Ethereum Prognose: ETH als No-Brainer-Trade? Das ist der Grund

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Heute sehen wir zum Ende der Handelswoche eine leichte Rebound-Bewegung am Kryptomarkt. Davon profitiert auch Ethereum. In den letzten 24 Stunden kann die zweitgrößte Kryptowährung rund 3 % zulegen, kämpft jedoch weiterhin mit der psychologischen Kursmarke von 2.000 US-Dollar. 

Auf 30-Tage-Sicht beziehungsweise Year-to-date hat Ethereum in weniger als zwei Monaten rund ein Drittel seines Wertes eingebüßt. Damit setzt sich die schwache Kursentwicklung vorerst fort. 

Nichtsdestotrotz notiert ETH inzwischen mehr als 50 % unter dem Allzeithoch – ein Niveau, das für langfristig orientierte Anleger durchaus wieder spannend erscheinen könnte.

Clarity Act als möglicher Gamechanger für Ethereum?

Ein bekannter Analyst, Michaël van de Poppe, sieht genau hier eine große Chance. Er verweist auf Daten von Polymarket, wonach die Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung des Clarity Act im April 2026 inzwischen bei rund 90 % liegen soll. Für ihn wäre eine tatsächliche Umsetzung „ein massiver Trigger für die Märkte“. 

Sollte das Gesetz kommen, wäre es aus seiner Sicht ein „No-Brainer“, Ethereum long zu gehen.

Doch was steckt dahinter? Der Clarity Act zielt darauf ab, regulatorische Klarheit für digitale Vermögenswerte in den USA zu schaffen. Kernpunkt ist die eindeutige Abgrenzung zwischen Wertpapieren (Securities) und digitalen Rohstoffen (Commodities) sowie die Festlegung klarer Zuständigkeiten zwischen Aufsichtsbehörden wie SEC und CFTC. Für Projekte auf Ethereum-Basis könnte das bedeuten: weniger Rechtsunsicherheit, bessere Planbarkeit und potenziell stärkere institutionelle Zuflüsse.

Van de Poppe zieht dabei einen Vergleich zum sogenannten Genius Act, der im Stablecoin-Segment bereits zu beschleunigten Kapitalzuflüssen geführt habe. Mehr regulatorische Klarheit habe dort offenbar direkt zu mehr Vertrauen und höherer Adoption beigetragen. Überträgt man dieses Muster auf Ethereum, könnte eine rechtliche Absicherung des Ökosystems – insbesondere im Bereich DeFi, Tokenisierung und Smart Contracts – als Katalysator wirken.

Gerade institutionelle Investoren warten häufig auf klare regulatorische Leitplanken. Sollte Washington tatsächlich substanzielle Fortschritte erzielen und der Markt dies zunehmend einpreisen, könnte sich das Sentiment rund um ETH deutlich verbessern. 

In einer Phase, in der Ethereum fundamental stark, aber preislich deutlich korrigiert ist, sehen manche Analysten deshalb eine asymmetrische Chance – vorausgesetzt, der regulatorische Rückenwind materialisiert sich tatsächlich.

Bitcoin-Layer-2 als Profiteur regulatorischer Klarheit?

Sollte der Clarity Act tatsächlich verabschiedet werden, könnten nicht nur große Netzwerke wie Ethereum profitieren, sondern insbesondere auch Utility-Projekte mit klarem technologischen Mehrwert. Gerade in Phasen regulatorischer Unsicherheit werden innovative Infrastrukturlösungen häufig unterbewertet. 

Kommt jedoch Klarheit in den Markt, verschiebt sich der Fokus vieler Investoren auf reale Anwendungsfälle, Skalierbarkeit und nachhaltige Ökosysteme. Genau hier zeigt sich aktuell in Teilen des Marktes erste relative Stärke und ein Momentum, das sich langsam aufbaut.

Ein besonders spannendes Segment ist dabei der Bereich Bitcoin-Layer-2. Während Bitcoin traditionell primär als Wertspeicher wahrgenommen wird, zielen Layer-2-Lösungen darauf ab, das Netzwerk funktional zu erweitern – etwa um schnellere Transaktionen, Smart-Contract-Fähigkeiten oder neue DeFi-Anwendungen. Wenn regulatorischer Rückenwind einsetzt, könnte dieses Segment deutlich stärker in den Fokus rücken.

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In diesem Kontext wird derzeit insbesondere Bitcoin Hyper diskutiert. Das Projekt verfolgt den Ansatz, die Sicherheit und Liquidität des Bitcoin-Netzwerks mit der Geschwindigkeit und Entwicklerfreundlichkeit moderner High-Performance-Blockchains wie Solana zu kombinieren. Damit adressiert es genau die Schnittstelle zwischen Stabilität und Innovation. Hier wurden schon über 31,5 Mio. Dollar investiert. 

Anleger haben aktuell noch die Möglichkeit, sich frühzeitig zu beteiligen, potenziell erste Buchgewinne aufzubauen und als Early Adopter in einem aufstrebenden Marktsegment positioniert zu sein. 

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