Bitcoin Prognose: Boden bei 60.000 $? Bernstein sieht Wende

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Bitcoin befindet sich typischerweise in Zyklen aus Auf- und Abwärtsbewegungen – und laut dem Research-Team von Bernstein könnte der jüngste Rücksetzer mehr als nur ein kurzer „Dip“ sein. Die bekannte US-Investmentbank sieht den Kryptomarkt aktuell in einer kurzfristigen Baisse, erwartet aber bereits 2026 eine spürbare Erholung. Besonders markant: Bernstein identifiziert den Bereich um $60.000 als wahrscheinliches Boden-Level, von dem aus Bitcoin seine nächste Aufwärtsbewegung starten könnte – was für viele Anleger eine historische Kaufchance darstellen würde.

Was Bernstein über Bitcoin & den $60K-Boden sagt

In einer aktuellen Analyse argumentiert Bernstein, dass der derzeitige Preisrückgang kein Zeichen für einen langwierigen Bärenmarkt sei, sondern vielmehr eine späte Zykluskorrektur innerhalb eines strukturell wachsenden Marktes. Der Bereich um $60.000 gilt laut den Analysten als technischer und psychologischer Unterstützungsbereich, in dem institutionelle Nachfrage, On-Chain-Daten und frühere Widerstände zusammentreffen.

Historisch gesehen entwickeln sich frühere Allzeithochs oft zu Unterstützungszonen in späteren Zyklen – ein Effekt, der Tradern und mittel- bis langfristigen Investoren strategische Einstiegspunkte bieten kann. Bernstein betont, dass mehrere quantitative Indikatoren, darunter realisierte Preise und Miner-Kostenbasen, nahe dieser Marke zusammenlaufen und sie als „hochwahrscheinliche Akkumulationszone“ positionieren.

Ein Hauptargument der Bank ist, dass institutionelle Akteure den Markt anders erleben als Retail-Trader: große Vermögensverwalter und Hedgefonds neigen dazu, Marktzyklen längerfristig zu betrachten und setzen nicht blind auf kurzfristige Chartmuster. Die wachsende Adoption von Spot-Bitcoin-ETFs sowie klarere regulatorische Rahmenbedingungen – besonders in den USA und der EU – sollen laut Bernstein ebenso dazu beitragen, dass die Volatilität des aktuellen Abwärtszyklus eher temporär ist.

Gleichzeitig warnt die Analyse davor, dass kurzfristige Volatilität weiterhin auftreten kann: ETF-Flüsse können schwanken, Marktstimmung kann von Makrodaten geprägt werden und kurzfristige Liquidationsbewegungen können zu weiteren Tests der Unterstützung führen. Dennoch wird der Bereich um $60.000 nicht als „Panikboden“, sondern als strategischer Wendepunkt in einem längerfristigen Aufwärtstrend interpretiert.

Für Anleger bedeutet dies: Geduld und strategisches Positionsmanagement könnten in dieser Phase wichtiger sein als hektisches Trading – besonders wenn man institutionelle Zyklen und strukturelle Veränderungen im Kryptomarkt berücksichtigt.

Neuer Bullenmarkt dank Bitcoin-L2? HYPER zeigt Stärke 

Bitcoin-Layer-2-Lösungen könnten ab 2026 zu einem neuen Kurstreiber werden, weil sie ein zentrales Problem lösen: die begrenzte Nutzbarkeit von Bitcoin über reines Halten hinaus. Durch zusätzliche Ebenen lassen sich Transaktionen skalieren, Gebühren senken und neue Anwendungen wie DeFi, Staking oder tokenisierte Vermögenswerte ermöglichen, ohne die Sicherheit des Bitcoin-Mainnets zu gefährden. Damit entsteht erstmals ein produktives Bitcoin-Ökosystem, das institutionelles Kapital, Entwickler und neue Anwendungsfälle anziehen kann.

Bitcoin Hyper hat sich in der aktuellen Marktphase als eines der am stärksten beachteten Projekte im Bitcoin-Ökosystem etabliert, was insbesondere durch den bemerkenswerten Erfolg im Presale mit rund 31 Millionen Dollar untermauert wird. Das Projekt adressiert das fundamentale Dilemma von Bitcoin: Während das Netzwerk als „digitales Gold“ unangefochten sicher und dezentral ist, schränken geringe Transaktionsgeschwindigkeiten und hohe Gebühren die alltägliche Nutzung massiv ein. Hier setzt Bitcoin Hyper als Layer-2-Lösung an, indem es eine leistungsfähige Infrastruktur oberhalb der Haupt-Blockchain schafft. Der Clou liegt in der technischen Architektur, die die bewährte Sicherheit von Bitcoin mit der extremen Schnelligkeit der Solana Virtual Machine (SVM) kombiniert.

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Durch diese Brücke wird Bitcoin erstmals in einem Maße programmierbar, wie man es bisher nur von Netzwerken wie Solana oder Ethereum kannte. Nutzer können ihre BTC über eine sichere Verbindung in das Hyper-Netzwerk transferieren, um dort in Sekundenbruchteilen und für Bruchteile eines Cents Transaktionen durchzuführen, DeFi-Anwendungen zu nutzen oder am Staking teilzunehmen. Technisch wird dies durch Zero-Knowledge-Proofs abgesichert, die sicherstellen, dass jede Aktivität auf der zweiten Ebene mathematisch verifiziert und schließlich auf der robusten Bitcoin-Hauptschicht verankert wird. Diese Kombination aus institutionellem Vertrauen in Bitcoin und der technologischen Agilität moderner Smart-Contract-Plattformen erzeugt eine enorme Anziehungskraft. Die hohe eingesammelte Summe ist dabei ein klares Signal für die relative Stärke des Projekts, da Investoren zunehmend nach echter Infrastruktur suchen, die Bitcoin von einem passiven Wertspeicher in ein aktives, nutzbares Finanzökosystem verwandelt.

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