Ethereum Prognose: Diese Aussage ist extrem bullisch

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Ethereum hat in den vergangenen drei Monaten deutlich nachgegeben – in der Summe um rund 40 Prozent – und ist dabei klar unter die psychologisch wichtige Zone um 3.000 US-Dollar gefallen. Aktuell bewegt sich der Markt damit in einem Spannungsfeld: Auf der Kursseite dominieren Risikoaversion und Abwärtsdynamik, während auf der Nutzungs- und Adoptionsseite Signale eher in die andere Richtung zeigen – vor allem rund um Stablecoins und die Tokenisierung realer Vermögenswerte. 

Preis unter Druck: Doch ist Ethereum zu günstig? 

Der jüngste Rückgang ist nicht isoliert zu betrachten: Ethereum war in den letzten Jahren häufig ein „Beta-Asset“ zu makrogetriebenen Risikophasen. Wenn Liquidität teurer wird und Anleger Risiko reduzieren, leiden große Krypto-Assets typischerweise überproportional. Dass die 3.000-Dollar-Zone als psychologischer Referenzpunkt in vielen Analysen auftaucht, liegt daran, dass ein Bruch solcher Marken häufig Momentum-Strategien verstärkt und Stimmung kippen lässt – selbst wenn sich die Netzwerknutzung nicht im gleichen Tempo verschlechtert. 

McFarlands These: Ethereum als „Infrastruktur“, nicht „Narrativ“

“Ethereum is undergoing one of the most exciting adoption periods since inception… Ethereum isn’t crypto, it’s infrastructure. Nobody gets excited about electrical grids, but try running a city without one.”

Der Kern der Aussage ist analytisch interessant, weil sie zwei Ebenen trennt: Preisentwicklung versus Infrastruktur-Nutzung. McFarland argumentiert, dass institutionelle Akteure reale Kapitalflüsse über Tokenisierungsprodukte auf öffentliche Blockchains bringen – und Ethereum dafür weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Dass BlackRock sein tokenisiertes Treasury-Produkt BUIDL auf Ethereum/Securitize gestartet hat, gilt als ein prominentes Beispiel; zuletzt wurde zudem darüber berichtet, dass BUIDL-Anteile via DeFi-Anbindung (u. a. Uniswap) handelbar gemacht wurden – ein Schritt, der die Brücke zwischen TradFi-Assets und On-Chain-Liquidität sichtbarer macht. 

Zwei Datenpunkte stützen die Infrastruktur-These besonders:

Erstens: Stablecoins sind der dominierende „Produkt-Market-Fit“ in Krypto. Für Ethereum wird regelmäßig hervorgehoben, dass ein großer Teil der Stablecoin-Aktivität über das ETH-Ökosystem läuft; Berichte zu 2025/2026 betonen zudem, dass Stablecoin-Transfer-Volumina auf Ethereum neue Rekordmarken erreicht haben. 

Zweitens: Tokenisierte Real-World-Assets (RWA) sind nicht mehr nur Proof-of-Concept. Ob Staatsanleihen-Token, Geldmarkt-ähnliche Produkte oder Fonds-Anteile: Je mehr „reale“ Assets On-Chain gehen, desto relevanter werden Settlement-Schienen, Compliance-Standards, Custody-Anbindungen und Liquiditätsorte – und genau hier zielt McFarlands „Stromnetz“-Vergleich hin: unspektakulär, aber essenziell. 

Dass Kurs und Nutzung auseinanderlaufen, ist nicht ungewöhnlich. Drei plausible Gründe:

Marktpreise diskontieren kurzfristig Makro & Sentiment, während Adoption oft langsam und „unsichtbar“ wächst. 

Layer-2s nehmen Last von L1, was Gebühren/On-Chain-Aktivität auf L1 verzerren kann – zugleich bleibt L1 als Settlement-Ebene strategisch wichtig. 

Narrativ-Rotation: In Risk-Off-Phasen laufen Anleger eher dem „stärksten, einfachsten“ Narrativ hinterher (häufig Bitcoin), während Infrastruktur-Stories länger brauchen, bis sie wieder in Preisfantasie übersetzen.

Vom Ethereum-Playbook lernen: Skalierung über Layer-2 bei Bitcoin

Layer-2-Netzwerke sind seit Jahren ein zentraler Bestandteil des Ethereum-Ökosystems: Sie skalieren Transaktionen, senken Kosten und schaffen Raum für Anwendungen, ohne die Basisschicht permanent aufzublähen. Genau dieses Muster wird inzwischen auch bei Bitcoin diskutiert – nur mit einem anderen Zielbild: Bitcoin als extrem robuste Basis, darüber eine Ausführungsschicht für mehr Funktionen, schnellere Transfers und programmierbare Anwendungen. Analysen zu „Bitcoin L2s“ betonen, dass die Anzahl solcher Ansätze stark zugenommen hat und Investoren die Kategorie als Infrastruktur-Wette betrachten. 

Wenn Ethereum im Hintergrund als Settlement- und Stablecoin-Schiene wächst, stellt sich zwangsläufig die nächste Frage: Was passiert, wenn Bitcoin – als größtes Krypto-Asset – einen ähnlichen Funktions-Layer bekommt, ohne seine Basissicherheit zu opfern? Genau hier setzt der aktuelle Trend rund um Bitcoin-Layer-2-Ansätze an: Mehr Nutzbarkeit, mehr Anwendungen.

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Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Ansatz, der Bitcoin als finalen Settlement-Anker nutzt und gleichzeitig eine hochperformante Ausführungsumgebung bereitstellt. Technisch ist die Kernidee dabei nachvollziehbar: Statt Bitcoin selbst in Richtung „High-Throughput-Chain“ zu verbiegen, wird eine Execution-Schicht darüber gelegt – und diese soll sich am Solana-Ansatz orientieren (Stichwort SVM/hoher Durchsatz). Das Versprechen lautet damit nicht „Bitcoin wird Solana“, sondern: Bitcoin bleibt Bitcoin – und bekommt darüber eine schnelle Anwendungsebene.

Das Raising Capital beläuft sich mittlerweile auf 31,5 Mio. Dollar. Das kann als „Relative Stärke“ im Frühphasen-Funding gelesen werden – ist aber kein Qualitätsnachweis für Sicherheit, Umsetzung oder künftige Nutzung. Doch das Momentum stimmt, ein günstiger Einstieg ist noch im Presale möglich.  

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