Bitcoin unter Druck: Politische Zölle und technische Unsicherheit belasten den Kurs

Bitcoin startet die Woche mit einem abrupten Rücksetzer und rutscht deutlich ab. Der Ausverkauf wurde durch eine politische Ankündigung ausgelöst: US-Präsident Donald Trump kündigte neue Zölle von 10 Prozent auf europäische Staaten an, die Truppen nach Grönland entsenden. Dieser erste größere Eskalationsschritt seit drei Monaten führte zu sofortiger Risikoaversion an den Märkten. Ähnliche Szenarien hatten bereits im Oktober 2025 zu starken Einbrüchen bei Aktien und Krypto geführt. Zusätzlich steht in dieser Woche eine Supreme-Court-Entscheidung über die Rechtmäßigkeit von Trumps Zöllen an, mit einer Bestätigungswahrscheinlichkeit von nur 32 Prozent.

Politische Eskalation löst Risk-Off aus

Die Ankündigung neuer Zölle auf europäische Staaten traf die Märkte unerwartet und löste schnelle Abverkäufe bei Risiko-Assets aus. Der Vorfall erinnert an den 10. Oktober 2025, als ähnliche politische Spannungen zu einem der stärksten Krypto-Einbrüche der vergangenen Jahre führten. Die Kombination aus geopolitischen Unsicherheiten und der bevorstehenden Supreme-Court-Entscheidung verstärkt die Nervosität. Ein negatives Urteil könnte die Marktdynamik weiter belasten und zusätzliche Verkäufe auslösen.

Der Abverkauf zeigt, wie sensibel Bitcoin auf externe Schocks reagiert. Politische Risiken und drohende Handelskonflikte führen schnell zu Gewinnmitnahmen, insbesondere nach vorherigen starken Phasen. Solange diese Unsicherheiten andauern, bleibt der Markt anfällig für schnelle Richtungswechsel.

Charttechnik: Unterstützung hält vorerst

Technisch hatte Bitcoin vor dem Rücksetzer ein konstruktives Bild gezeigt: Der Kurs war aus einem aufsteigenden Dreieck ausgebrochen und hatte das Jahreseröffnungsniveau 2025 überwunden. Diese Struktur wirkte stabil, hielt jedoch nicht stand. Der Kurs fiel wieder unter beide Marken, was die Frage nach einem möglichen Fehlausbruch aufwirft.

Die ansteigende Unterstützungszone hält derzeit noch und hat in der Vergangenheit mehrfach als Basis für Erholungen gedient. Ein klarer Bruch darunter würde das Risiko einer tieferen Abwärtsbewegung erhöhen. Oberhalb wartet der 100-Tage-Durchschnitt als Bremse, während der 200-Tage-Durchschnitt bei etwa 105.000 bis 106.000 US-Dollar liegt. Die Marke von 90.000 US-Dollar bleibt kritisch: Ein nachhaltiger Fall darunter würde ein tieferes Tief bestätigen.

Bitcoin Hyper Presale: Layer-2 als potenzieller Treiber

In einem Umfeld, in dem Bitcoin unter politischem und technischem Druck steht, richten viele Anleger den Blick auf Projekte, die das Ökosystem funktional erweitern. Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Infrastruktur auf Basis der Solana Virtual Machine, die in der Sicherheit von Bitcoin verankert ist. Dadurch könnten Anwendungen wie Launchpads direkt auf Bitcoin laufen, ohne die Limitierungen der Base-Chain. Der Handel würde gegen BTC erfolgen, was doppelte Kursrisiken reduziert.

Der Presale hat bereits rund 30,8 Millionen US-Dollar eingesammelt. Große Wallets sicherten sich zuletzt mehrere Millionen HYPER-Token. Der aktuelle Preis liegt bei 0,013605 US-Dollar und gilt nur noch für gut einen Tag. Das Narrativ verbindet Bitcoins Stabilität mit Meme-Marktdynamik.

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