Bitcoin Nachrichten: Trotz Druck – Tim Draper sieht 4x bis 2028
Die wertvollste Kryptowährung der Welt zeigt sich zuletzt erneut schwach. Bitcoin notiert mehr als 40 Prozent unter seinem Allzeithoch und kämpft weiterhin mit fehlendem Momentum. Nach einer deutlichen Korrektur in den vergangenen Wochen fehlt es an nachhaltigen Impulsen auf der Oberseite. Weder institutionelle Zuflüsse noch ein klarer makroökonomischer Rückenwind konnten bislang für eine Trendwende sorgen.
Das Sentiment bleibt fragil, viele Marktteilnehmer agieren defensiv. Die Unsicherheit über Zinspolitik, Liquidität und globale Konjunktur belastete zuletzt zusätzlich – ein Umfeld, in dem spekulative Assets traditionell unter Druck stehen.
Tim Draper bleibt extrem bullisch – 4x bis 2028?
Trotz der aktuellen Schwächephase bleibt der bekannte Venture-Capital-Investor Tim Draper bei seiner langfristig optimistischen Einschätzung. Laut aktuellen Aussagen traut er Bitcoin bis zum Jahr 2028 eine Vervierfachung des aktuellen Kurses zu. Damit würde die Kryptowährung – ausgehend vom derzeitigen Niveau – ein neues historisches Hoch deutlich übertreffen. Draper ist seit Jahren als überzeugter Bitcoin-Befürworter bekannt und hatte bereits in früheren Marktzyklen aggressive Kursziele formuliert.
Besonders bemerkenswert: Draper geht noch einen Schritt weiter und fordert Kritiker öffentlich heraus. Über die Prognoseplattform Polymarket lädt er Skeptiker ein, gegen seine Prognose zu wetten. Diese selbstbewusste Haltung unterstreicht, wie stark Draper an die strukturelle Adoption von Bitcoin glaubt. Seine Argumentation basiert vor allem auf einer zunehmenden globalen Akzeptanz, technologischer Reife und der Annahme, dass Fiat-Währungen langfristig an Vertrauen verlieren könnten.
Historisch betrachtet lag Draper mit einigen frühen Tech-Investments richtig, was seiner Stimme Gewicht verleiht. Dennoch bleibt seine Prognose ambitioniert – insbesondere vor dem Hintergrund des derzeit schwachen Marktumfelds. Während kurzfristig Unsicherheit dominiert, setzt Draper klar auf den nächsten Zyklus und eine erneute massive Kapitalrotation in digitale Assets.
Bitcoin-L2 als möglicher Katalysator – Kann Bitcoin Hyper neues Momentum entfachen?
Ein viel diskutierter Ansatz sind sogenannte Layer-2-Lösungen auf Bitcoin. Während das Bitcoin-Mainnet vor allem auf Sicherheit und Dezentralität ausgelegt ist, gelten Skalierbarkeit und Smart-Contract-Funktionalität als begrenzt. Genau hier setzen Bitcoin-L2-Projekte an: Sie lagern Transaktionen und Anwendungen auf eine zweite Ebene aus, erhöhen die Effizienz und können zusätzliche Use Cases wie DeFi, Tokenisierung oder Gaming ermöglichen. Entscheidend dabei: Viele dieser Modelle erfordern native Bitcoins als Basis-Asset – was potenziell zusätzliche Nachfrage erzeugen könnte.
Eines der aktuell am stärksten beworbenen Projekte in diesem Segment ist Bitcoin Hyper. Laut Projektangaben wurden im laufenden Presale bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein Signal für spürbares Anlegerinteresse in einem ansonsten schwachen Marktumfeld. Das Konzept zielt darauf ab, die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit der technologischen Dynamik moderner High-Performance-Blockchains wie Solana zu verbinden.
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Konkret bedeutet das: schnelle Transaktionsabwicklung, geringe Gebühren und Smart-Contract-Funktionalität, kombiniert mit einer engen Anbindung an das Bitcoin-Ökosystem. Über Brückenmechanismen sollen Bitcoins in das Layer-2-System integriert werden, um dort produktiv genutzt zu werden. Befürworter argumentieren, dass dies neues Kapital anziehen und Bitcoin vom reinen Wertspeicher stärker in Richtung produktives Asset entwickeln könnte.
Mit einem hohen Presale-Volumen und offensiver Positionierung versucht sich Bitcoin Hyper als Early-Stage-Chance zu etablieren. Ob daraus tatsächlich ein nachhaltiger Kurstreiber entsteht, hängt letztlich von Adoption, technischer Umsetzung und realer Nachfrage ab. Doch noch ist ein günstiger Einstieg möglich, während das Staking starke 38 Prozent APY bringt.
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