Ethereum Nachrichten: Allzeithoch! Dieser ETH-Indikator ist extrem bullisch
Ethereum ist solide in das neue Handelsjahr gestartet und notiert aktuell oberhalb der Marke von 3.100 US-Dollar. Zwar liegt der Kurs weiterhin deutlich unter dem Allzeithoch aus dem Herbst des vergangenen Jahres, doch das übergeordnete Bild hellt sich spürbar auf. Abseits der reinen Preisentwicklung senden mehrere fundamentale Indikatoren klare bullische Signale. Besonders hervorzuheben ist dabei eine zentrale Schlüsselmetrik, die zuletzt ein neues Allzeithoch erreicht hat. Diese Kennzahl gilt unter Analysten als langfristig besonders aussagekräftig. Was steckt hinter dem fundamentalen Momentum bei Ethereum?
Ethereum-Indikator sendet starkes Bullensignal
Ethereum hat zum Jahresende 2025 ein neues Allzeithoch bei der Entwickleraktivität erreicht. Dies ist ein Signal, das im Kryptomarkt historisch hohe Aussagekraft besitzt. Nach aktuellen Daten wurden im vierten Quartal 2025 rund 8,7 Millionen Smart Contracts neu deployt. Damit markiert Ethereum das stärkste Quartal seiner Geschichte gemessen an produktiver On-Chain-Entwicklung. Für Analysten ist diese Kennzahl besonders relevant, weil sie reale Nutzung abbildet und nicht bloß spekulatives Kapital.
Im Unterschied zu Kursindikatoren oder Handelsvolumen misst die Anzahl neu erstellter Smart Contracts, wie intensiv Entwickler tatsächlich bauen. Jeder Contract steht potenziell für neue Anwendungen, Infrastruktur, Stablecoin-Mechaniken oder tokenisierte Real-World-Assets. Entwickleraktivität folgt hier schließlich langfristigen Überzeugungen. Historisch gingen Phasen steigender Entwickleraktivität häufig einer nachhaltigen Marktphase voraus.
Auffällig ist zudem die Beschleunigung Richtung 2026. Die Aktivität steigt nicht linear, sondern gewinnt an Geschwindigkeit. Genau diese Divergenz bewerten viele Analysten aktuell als bullisch. Sie deutet darauf hin, dass das Ethereum-Ökosystem strukturell wächst, unabhängig von kurzfristigen Preisschwankungen.

Der aktuelle Developer Report unterstreicht diese Einschätzung mit klaren Zahlen. Das EVM-Ökosystem bleibt das mit Abstand größte und aktivste Entwicklerumfeld im gesamten Kryptomarkt. Monatlich arbeiten dort 15.898 Entwickler, davon 5.191 Full-Time-Entwickler. Besonders relevant ist das nachhaltige Wachstum: Die Zahl der Vollzeitentwickler im EVM-Stack stieg innerhalb eines Jahres um 6,7 Prozent, über zwei Jahre sogar um 8,4 Prozent. Zudem gelten 6.913 Entwickler bereits als etabliert, was auf Erfahrung und langfristige Bindung hindeutet.
Ethereum selbst behauptet innerhalb dieses Ökosystems eine dominante Rolle. Das Netzwerk zählt aktuell 11.686 aktive Entwickler, davon 3.889 Full-Time-Entwickler. Im Jahresvergleich liegt das Wachstum bei 9,0 Prozent, über zwei Jahre sogar bei starken 15,5 Prozent. Zum Vergleich: Solana und der SVM-Stack kommen jeweils nur auf rund 4.430 Entwickler insgesamt.
Die Daten zeigen klar, dass Ethereum und die EVM-Struktur weiterhin das technologische Rückgrat des Web3 bilden, mit deutlichem Abstand zur Konkurrenz.
