Burry-Alarm: Droht Bitcoin der Kollaps durch die „Todesspirale“?

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Der Bitcoin-Kurs steht aktuell massiv unter Druck und nähert sich kritischen Marken. In dieser prekären Lage warnt Star-Investor Michael Burry, bekannt für seine Vorhersage der Finanzkrise 2008, vor einer gefährlichen Eigendynamik. Er sieht Anzeichen für eine drohende „Todesspirale“, die durch institutionelle Zwangsverkäufe ausgelöst werden könnte.

Star-Investor sieht „ekelerregende“ Marktdynamik

Michael Burry, der den aktuellen Zustand des Marktes als „sickening“ (ekelerregend) bezeichnet, äußerte sich auf seinem Substack-Kanal „Cassandra Unchained“ besorgt. Er argumentiert, dass Bitcoin als Absicherung gegen Währungsverfall versagt habe und stattdessen rein spekulativ getrieben sei. Ein weiterer Kursrutsch könnte nun eine unkontrollierbare Kaskade auslösen.

Konkret warnt Burry davor, dass bei einem weiteren Einbruch um etwa 10 % große börsennotierte Halter wie Strategy Inc. massiv unter Druck geraten könnten. Da deren Bestände regelmäßig neu bewertet werden müssen, drohen Milliardenverluste in den Bilanzen, was den Zugang zu frischem Kapital effektiv abschneiden würde.

Charttechnischer Abgrund: Kampf um die 72.000er Marke

Die technische Analyse untermauert das düstere Szenario. Der Bitcoin-Kurs kämpft derzeit verzweifelt um die Unterstützung im Bereich von 72.000 US-Dollar. Sollte dieses Niveau nachhaltig unterschritten werden, prognostiziert Burry einen schnellen Absturz in Richtung 50.000 US-Dollar, was den Druck auf Miner und Institutionen weiter erhöhen würde.

Besonders kritisch sieht der Experte die Verknüpfung mit anderen Märkten. Er beobachtet bereits jetzt Liquidationen in tokenisierten Gold- und Silber-Futures, da Investoren profitable Positionen abstoßen müssen, um ihre Krypto-Verluste auszugleichen. Dies deutet darauf hin, dass die Krise bereits auf das breitere Finanzsystem übergreift.

Anlegern wird in diesem Umfeld zu extremer Zurückhaltung geraten. Während kurzfristig orientierte Trader oft versuchen, in fallende Messer zu greifen, warnt Burry, dass es derzeit „keinen organischen Grund“ für eine Stabilisierung gibt. Ein sicherer Boden scheint erst in deutlich tieferen Regionen realistisch, sobald der Markt vollständig bereinigt ist.

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