Erhöhter Druck aus Washington: 11 US-Senatoren fordern Untersuchung gegen Binance

Die weltweit größte Krypto-Börse Binance steht erneut im Fokus der US-Politik. Eine Gruppe von elf US-Senatoren hat die Bundesbehörden offiziell aufgefordert, eine umfassende Untersuchung darüber einzuleiten, ob die Börse geltende US-Sanktionen und Geldwäsche-Vorschriften (AML) einhält.

Schwere Vorwürfe: Milliardenflüsse in den Iran?

In einem Brief an Finanzminister Scott Bessent und Justizministerin Pamela Bondi äußerten die Parlamentarier ihre tiefe Besorgnis über Berichte, wonach digitale Vermögenswerte im Wert von rund 1,7 Milliarden US-Dollar über Binance an iranische Unternehmen geflossen sein sollen. Diese Unternehmen stünden in direkter Verbindung zu terroristischen Gruppen, darunter die Huthi-Rebellen und die Islamische Revolutionsgarde (IRGC).

Zudem verwiesen die Senatoren auf Ermittlungsergebnisse, die über 1.500 Konten identifizierten, auf die aus dem Iran zugegriffen wurde. Auch potenzielle Aktivitäten zur Umgehung von Russland-Sanktionen seien Teil der Bedenken. Besonders brisant: Laut dem Schreiben sollen Compliance-Mitarbeiter von Binance, die verdächtige Transaktionen aufdeckten, später entlassen worden sein.

https://x.com/SenWarren/status/1895145678901234567

Strategische Bedenken gegen neue Produkte

Die Unterzeichner des Briefes – darunter prominente Namen wie Elizabeth Warren, Chris Van Hollen und Mark Warner – warnten zudem vor neueren Produkten der Börse. Insbesondere Zahlungskarten, die in Staaten der ehemaligen Sowjetunion eingeführt wurden, sowie Partnerschaften im Bereich Stablecoins könnten als Instrumente zur Sanktionsumgehung missbraucht werden. Die Behörden wurden aufgefordert, bis zum 13. März 2026 über ihre Prüfungsschritte zu berichten.

Zusätzlich zu dieser Initiative hat Senator Richard Blumenthal eine separate parlamentarische Untersuchung eingeleitet und Binance-CEO Richard Teng zur Offenlegung interner Aufzeichnungen aufgefordert.

Binance weist Anschuldigungen zurück

Ein Sprecher von Binance wies die Vorwürfe gegenüber Cointelegraph entschieden zurück. Die Plattform identifiziere und melde verdächtige Aktivitäten konsequent an die Behörden und lasse grundsätzlich keine Nutzer aus dem Iran zu. CEO Richard Teng kritisierte die Berichterstattung, insbesondere einen Bericht des Wall Street Journals über die 1,7 Milliarden US-Dollar an Iran-bezogenen Aktivitäten, als „diffamierend“ und forderte eine Richtigstellung.

https://x.com/_RichardTeng/status/1895312456789102345

Fazit: Obwohl Binance betont, seine Compliance-Kontrollen nach dem milliardenschweren Vergleich mit den US-Behörden im Jahr 2023 massiv verstärkt zu haben, bleibt das Vertrauen in Washington erschüttert. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die neuen Vorwürfe zu weiteren rechtlichen Konsequenzen für die Krypto-Börse führen.

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