Ethereum erreicht mehrere fundamentale Allzeithochs
Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Start zeigt Ethereum eine starke Entwicklung, die über reine Entwickleraktivität hinausgeht. Der Analyst Joseph Young verweist darauf, dass Ethereum inzwischen gleich mehrere fundamentale Allzeithochs erreicht, und zwar quartalsweise. Neben der bereits rekordhohen Entwickleraktivität steigen auch Transaktionsvolumen, neue Adressen, aktive Nutzer sowie die Stablecoin-Nutzung auf neue Höchststände. Diese Breite an Kennzahlen macht die aktuelle Phase besonders aussagekräftig.
Auffällig ist dabei die zunehmende Divergenz zwischen Fundamentaldaten und Kursentwicklung. Während der Ether-Preis noch deutlich unter früheren Höchstständen notiert, expandiert die Nutzung des Netzwerks weiter. Historisch gelten solche Phasen als strukturell interessant. Gerade die Stablecoin-Aktivität spielt hier eine Schlüsselrolle, da sie reale Zahlungsströme, DeFi-Nutzung und institutionelle Nachfrage abbildet.
Die Kombination aus wachsender Nutzerbasis, steigender Transaktionsdichte und anhaltender Innovationskraft spricht für eine robuste ökonomische Basis.
Von Ethereum zu Bitcoin: HYPER löst Layer-2-Boom aus
Ein weiterer zentraler Treiber ist, dass das Ethereum-Ökosystem längst über das Mainnet hinausgewachsen ist. Layer-2-Lösungen wie Rollups liefern Skalierung, niedrige Gebühren und neue Anwendungsfälle – und sorgen damit für zusätzliches Entwickler- und Nutzerwachstum. Ein Großteil der aktuellen Aktivität entsteht genau in diesem erweiterten Stack. Viele Analysten erwarten, dass sich dieses Modell 2026 zunehmend auch auf Bitcoin überträgt, etwa durch neue Second-Layer-Ansätze.
Bitcoin-Layer-2-Lösungen rücken zunehmend in den Fokus des Marktes, da sie einen strukturellen Engpass adressieren, der Bitcoin seit Jahren begleitet. Während das Mainnet bewusst auf maximale Sicherheit und Stabilität ausgelegt ist, stoßen Skalierbarkeit, Transaktionsgeschwindigkeit und programmierbare Anwendungen dort naturgemäß an Grenzen. Genau hier positioniert sich Bitcoin Hyper als einer der derzeit vielversprechendsten Ansätze, um das Bitcoin-Ökosystem funktional zu erweitern, ohne dessen Grundprinzipien zu verwässern.
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Bitcoin Hyper verfolgt dabei einen klaren Layer-2-Ansatz. Das Bitcoin-Mainnet bleibt unverändert die finale Abrechnungsschicht, während rechenintensive Prozesse, Smart-Contract-Ausführungen und hohe Transaktionsvolumina auf eine zweite Ebene ausgelagert werden. Technologisch setzt das Projekt auf eine moderne Ausführungsarchitektur, die sich an hochperformanten Virtual-Machine-Konzepten orientiert und parallele Transaktionsverarbeitung ermöglicht. In Kombination mit Rollup-Strukturen werden zahlreiche Transaktionen gebündelt und effizient an Bitcoin zurückgespielt, was Gebühren senkt und Durchsatz erhöht.
Ein entscheidender Punkt ist die enge ökonomische Anbindung an Bitcoin selbst. Über eine bidirektionale Bridge werden echte BTC auf Layer 1 hinterlegt und auf Layer 2 nutzbar gemacht. Damit bleibt der Wert direkt im Bitcoin-Netzwerk verankert, während die zusätzliche Funktionalität auf der zweiten Ebene entsteht.
Dabei zeigt Bitcoin Hyper im Januar 2026 deutliche relative Stärke. Rund 30 Millionen US-Dollar eingesammeltes Kapital im Presale unterstreichen das wachsende Vertrauen der Investoren in dieses Narrativ. Wer hier dabei sein möchte, kann noch erste Buchgewinne aufbauen und direkt im Anschluss das Staking für rund 39 Prozent APY nutzen.
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