Ethereum hat laut Vitalik Buterin das größte Problem der Blockchain-Technologie gelöst

Ethereum steht nach Ansicht seines Mitgründers Vitalik Buterin vor einem grundlegenden technologischen Wandel. In einem aktuellen Beitrag erläutert er, warum die Kombination aus PeerDAS und zkEVMs weit mehr ist als ein gewöhnliches Upgrade. Diese Entwicklungen, so Buterin, verändern die Eigenschaften des Netzwerks so stark, dass Ethereum künftig in einer völlig neuen Liga dezentraler Systeme spielen könnte.

PeerDAS und zkEVMs als Lösung des Blockchain-Trilemmas 

PeerDAS, eine Technik zur effizienteren Datenverfügbarkeit, ist bereits auf dem Ethereum-Mainnet aktiv. zkEVMs hingegen haben inzwischen einen Reifegrad erreicht, bei dem ihre Leistung produktionsnah ist. Die verbleibende Herausforderung liegt laut Buterin vor allem im Bereich Sicherheit. Zusammengenommen ermöglichen diese Technologien erstmals eine Blockchain, die gleichzeitig dezentral, konsensfähig und hoch skalierbar ist, ein Ziel, das lange als kaum erreichbar galt.

Zur Einordnung verweist Buterin auf frühere Generationen von Peer-to-Peer-Netzwerken. BitTorrent etwa ermöglichte enorme Datenmengen und eine breite Verteilung, verzichtete jedoch vollständig auf Konsensmechanismen. Bitcoin löste dieses Problem, opferte dafür aber Durchsatz und Bandbreite, da alle Transaktionen im Netzwerk vollständig repliziert werden. Ethereum, so Buterin, stehe nun erstmals kurz davor, beide Welten zu vereinen.

Besonders relevant ist dabei, dass diese Fortschritte nicht nur theoretischer Natur sind. Ein zentraler Baustein, Data Availability Sampling über PeerDAS, läuft bereits live im Hauptnetz. zkEVMs wiederum haben die Performance-Hürden genommen, die sie lange Zeit auf experimentelle Umgebungen beschränkt haben. Damit werde das sogenannte Blockchain-Trilemma nicht nur konzeptionell adressiert, sondern mit realem, produktivem Code.

Der Weg dorthin war lang. Buterin spricht von mehr als zehn Jahren Forschung und Entwicklung. Erste Konzepte zu Datenverfügbarkeit reichen bis in die frühen Ethereum-Forschungsphasen zurück, während zkEVMs ab etwa 2020 massiv an Bedeutung gewonnen haben. Nun sei erstmals der Punkt erreicht, an dem beide Technologien sinnvoll zusammenspielen können.

Für die kommenden Jahre skizziert Buterin eine schrittweise Umsetzung dieser Vision. Bereits 2026 sollen größere Gas-Limit-Erhöhungen möglich werden, zunächst noch unabhängig von zkEVMs. Parallel dazu könnten erste zkEVM-Nodes im Netzwerk betrieben werden. In den darauffolgenden Jahren sind Anpassungen an der State-Struktur, der Gas-Bepreisung und der Blockverarbeitung geplant, um höhere Lasten sicher abzufangen. Ab der zweiten Hälfte des Jahrzehnts könnte zkEVM schließlich zum dominierenden Validierungsmechanismus werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Dezentralisierung des Block-Buildings. Langfristig sei ein Zustand denkbar, in dem ein vollständiger Block nie an einem einzigen Ort zusammengesetzt wird. Kurzfristig gehe es jedoch vor allem darum, die Kontrolle über den Blockbau möglichst breit zu verteilen, sei es durch Protokollmechanismen oder durch dezentrale Builder-Marktplätze. Das soll nicht nur Zensurresistenz erhöhen, sondern auch eine fairere geografische Teilnahme am Netzwerk ermöglichen.

Insgesamt unterstreichen Buterins Aussagen, dass Ethereum seinen Fokus zunehmend auf die Rolle als globale Infrastruktur legt. Ziel sei nicht das kurzfristige „Gewinnen des nächsten Trends“, sondern der Aufbau einer stabilen, offenen und langfristig tragfähigen Basis für Finanzanwendungen, Governance, Identität und weitere gesellschaftliche Kernfunktionen.

Bitcoin Hyper als paralleler Skalierungsansatz für Bitcoin 

Während Ethereum seine Skalierung direkt auf Protokollebene vorantreibt, entstehen im Bitcoin-Ökosystem alternative Ansätze, um ähnliche Herausforderungen zu lösen. Ein Beispiel ist Bitcoin Hyper, ein Projekt, das Bitcoin über eine eigene Layer-2-Struktur funktional erweitern möchte. Ziel ist es, die Sicherheit der Bitcoin-Basisschicht mit moderner Ausführungslogik zu kombinieren.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Bitcoin Hyper setzt dabei auf eine Architektur, die schnellere und kostengünstigere Transaktionen ermöglicht und gleichzeitig den Zugang zu DeFi-Anwendungen und dezentralen Applikationen eröffnet. Der $HYPER-Token übernimmt innerhalb dieses Systems zentrale Aufgaben, etwa für Gebühren, Liquidität und Anreize. $HYPER ist aktuell noch im Vorverkauf erhältlich und hat bereits über 30 Millionen Dollar umgesetzt, weshalb Analysten von einer Kursexplosion nach dem Börsenlisting ausgehen. 

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