Bitcoin News: Crash auf 38.000 Dollar droht – das steckt dahinter
Der Kryptomarkt steht aktuell erneut unter Druck. Bitcoin fiel zuletzt zeitweise bis auf rund 60.000 US-Dollar und hat damit mehr als die Hälfte seines Wertes seit dem Hoch bei rund 126.000 Dollar verloren. Gleichzeitig melden Analysten steigende Liquidationen, Kapitalabflüsse aus ETFs und zunehmende Unsicherheit unter Investoren. Einige Marktbeobachter diskutieren deshalb deutlich tiefere Kursziele. Besonders Aufmerksamkeit bekommt eine These, wonach ein klassischer Bärenmarkt-Rückgang theoretisch sogar Kurse um 38.000 Dollar ermöglichen könnte. Doch wie realistisch ist diese Rechnung wirklich?
Bitcoin-Zyklus wirkt bedrohlich: Neue 50 % Korrektur voraus?
Die diskutierte 38.000-Dollar-Marke basiert auf historischen Bärenmarkt-Mustern. Frühere Bitcoin-Zyklen zeigten teils extreme Rückgänge: 2011 verlor Bitcoin rund 93 Prozent, 2015 etwa 86 Prozent, 2018 etwa 84 Prozent und im Zyklus 2022 rund 77 Prozent. Einige Analysten interpretieren daraus eine abnehmende Crash-Intensität. Überträgt man dieses Muster hypothetisch auf das Hoch von etwa 126.000 Dollar im Jahr 2025, ergäbe ein Rückgang von rund 70 Prozent rechnerisch ein Kursniveau um 38.000 Dollar.
Aktuelle Marktdaten liefern zumindest Kontext für solche Szenarien. Bitcoin ist bereits rund 50 Prozent unter seinem Allzeithoch gefallen, während gleichzeitig ETF-Abflüsse und Verkäufe großer Wallets beobachtet werden. Der Kurs fiel zuletzt bis in den Bereich um 60.000 Dollar, begleitet von milliardenschweren Liquidationen und einem starken Rückgang der Gesamtmarktkapitalisierung.
Hinzu kommen klassische Bärenmarktmechanismen: Hebelpositionen werden zwangsliquidiert, Kapital rotiert in andere Anlageklassen, und makroökonomische Unsicherheit verstärkt die Volatilität. In solchen Phasen kann sich Verkaufsdruck länger halten, als viele Anleger erwarten. Dennoch bleibt die Ableitung eines konkreten Kursziels aus historischen Mustern statistisch unsicher, weil Marktstruktur, institutionelle Beteiligung und Regulierung heute deutlich anders sind als in früheren Zyklen.
Ein direkter Vergleich mit früheren Crash-Phasen greift deshalb nur begrenzt. Der Bitcoin-Markt ist inzwischen stärker institutionell geprägt, ETFs spielen eine größere Rolle und die Liquidität ist höher als in früheren Zyklen. Gleichzeitig sorgen neue Faktoren wie regulatorische Entwicklungen, geopolitische Risiken oder Kapitalverschiebungen in andere Technologiebereiche für zusätzliche Dynamik.
Ein Crash bis 38.000 Dollar bleibt damit ein theoretisches Stressszenario, kein belastbarer Konsens.
Bitcoin-Layer-2 rückt stärker in den Fokus: Trendwende für Bitcoin?
Die Diskussion um mögliche weitere Kursrückgänge bei Bitcoin lenkt den Blick vieler Marktteilnehmer zunehmend auf strukturelle Entwicklungen statt kurzfristiger Preisbewegungen. Neben institutionellen Kapitalflüssen und regulatorischen Themen gewinnen dabei vor allem technologische Erweiterungen des Bitcoin-Ökosystems an Bedeutung. Layer-2-Lösungen gelten als möglicher Treiber einer Neubewertung, weil sie zusätzliche Anwendungsfälle schaffen und die Nutzung der Blockchain über reines „Store of Value“ hinaus erweitern könnten.
Vor diesem Hintergrund sorgt derzeit insbesondere das Projekt Bitcoin Hyper für Aufmerksamkeit. Dabei handelt es sich um eine Infrastruktur-Initiative, die Bitcoin durch eine zusätzliche Layer-2-Ebene funktionaler machen soll. Kernidee ist es, Transaktionen schneller, günstiger und programmierbarer abzuwickeln, ohne die Sicherheit der Haupt-Blockchain aufzugeben. Technisch setzt das Konzept unter anderem auf eine Integration moderner Virtual-Machine-Strukturen, wodurch Anwendungen wie Micropayments, datenintensive Transfers oder komplexere Smart-Contract-Funktionen auf Bitcoin ermöglicht werden sollen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Das Narrativ dahinter ist klar: Sollte Bitcoin stärker als technologische Plattform genutzt werden und nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel, könnte sich daraus langfristig ein neues Bewertungsniveau ableiten. Genau hier positioniert sich Bitcoin Hyper. Das Projekt verzeichnet nach eigenen Angaben bereits über 31,3 Millionen US-Dollar an eingesammeltem Kapital im laufenden Presale, was zumindest auf ein wachsendes Interesse innerhalb der Krypto-Community hindeutet.
Im Presale steigen die Tokenpreise stufenweise, wodurch frühe Teilnehmer Buchgewinne erzielen können. Der Erwerb erfolgt üblicherweise über die Projektwebsite: Wallet verbinden, gewünschte Kryptowährung auswählen und anschließend den Token-Swap durchführen.
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