Ethereum Prognose: 4 Jahre keine Gewinne – was könnte passieren?

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Der Start in die neue Handelswoche verläuft am Kryptomarkt erneut schwach. Ethereum notiert rund 4 Prozent im Minus, konnte sich jedoch von den Verlaufstiefs leicht erholen. Aktuell konsolidiert der Kurs bei etwa 1.925 US-Dollar. Dennoch bleibt die jüngste Performance enttäuschend: In den ersten Wochen des Jahres 2026 hat Ethereum bereits rund ein Drittel seines Wertes verloren. Noch bemerkenswerter ist der übergeordnete Blick: Seit nunmehr vier Jahren bewegt sich Ethereum unter dem Allzeithoch in einer breiten Seitwärtsphase. Nominal betrachtet wurden in diesem Zeitraum keine neuen Hochs erreicht – für viele Anleger eine Phase der Geduldprobe.

Vier Jahre Kompression: Steht Ethereum vor dem Ausbruch über 4.800 US-Dollar?

Der Trader Merlijn verweist genau auf diese mehrjährige Seitwärtsstruktur. Seiner Einschätzung nach handelt es sich nicht um strukturelle Schwäche, sondern um eine Phase der „Kompression“. Gemeint ist eine langanhaltende Konsolidierung, in der sich Angebot und Nachfrage zunehmend ausbalancieren, während spekulatives Kapital den Markt verlässt. Solche Phasen gehen historisch häufig großen Trendbewegungen voraus.

Im Chart ist deutlich zu erkennen, dass Ethereum nach der starken Aufwärtsbewegung der Jahre 2020/2021 – damals kam es zu einer Vervielfachung des Kurses – in eine breite Range überging. Diese erstreckt sich grob zwischen dem Bereich um 1.000 US-Dollar auf der Unterseite und rund 4.800 US-Dollar auf der Oberseite. Genau diese Marke hebt der Trader nun als entscheidenden Trigger hervor. Ein nachhaltiger Ausbruch über 4.800 US-Dollar würde nicht nur ein neues Mehrjahreshoch markieren, sondern auch die gesamte vierjährige Seitwärtsphase technisch auflösen.

Die Kernaussage lautet: Lange Ranges führen selten zu kleinen Bewegungen. Je länger eine Konsolidierung anhält, desto größer kann die anschließende Trenddynamik ausfallen. Das liegt unter anderem daran, dass sich über Jahre hinweg Positionen ansammeln, Stop-Orders oberhalb der Range liegen und institutionelles Kapital auf klare Signale wartet. Sollte Ethereum die obere Begrenzung überzeugend überwinden, könnte dies einen neuen strukturellen Bullenmarkt einleiten.

Kurzfristig bleibt das Chartbild angeschlagen. Doch aus zyklischer Perspektive argumentiert der Trader, dass gerade die Phase der Langeweile und Frustration häufig der Nährboden für die nächste impulsive Bewegung ist. Entscheidend bleibt die Marke von 4.800 US-Dollar.

Von Ethereum Layer-2 zu BitcoinFi: Skalierung als nächster Kurstreiber?

Das Ethereum-Ökosystem ist seit Jahren eng mit dem Thema Layer-2-Technologie verbunden. Früh haben Entwickler erkannt, dass Skalierung nicht ausschließlich auf der Basisschicht erfolgen kann. Statt jede Transaktion direkt auf Layer 1 abzuwickeln, werden Rechenlast und Aktivität auf zusätzliche Ebenen ausgelagert. Rollups, Off-Chain-Berechnungen und gebündelte Transaktionen senken Kosten und erhöhen die Geschwindigkeit – während die Sicherheit weiterhin vom Ethereum-Mainnet getragen wird. Diese Architektur hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Ethereum trotz hoher Nutzung funktionsfähig blieb und DeFi, NFTs sowie neue Anwendungen wachsen konnten. Entsprechend gilt Layer-2 als potenzieller Kurstreiber, sobald neue Nachfragewellen entstehen.

Genau diese Idee wird nun zunehmend auf das Bitcoin-Ökosystem übertragen. Während Bitcoin traditionell als wertstabiles Settlement-Netzwerk positioniert ist, rückt die Frage nach zusätzlichem Nutzen immer stärker in den Fokus. Bitcoin Hyper setzt hier an und versucht, die Stärken zweier Welten zu verbinden: die Sicherheit und Liquidität von Bitcoin mit der hohen Performance moderner Smart-Contract-Infrastrukturen.

Zum Bitcoin Hyper Presale

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Technisch basiert das Konzept auf einer Layer-2-Struktur, die über eine Bridge mit dem Bitcoin-Layer-1 verbunden ist. Transaktionen und Anwendungen laufen auf einer separaten Ausführungsebene, während die finale Sicherheit weiterhin an das Bitcoin-Netzwerk angebunden bleibt. Ergänzend kommen ZK-Proofs zum Einsatz, um Transaktionen effizient und überprüfbar zu bündeln. Besonders spannend ist die Integration der Solana Virtual Machine, wodurch schnelle und kostengünstige Smart-Contract-Ausführungen ermöglicht werden sollen.Mit einem Presale-Volumen von rund 31,5 Millionen US-Dollar signalisiert das Projekt bereits erhebliches Marktinteresse. Zusätzlich wird ein Staking-Modell mit aktuell rund 38 Prozent APY angeboten. Rein rechnerisch würde sich ein Investment bei gleichbleibender Rendite in weniger als zwei Jahren verdoppeln – ohne mögliche Kursgewinne einzukalkulieren. Wer zum aktuellen Preis einsteigen möchte, kann in den kommenden 24 Stunden noch erste Buchgewinne aufbauen. 

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