Crash-Warnung: Robert Kiyosaki sieht das Ende des Finanzsystems
Der Bestsellerautor von „Rich Dad Poor Dad“ schlägt Alarm: Ein beispielloser Zusammenbruch der Märkte steht bevor, der das Leben von Millionen Menschen verändern könnte.
Vorbereitung auf den wirtschaftlichen Albtraum
Robert Kiyosaki nutzt seine Reichweite auf der Plattform X, um an seine Prognosen aus dem Jahr 2013 zu erinnern. Er ist überzeugt, dass der „größte Crash der Geschichte“ nun unmittelbar bevorsteht und vor allem diejenigen hart treffen wird, die weiterhin auf Fiat-Währungen und klassische Sparmodelle setzen.
Für den Finanzexperten ist das Szenario jedoch kein Grund zur Panik, sondern eine Chance auf Reichtum. Wer sich rechtzeitig mit „echten Werten“ absichere, könne aus der Krise gestärkt hervorgehen, während der Crash für unvorbereitete Anleger zum persönlichen Albtraum werde.
Bitcoin und Edelmetalle als Rettungsanker
Kiyosakis Strategie bleibt dabei konsequent: Er setzt auf Gold, Silber und vor allem Bitcoin. Das digitale Asset bezeichnet er aufgrund seiner algorithmischen Knappheit von 21 Millionen Einheiten als überlegen gegenüber Gold, da dessen Angebot bei steigenden Preisen durch verstärktes Mining ausgeweitet werden kann.
Obwohl der Autor zuletzt für widersprüchliche Aussagen zu seinen eigenen Kaufzeitpunkten kritisiert wurde, betont er weiterhin, bei fallenden Kursen aggressiv nachzukaufen. Ein sinkender Bitcoin-Preis sei für ihn kein Risiko, sondern ein „Ausverkauf“, den man für den langfristigen Vermögensaufbau nutzen müsse.
In der Community werden seine Warnungen jedoch mit einer gewissen Skepsis aufgenommen. Da Kiyosaki bereits seit über einem Jahrzehnt regelmäßig den Untergang des Finanzsystems prophezeit, werfen ihm Kritiker vor, lediglich Aufmerksamkeit für seine Thesen generieren zu wollen.
Dennoch bleibt sein Einfluss auf private Investoren ungebrochen. Ob seine düstere Vorhersage für 2026 diesmal eintrifft oder ob sich die Märkte erneut stabilisieren, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Bis dahin bleibt sein Rat simpel: „Lass dich von diesem Crash reich machen.“
Übrigens: Wer jetzt aber eine wirklich große Chance im Krypto-Bereich nutzen will, der kann einen Blick auf das wirklich einzigartige Bitcoin Hyper Projekt werfen. Hier profitieren Anleger insbesondere davon, dass die BTC-Blockchain auf das nächste Level gehoben wird.
Der große Profiteur des Bitcoin Booms?
Denn Bitcoin Hyper sorgt durch seine einzigartige Layer-II-Technologie dafür, dass Bitcoin endlich im Web3 ankommt. Funktionen wie Staking oder Lending, die bisher bei der Mutter aller Kryptowährungen nicht möglich waren, werden durch den Einsatz von der Solana Virtual Machine (SVM) bereitgestellt. Dadurch ist es Nutzern möglich, auf alle Funktionen sowie die extrem schnelle Abwicklung der SOL-Blockchain zuzugreifen.
Da der Bedarf nach einer solchen Anwendung definitiv gegeben ist, schätzen viele Experten das Potenzial von Bitcoin Hyper enorm hoch ein, denn der Token ist fest im Ökosystem verankert und dürfte bei entsprechender Adaption profitieren.
Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale
Darüber hinaus ist es bei Bitcoin Hyper außerdem möglich, durch das Staking von Coins attraktive Rewards zu verdienen. Letztere belaufen sich aktuell auf satte 37 Prozent pro Jahr für die ersten zwei Jahre. Inzwischen wurden bereits mehr als eine Milliarde Token gestakt.
Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale
Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten. Zudem ist der Autor möglicherweise selbst in die Vermögenswerte investiert, wodurch ein Interessenkonflikt entstehen kann.