Chainlink macht US-Aktienmärkte fast rund um die Uhr on-chain verfügbar
Chainlink treibt die Verbindung zwischen traditioneller Finanzwelt und Krypto-Ökosystem weiter voran. Mit neuen Datenstreams für US-Aktien und ETFs wird nahezu durchgehender Marktzugang möglich. Die Entwicklung unterstreicht, wie stark sich Blockchain-Infrastruktur in Richtung globaler Finanzanwendungen bewegt und welche neuen Anwendungsfelder dadurch entstehen.
Chainlink öffnet den Aktienmarkt für DeFi-Anwendungen
Mit den neuen 24/5 U.S. Equities Data Streams stellt Chainlink nahezu rund um die Uhr Marktdaten zu US-Aktien und ETFs bereit. Die Daten decken nicht nur die regulären Handelszeiten ab, sondern auch Vor- und Nachbörsensitzungen. Damit werden bisherige Informationslücken geschlossen, die für dezentrale Anwendungen ein erhebliches Risiko darstellten.

Durch kontinuierliche Echtzeit-Daten können DeFi-Protokolle nun auch außerhalb klassischer Börsenzeiten zuverlässig arbeiten. Preisfeeds, Bid-Ask-Spreads, Volumina und Marktindikatoren stehen auf mehr als 40 Blockchains gleichzeitig zur Verfügung. Dies schafft die Grundlage für neue Produkte wie on-chain Aktien-Derivate, synthetische Wertpapiere oder kreditbasierte Aktienmärkte.
Neue Finanzmärkte durch permanente Datenverfügbarkeit
Frühe Integrationen zeigen, wie groß das Potenzial ist. Plattformen wie BitMEX, Lighter, ApeX oder Orderly Network nutzen die neuen Daten bereits, um Handels- und Derivateprodukte unabhängig von Börsenzeiten anzubieten. Damit nähert sich DeFi strukturell den Anforderungen professioneller Marktteilnehmer an.
Analysten sehen darin einen wichtigen Schritt hin zu einem globalen, permanent verfügbaren Finanzsystem. Je zuverlässiger Daten rund um die Uhr bereitstehen, desto eher lassen sich traditionelle Märkte und dezentrale Blockchains miteinander verzahnen. Chainlink positioniert sich damit als zentrale Infrastruktur für tokenisierte Aktienmärkte und institutionell nutzbare DeFi-Anwendungen.
Bitcoin Hyper Presale gewinnt an Aufmerksamkeit
Die Entwicklung bei Chainlink zeigt, welches Wachstumspotenzial entsteht, wenn Blockchains leistungsfähige Finanzinfrastruktur bereitstellen. Ein ähnlicher Ansatz rückt nun auch bei Bitcoin in den Fokus. Mit moderner Layer-2-Technologie sollen Anwendungen möglich werden, die bisher anderen Netzwerken vorbehalten waren.
Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Lösung, die Bitcoin in eine programmierbare Finanzplattform überführt. Transaktionen und Anwendungen laufen auf einer schnellen Ausführungsebene, während Bitcoin als Sicherheits- und Abrechnungsschicht dient. Der laufende Presale hat bereits rund 31 Millionen US-Dollar eingesammelt und stößt kurz vor der nächsten Preiserhöhung auf steigendes Interesse. Ergänzt wird das Konzept durch ein Staking-Modell, das frühe Teilnehmer an das Netzwerk bindet.
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