Bitcoin News: Besser denn je? Anthony Pompliano wird bullisch
Bitcoin zeigt am heutigen Handelstag eine spürbare Rebound-Bewegung: Rund vier Prozent Plus tragen den Kurs zurück in den Bereich um 69.000 US-Dollar. Nach dem jüngsten Rücksetzer bis nahe 60.000 US-Dollar wirkt die kurzfristige Dynamik damit zunächst stabilisiert – zugleich bleibt der Markt in einer neuen, engen Arbeitszone gefangen.
Zwischen 60.000 und 70.000 US-Dollar läuft aktuell der primäre Versuch einer Bodenbildung, bei dem Käufer Rückläufe aufgreifen, während Verkäufer bei Erholungen rasch wieder aktiv werden. Rückenwind kam zuletzt auch aus dem Makro-Umfeld: Die US-Inflationsdaten fielen schwächer aus als erwartet, was Risikoassets insgesamt stützte.
Bitcoin Analyse: Rebound da, Pompliano bullisch
Der schnelle Sprung zurück Richtung 69.000 US-Dollar fällt in eine Phase, in der Märkte wieder stärker auf Zins- und Liquiditätserwartungen reagieren. Der US-CPI für Januar lag bei 2,4% im Jahresvergleich und damit leicht unter den Prognosen; Renditen gaben nach, und genau dieses Muster – fallende Zinsen, bessere Risikostimmung – war auch bei Krypto sichtbar.
Gleichzeitig bleibt der Charakter der Bewegung eher technisch als trendbestätigend: In den vergangenen Tagen war Bitcoin mehrfach von der Zone um 60.000 US-Dollar nach oben abgeprallt, ohne den Bereich oberhalb von 70.000 US-Dollar nachhaltig zurückzuerobern. Das spricht kurzfristig für ein „Range-Regime“, in dem Nachrichten und Makro-Impulse die Ausschläge liefern, der Markt aber erst durch einen klaren Ausbruch die Richtung bestätigt.
In diese Lage passt auch die Einschätzung von Anthony Pompliano. Der Unternehmer und Krypto-Journalist schrieb nach „rund 50 Interviews“ bei der Bitcoin Investor Week, Institutionen seien „heute so begeistert von Bitcoin wie noch nie“. Dahinter steckt weniger ein einzelner Trigger als ein Stimmungsbild: Große Anleger schauen zunehmend auf Bitcoin als strategische Beimischung – nicht zwingend wegen kurzfristiger Kursziele, sondern als Teil eines Portfolio-Narrativs rund um digitale Knappheit, Marktliquidität und die wachsende Marktreife über regulierte Zugänge.
In der aktuellen Range wirkt diese Perspektive vor allem als Gegengewicht zur Volatilität: Sie erklärt, warum Rücksetzer in Richtung 60.000 US-Dollar zuletzt wieder Käufer fanden, auch wenn der Markt noch keine klare Trendwende ausgerufen hat.
Pompliano und Dan Ives: Bitcoin als Tech-Begleiter
In einem neuen Gespräch zwischen Pompliano und Dan Ives (Wedbush) wird der aktuelle Kontext noch stärker über die Tech-Schiene erklärt: Ives ordnet den KI-Zyklus als mehrjährigen Aufbau ein und sieht Bitcoin eng mit der breiteren Technologie- und AI-Story verknüpft – mit der Konsequenz, dass Krypto in Risk-Off-Phasen als Signal für nachlassende Risikobereitschaft gelesen werden könne, während eine Tech-Erholung Bitcoin mitzieht. Diese Argumentation passt zur jüngsten Marktbeobachtung, dass Bitcoin in den vergangenen Wochen immer wieder parallel zu US-Tech schwankte und der Rebound nun zeitlich mit der besseren Makro-Stimmung zusammenfällt.
Entscheidend ist dabei die Einordnung: Aus der Korrelation folgt noch keine Garantie für einen Ausbruch, aber sie liefert einen plausiblen Rahmen, warum Bitcoin in dieser Phase weniger als „isolierter Krypto-Trade“ gehandelt wird, sondern als Teil des Risikoasset-Komplexes. Solange der Markt in der 60.000–70.000-Zone arbeitet, dürfte genau diese Mischung aus Makro-Impulsen und Tech-Sentiment kurzfristig den Takt vorgeben – und damit auch, ob die Bodenbildung nur ein Zwischenstopp bleibt oder zur Basis für den nächsten Trend wird.
Layer-2-Innovation bei Bitcoin: Treibt HYPER BTC wieder an?
Während sich Bitcoin aktuell in einer breiten Konsolidierungsphase bewegt, richtet sich der Blick vieler Marktbeobachter verstärkt auf technologische Treiber. Neben institutioneller Nachfrage gelten insbesondere Layer-2-Ansätze als potenzieller Wachstumsmotor, weil sie Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und zusätzliche Anwendungsfälle versprechen. In diesem Kontext rücken zunehmend Projekte in den Fokus, die klassische Bitcoin-Infrastruktur mit moderner Smart-Contract-Technologie verbinden wollen – darunter aktuell auch das Presale-Projekt Bitcoin Hyper.
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Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Konzept, das die technologische Basis von Bitcoin um zusätzliche Funktionalitäten erweitern soll. Im Zentrum steht dabei eine Architektur, die über Wrapped-Bitcoin-Mechanismen eine Brücke zwischen der Bitcoin-Hauptchain (L1) und einer leistungsfähigeren Second Layer schafft. Technologisch setzt das Projekt laut eigener Darstellung auf eine Integration der Solana Virtual Machine, wodurch schnellere Transaktionsverarbeitung sowie Smart-Contract-Kompatibilität ermöglicht werden sollen. Die Absicherung der Transaktionen erfolgt über zk-Proof-basierte Verfahren, die zusätzliche Effizienz und Verifizierbarkeit schaffen sollen.
Auffällig ist derzeit vor allem die Kapitaldynamik: Rund 31,5 Millionen US-Dollar wurden bereits im Presale eingesammelt, was angesichts der aktuellen Seitwärtsphase im Gesamtmarkt als relative Stärke interpretiert wird. Solche Kapitalzuflüsse deuten häufig darauf hin, dass Investoren gezielt nach technologischen Narrativen jenseits kurzfristiger Kursbewegungen suchen. Parallel bietet das Projekt aktuell Staking-Optionen mit rund 38 Prozent jährlicher Rendite. Rechnerisch könnte sich ein Investment bei konstanten Konditionen innerhalb von etwa zwei Jahren annähernd verdoppeln.
Da der Tokenpreis im Presale schrittweise angehoben werden soll, können frühe Teilnehmer theoretisch Buchgewinne durch diese festen Preisanpassungen erzielen. Der Zugang erfolgt intuitiv über die Website, indem eine kompatible Wallet verbunden und der Token anschließend per Swap erworben wird.
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