Blockchain-Offensive: Barclays plant eigene Plattform für Stablecoins und Zahlungen
Die britische Großbank Barclays bereitet den Sprung in die On-Chain-Ökonomie vor. Laut einem Bericht von Bloomberg prüft das Traditionshaus den Aufbau einer eigenen Blockchain-Infrastruktur, um zentrale Bankfunktionen wie Zahlungsverkehr und Einlagengeschäft zu modernisieren.
Konkurrenz für Tether und Circle?
Hintergrund des Vorstoßes ist der wachsende Erfolg von Stablecoins wie USDT und USDC. Diese digitalen Währungen ermöglichen eine schnelle, kostengünstige und globale Abwicklung rund um die Uhr – ein Standard, den klassische Bankensysteme bisher kaum erreichen. Barclays hat daher bereits Anfragen (Requests for Information) an mehrere Technologieanbieter verschickt.
Das Ziel: Eine Plattform, die sowohl Stablecoins als auch „tokenisierte Deposits“ (digitale Abbilder von Kundeneinlagen) verarbeiten kann. Eine Entscheidung über die Technologiepartner soll bereits im April 2026 fallen.
Trend zur Tokenisierung im Bankensektor
Barclays ist mit diesem Schritt nicht allein. Die Bank schließt sich damit Branchenriesen wie JPMorgan und HSBC an, die bereits eigene Blockchain-Lösungen für das Settlement (die Abwicklung von Transaktionen) im Einsatz haben. Auch außerhalb der klassischen Finanzwelt wächst der Druck: So mehren sich die Anzeichen, dass Meta (ehemals Facebook) erneut an der Integration von Stablecoin-Zahlungen arbeitet.
Ein radikaler Sinneswandel?
Bemerkenswert ist das Timing des Projekts. Noch Ende 2025 zeigten sich die Barclays-Analysten in einem vielbeachteten Report skeptisch gegenüber Kryptowährungen und sahen kaum Katalysatoren für Bitcoin und Ethereum. Der nun geplante Aufbau einer eigenen Infrastruktur deutet jedoch darauf hin, dass die Bank die zugrunde liegende Blockchain-Technologie klar vom spekulativen Handel mit Kryptowährungen trennt und als essenziell für die Zukunft des Zahlungsverkehrs ansieht.
Obwohl das über Blockchains abgewickelte Volumen im Vergleich zum traditionellen System noch gering ist, zeigt der Trend steil nach oben. Für Barclays geht es nun darum, den Anschluss an die digitale Transformation nicht zu verlieren und das Einlagengeschäft gegen krypto-native Konkurrenten abzusichern.
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