerdings kein bullishes Signal, sondern ein potenzieller Einstiegspunkt für neue Short-Positionen.

70.000 Dollar erwartet 

Seine langfristige Zielzone bleibe unabhängig vom Weg dieselbe: der Bereich um 70.000 Dollar. Ob Bitcoin diese Region direkt aus der aktuellen Konsolidierung anläuft oder erst nach einer letzten Aufwärtsbewegung, hält er für offen. Die übergeordnete Richtung sieht er jedoch klar nach unten.

Zusätzlich stützt der Analyst seine These auf Daten aus dem sogenannten Insider-Tracking. Seit dem Spätsommer 2025 beobachte er ungewöhnlich hohe Abverkäufe durch große Marktteilnehmer. In dieser Größenordnung habe er solche Verkaufsaktivitäten in früheren Phasen noch nie gesehen. Für ihn sei das ein Zeichen, dass sich kapitalkräftige Akteure zunehmend absichern oder Positionen abbauen, während der breite Markt die Risiken noch unterschätze.

Noch drastischer wird seine Einschätzung beim Blick auf das makroökonomische Umfeld. Er warnt vor strukturellen Spannungen im Finanzsystem, verweist auf zunehmenden Stress im Bankensektor und ungewöhnliche Entwicklungen am Silbermarkt, die seiner Meinung nach auf Liquiditätsprobleme hindeuten. In diesem Umfeld hält er ein Szenario ähnlich der Finanzkrise 2008 nicht für ausgeschlossen. Entsprechend positioniert er sich nach eigenen Angaben stark auf der Short-Seite bei Aktien und Bitcoin und sieht aktuell lediglich Edelmetalle wie Gold und Silber als defensiven Hafen.

Kurzfristig richtet sich der Blick der Märkte unter anderem auf die anstehenden US-Inflationsdaten. Zudem steht Mitte Januar die Abstimmung über den sogenannten CLARITY Act an, der den regulatorischen Rahmen für den Kryptosektor in den USA neu definieren soll. Positive Signale könnten zwar temporär Vertrauen in den Markt bringen, würden für den Analysten jedoch nichts an seiner mittelfristig bärischen Gesamteinschätzung ändern.

Ob es tatsächlich zu einem so tiefen Rücksetzer kommt, bleibt offen. Fest steht jedoch: Während viele Anleger noch auf neue Höchststände hoffen, wächst die Zahl der Stimmen, die vor einer größeren Korrektur warnen. Ganz anders ist die Situation dagegen bei Bitcoin Hyper ($HYPER), bei dem die Nachfrage explodiert.

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Anleger weichen auf Bitcoin Hyper aus 

Unabhängig von kurzfristigen Kursschwankungen richten sich viele Investoren bereits auf das nächste strukturelle Kapitel im Kryptomarkt aus. Dazu zählen vor allem Projekte, die nicht primär auf bestehende Preisbewegungen setzen, sondern auf neue Anwendungsfelder. Bitcoin Hyper verfolgt genau diesen Ansatz. Das Projekt entwickelt eine eigenständige Layer-2-Infrastruktur, die Bitcoin erstmals umfassend für dezentrale Finanzanwendungen, Handelsprotokolle und digitale Services nutzbar machen soll.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Im Zentrum dieses Ökosystems steht der $HYPER-Token. Er ist als funktionaler Baustein für Transaktionen, Netzwerkprozesse und Anwendungen auf der Hyper-Chain vorgesehen. Der laufende Presale hat bereits die Marke von 30 Millionen US-Dollar überschritten, was auf ein hohes frühes Interesse hindeutet. Für Investoren, die gezielt nach frühen Marktphasen mit asymmetrischem Chancen-Risiko-Profil suchen, wird Bitcoin Hyper daher zunehmend als potenziell einmalige Gelegenheit betrachtet, unabhängig davon, ob der Gesamtmarkt kurzfristig weiter schwankt oder nicht. Viele Analysten halten hier einen Kursanstieg um ein Vielfaches in kurzer Zeit nach dem Launch für wahrscheinlich. 

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