Bitcoin unter Druck: Optionsmarkt wettet auf Test der 60.000-Dollar-Marke

Während Gold und Aktienmärkte relative Stabilität zeigen, zieht sich die Schlinge am Kryptomarkt enger. Institutionelle Abflüsse und eine defensive Positionierung der Profi-Trader deuten darauf hin, dass die Korrektur im Februar 2026 noch nicht ausgestanden ist.

Defensive Profis und teure Absicherungen

Am Optionsmarkt spiegelt sich derzeit wachsende Besorgnis wider. Professionelle Händler sind aktuell bereit, eine Prämie von 13 % für Verkaufsoptionen (Puts) zu zahlen, um sich gegen fallende Kurse abzusichern. Dieser „Delta Skew“ liegt deutlich über dem neutralen Bereich von +/- 6 % und zeigt, dass der Markt einen Test der psychologisch wichtigen Unterstützung bei 60.000 USD für immer wahrscheinlicher hält.

Besonders auffällig ist das Interesse an Strategien wie dem „Bear Diagonal Spread“ und „Short Risk Reversals“. Diese Positionierungen zielen darauf ab, von einer weiteren Abwärtsbewegung zu profitieren, während die Hoffnung auf einen schnellen Ausbruch über die 70.000-Dollar-Marke schwindet. Die Ablehnung des Kurses bei 71.000 USD am vergangenen Wochenende hat das bärische Momentum zusätzlich befeuert.

Rekordabflüsse bei US-ETFs belasten das Sentiment

Ein wesentlicher Grund für die gedrückte Stimmung ist das schwindende Interesse institutioneller Anleger. US-amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten allein seit dem 11. Februar Nettoabflüsse in Höhe von 910 Millionen US-Dollar. Dies markiert die vierte Verlustwoche in Folge – eine Serie, die der Markt zuletzt im März 2025 sah.

Während europäische Anleger laut Morningstar-Daten vergleichsweise ruhig bleiben und teilweise sogar leichte Zuflüsse verzeichnen, scheint in den USA eine „Risk-off“-Welle zu rollen. Dass Bitcoin rund 47 % unter seinem Allzeithoch notiert, während Gold nahe der Rekordmarke von 5.000 USD handelt, unterstreicht die aktuelle Entkoppelung von klassischen Fluchtwerten.

Sollte die Unterstützung bei 66.000 USD nachhaltig fallen, könnten automatische Liquidationen von Bitcoin-besicherten Krediten den Kurs schnell in Richtung 58.000 USD drücken. Trader blicken nun gespannt auf das Monatsende: Nur eine Rückkehr massiver Spot-Käufe könnte das Blatt wenden und den drohenden Sturz in die „50k-Region“ verhindern.

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