Bitwise-CEO: „Zwei Drittel der Finanzinstitute werden in Krypto sein“

Hunter Horsley, CEO des Krypto-Vermögensverwalters Bitwise, hat am 12. Februar 2026 eine mutige Prognose gewagt: Er sieht den Sektor unmittelbar vor einem massiven institutionellen Durchbruch. In einem Interview erklärte Horsley, dass bereits innerhalb der nächsten sechs Monate die Mehrheit der globalen Finanzinstitute aktiv in den Kryptomarkt eintreten werde.

Die 66-Prozent-Marke im Visier

Grundlage dieser optimistischen Einschätzung sind laut Horsley zahlreiche Gespräche mit Spitzenmanagern aus dem Banken- und Fintech-Sektor. Er schätzt, dass rund 66 Prozent aller Finanzinstitute zeitnah Berührungspunkte mit digitalen Assets haben werden – ein Prozess, der seiner Meinung nach „genau jetzt“ stattfindet.

Diese Entwicklung wird als entscheidender Wendepunkt für die gesamte Branche gesehen. Wenn hunderte der weltweit mächtigsten Unternehmen Krypto-Produkte für ihre Kunden öffnen, entfaltet dies eine Hebelwirkung, die weit über bisherige Spekulationszyklen hinausgeht.

Übergang zur „Show Me“-Ära

Horsley betont, dass wir uns vom reinen Erklären („Tell Me Era“) hin zum Beweis durch Taten („Show Me Era“) bewegen. Es gehe nicht mehr nur um einzelne Token, sondern um die Etablierung einer neuen globalen Finanzinfrastruktur, die von Milliarden Menschen genutzt wird.

Besonders bemerkenswert: In seinem Auftritt im Talking Tokens Podcast am 5. Februar 2026 unterstrich er, dass Banken derzeit von „0 auf 500 Meilen pro Stunde“ beschleunigen. Auch Fintech-Riesen würden bis Ende des Jahres massiv Stablecoins und Onchain-Vaults in ihre Angebote integrieren.

Kaufgelegenheit trotz Bärenmarkt-Stimmung

Trotz der aktuellen Kursverluste im Februar 2026 – Bitcoin kämpft mühsam mit der 68.000-Dollar-Marke – werten Insider wie Horsley die Korrektur als gesunde Konsolidierung. Er sieht in den gesunkenen Preisen eine „zweite Chance“ für Institutionen, zu Niveaus einzusteigen, die sie eigentlich schon verloren glaubten.

Der Fokus verschiebt sich damit weg von kurzfristiger Spekulation hin zu einer dauerhaften Integration. Während der alte Vier-Jahres-Zyklus laut Horsley „tot“ ist, bereitet sich der Markt auf ein massives Jahr 2026 vor, in dem Krypto endgültig zum integralen Bestandteil des weltweiten Bankensystems wird.

Übrigens: Denn die Entwicklungen im Krypto-Markt sind rasant. Demnächst könnte sogar der Bitcoin in die Welt von DeFi & Co. eintauchen. Und das dank eines Projektes, das für Anleger massives Gewinnpotenzial bereithalten könnte.

Hebt dieser Coin den Bitcoin auf das nächste Level?

Konkret ist dabei die Rede vom Bitcoin Hyper Projekt. Hierbei handelt es sich um eine Art Layer-II-Applikation für die Mutter aller Kryptowährungen, mit der die BTC-Blockchain auf das neueste Level gehoben wird.

Denn bisher waren Funktionen wie Staking, Lending & Co. beim Bitcoin nicht möglich, was sich nun durch Bitcoin Hyper ändert. Die Kryptowährung ermöglicht mithilfe der Solana Virtual Machine, dass alle Anwendungen der Solana-Blockchain auch bei der Mutter aller Kryptowährungen möglich werden.

Zentraler Bestandteil des Projektes ist dabei der Bitcoin Hyper Token, der im Rahmen einer wachsenden Anwenderzahl enormes Kurspotenzial bieten könnte. 

Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Dementsprechend prognostizieren Experten und KI-Modelle bereits jetzt massive Kurssteigerungen für Bitcoin Hyper, sobald der Coin im freien Handel verfügbar ist.

Doch bereits im Presale erfreut sich das Projekt einer enormen Beliebtheit. Binnen kurzer Zeit konnten hier fast 31 Millionen US-Dollar an Geldern eingesammelt werden und täglich werden es mehr. Daher steht die nächste Preiserhöhung im Vorverkauf bereits kurz bevor.

Anleger, die also jetzt nicht unnötig zu viel für ihre Investments bezahlen möchten, sollten sich daher jetzt beeilen.

Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale

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