Cardano-Gründer verliert Milliarden: Krypto-Crash mit extremen Folgen
Der Krypto-Markt erlebt eine seiner schwersten Krisen, und Cardanos ADA ist mittendrin. In einem emotionalen Livestream meldete sich Gründer Charles Hoskinson zu Wort und offenbarte das Ausmaß seiner persönlichen Verluste, während der Kurs auf den tiefsten Stand seit Oktober 2023 krachte.
Hoskinson gesteht: „Über 3 Milliarden US-Dollar verloren“
Charles Hoskinson rief seinen Zuschauern Durchhalteparolen zu und betonte, dass er trotz massiver Einbußen an seiner Vision festhalte. „Ich habe mehr Geld verloren als jeder, der gerade zuhört: über 3 Milliarden US-Dollar“, gestand der Krypto-Veteran offen in seinem YouTube-Livestream aus Tokio.
Er stellte klar, dass sein Engagement nicht vom Geld getrieben sei, da er schon vor Jahren hätte aussteigen können. Trotz der dramatischen Buchverluste plant er keine Liquidation seiner Bestände, warnte die Community jedoch davor, dass die Marktlage sich kurzfristig sogar noch verschlechtern könnte.
Kursanalyse: ADA kämpft um die 0,25-Dollar-Marke
Die technischen Daten zeichnen ein düsteres Bild: Der ADA-Kurs rutschte innerhalb weniger Stunden auf 0,2205 US-Dollar ab, bevor er sich leicht stabilisierte. Mit einer Marktkapitalisierung, die unter die Marke von 10 Milliarden US-Dollar gefallen ist, zeigt der Trend derzeit steil nach unten.
Solange der Kurs unter dem gleitenden Durchschnitt (EMA-20) verbleibt, bleibt die Lage für Anleger brenzlig. Ein Bruch der Unterstützung bei 0,22 US-Dollar könnte laut Analysten eine weitere Verkaufswelle auslösen, während ein RSI von 15,82 zwar eine starke Überverkauftheit anzeigt, aber noch keine Wende garantiert.
Für Investoren bedeutet die aktuelle Situation ein hohes Risiko. Während Hoskinson auf langfristige Entwicklung setzt, mahnen Experten zur Vorsicht: Nur bei einem nachhaltigen Ausbruch über 0,27 US-Dollar hellt sich das kurzfristige Bild für Cardano wieder auf, ansonsten droht ein längerer Verbleib im Krypto-Winter.
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