BTC erzielt für BlackRock Rekorde, aber CoinShares kapituliert: Was Institutionen wirklich wollen

BTC erzielt für BlackRock Rekorde, aber CoinShares kapituliert Was Institutionen wirklich wollen

Die Bitcoin-ETFs haben nach der steilen Korrektur wieder die ersten zarten Anzeichen einer Erholung signalisiert. Währenddessen wurde nun jedoch von CoinShares eine ernüchternde Bekanntgabe gemacht, welche den durch die besseren Aussichten auf Zinssenkungen gestiegenen Optimismus zumindest teilweise verringern dürfte. Dennoch gibt es von Institutionen auch positive Entwicklungen zu berichten, welche die Bitcoin-Rally unterstützen können. Erfahren Sie jetzt rechtzeitig mehr!

CoinShares gibt Pläne für Krypto-ETFs auch für Bitcoin auf

Trotz der jüngsten Bitcoin-Rally gibt es bereits wieder die ersten bärischen Anzeichen, welche die Hoffnungen der Investoren in der nächsten Zeit eintrüben könnten – auch wenn sich der Crypto Fear & Greed Index nach der Bodenbildung mittlerweile wieder auf 28 in den normalen Angstbereich erholt hat.

Denn einer der am stärksten treibenden Katalysatoren des Bullenmarktes waren die ETFs und die Aussicht auf weitere Zulassungen. Derweilen hat sich jedoch CoinShares dazu entschieden, gleich drei Anträge in den USA für den CoinShares XRP ETF, den CoinShares Solana Staking ETF, CoinShares Litecoin ETF und sogar den Bitcoin-Futures-ETF zurückzuziehen.

Begründet wurde diese Entscheidung damit, dass sich der Krypto-Markt um wenige große Entitäten konsolidiert, was das Margenpotenzial stark begrenzen würde. Ebenso würde es kaum Unterscheidungsmerkmale und Wachstumsperspektiven geben, während die Kosten den Aufwand nicht rechtfertigen.

In der Regel handelt es sich primär um Altcoin-ETFs, da diese laut dem wöchentlich veröffentlichen Bericht von CoinShares deutlich geringere Vermögen anziehen und für Volumina sorgen. Diese zeigen, dass sich ein Großteil der institutionellen Nachfrage auf Bitcoin und Ethereum konzentriert, während die Altcoins nur einen Bruchteil ausmachen.

Ein weiterer wichtiger Grund für den Rückzug der Anträge der Krypto-ETFs ist jedoch das eigene Nasdaq-Listing, weshalb das Management verstärkt auf Produkte mit attraktiveren Margen achten will, um somit eine höhere Bewertung zu erzielen.  

Krypto-ETFs werden zu einer der wichtigsten Einnahmequellen von BlackRock

Im Gegensatz zu CoinShares dürfte mit BlackRock einer der größten Vermögensverwalter der Welt deutlich positiver bezüglich der Krypto-ETFs gestimmt sein. Denn seit dem Start im Januar 2024 hat dessen Bitcoin-ETF IBIT bereits ein verwaltetes Vermögen (AUM) von 70 Mrd. USD erzielt und bewegt sich auf die nächste Marke von 100 Mrd. USD zu, während er bereits 3 % der BTC-Gesamtversorgung ausmacht.

Somit soll der BTC-ETF laut Schätzungen mit einer jährlichen Gebühr von 0,25 % auf Jahresgebühreneinnahmen von 245 Mio. USD kommen. Diese sollen trotz der geringeren AUM dennoch höhere Einnahmen erwirtschaften, als es bei den bekanntesten ETFs von BlackRock der Fall ist, wie für den S&P 500, der jedoch nur 0,03 bis 0,05 % pro Jahr verlangt.

BlackRock war zudem schon seit Beginn sehr skeptisch gegenüber ETFs für andere Kryptowährungen als Bitcoin und Ethereum eingestellt. Zudem hat das Unternehmen eine gewisse Dominanz im Finanzsektor, sodass kleinere Anbieter wie CoinShares größere Schwierigkeiten im Wettbewerb bekommen können.

Während sich BlackRock vor allem auf Bitcoin und Ethereum fokussiert, gibt es auch viele andere Konkurrenten, welche die neuen ETFs für CoinShares weniger attraktiv machen. Dennoch besteht eine wachsende Nachfrage nach Krypto-ETFs, insbesondere die von Solana und XRP haben zuletzt sogar mehr grüne Tage verzeichnet, als es bei Bitcoin und Ethereum der Fall war.

Investoren suchen schnellere und nützlichere Chains wie SOL und XRP, aber die Sicherheit von BTC

Anlegern wollen eine digitale Währung mit einer möglichst hohen Sicherheit, damit diese die nötige Vertrauenswürdigkeit erreicht. Darüber hinaus haben die Institutionen und Privatanleger in der letzten Zeit vor allem auf skalierbarere und nützlichere Blockchains wie Solana und XRP Ledger gesetzt, da sie ein wesentlich größeres Potenzial entfalten können.

Die Schnittstelle zwischen diesen stellt nun Bitcoin Hyper dar. Denn bei diesem handelt es sich um eine Bitcoin-Erweiterung mit der SVM (Solana Virtual Machine), um auf diese Weise das Beste aus beiden Welten zu vereinen.

So soll eine fast sofortige Übertragung bei kaum zu Buche schlagenden Gebühren in einer sehr hohen Bandbreite von mehreren Tausenden und theoretisch gar Millionen Transaktionen pro Sekunde möglich sein. Dabei werden die Daten in der sicheren Bitcoin-Basischain verankert, weil diese für das Settlement verwendet wird.

Ist Bitcoin Hyper die beste BTC-Alternative Presale erreicht fast 28 Mio. USD

Da es sich um eine Ableitung von der Solana-Blockchain handelt, lassen sich die bestehenden Anwendungen leichter migrieren, während Entwicklern durch die vertrauten Tools ein schnellerer Einstieg ermöglicht wird. All dies wirkt sich wie auch die hohe BTC-Liquidität förderlich auf die Adoption aus, wobei schon jetzt einige Entwicklerteams ihr Interesse bekundet haben sollen.

Daher läuft auch der Vorverkauf des Projekts auf Hochtouren und hat bisher 28,75 Mio. USD eingenommen. Somit sind bereits die Mittel für die anfänglichen Entwicklungen gesichert, sodass der Launch vermutlich Anfang des nächsten Jahres beginnen wird. Genauere Informationen darüber können den regelmäßig veröffentlichten Entwicklerupdates entnommen werden. Dann könnte der eigene HYPER-Coin zusammen mit BTC in einem sich selbst verstärkenden Kreislauf wachsen.

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