Ethereum Prognose: Massiv unterbewertet? Irre Prognose für ETH
Ethereum notiert weiterhin deutlich unter seinem historischen Höchststand. Mehr als 50 Prozent trennen den Kurs aktuell vom Allzeithoch, allein in den vergangenen drei Monaten hat die zweitwertvollste Kryptowährung rund ein Drittel ihres Wertes verloren. Kurzfristig bleibt der Trend klar abwärtsgerichtet.
Immer wieder scheitert der Kurs an der psychologisch wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar – ein Niveau, das sich zuletzt als hartnäckiger Widerstand erwiesen hat. Das Momentum fehlt, jede Erholung wird bislang abverkauft.
Dennoch mehren sich Stimmen, die gerade in dieser Phase eine fundamentale Diskrepanz zwischen Netzwerkentwicklung und Preis erkennen.
Ethereum Prognose: Fundamentale Stärke trifft auf Preisschwäche
Der On-Chain-Analyst Leon Waidmann verweist auf eine auffällige Divergenz zwischen Netzwerkaktivität und Kursentwicklung. Während die Preisperformance enttäuscht, zeigen zentrale Fundamentaldaten in eine andere Richtung. Das Stablecoin-Volumen auf Ethereum erreichte zuletzt ein neues Allzeithoch von über 7,5 Billionen US-Dollar auf Quartalsbasis. Parallel dazu sind die durchschnittlichen Transaktionsgebühren auf unter einen US-Dollar gefallen – ebenfalls ein historischer Tiefstand.
Diese Kombination ist bemerkenswert: Rekordnutzung bei gleichzeitig minimalen Kosten. Technologisch betrachtet deutet das auf eine effizienter gewordene Infrastruktur hin. Skalierungslösungen, Optimierungen im Gebührenmechanismus und eine zunehmende Layer-2-Integration sorgen für hohe Aktivität bei sinkenden Eintrittsbarrieren. Fundamentale Kennzahlen wie Stablecoin-Transferwert, DeFi-Volumen oder On-Chain-Abwicklung institutioneller Assets bleiben robust.
Waidmann argumentiert, dass eine derart starke Diskrepanz zwischen Fundamentaldaten und Kurs historisch selten lange anhält. Entweder brechen die Fundamentaldaten ein – wofür es derzeit wenig Hinweise gibt – oder der Preis passt sich mittelfristig nach oben an. Aus dieser Perspektive erscheint Ethereum nicht strukturell geschwächt, sondern kurzfristig unterbewertet.
Daten zeigen anhaltenden Verkaufsdruck bei Ethereum
Deutlich vorsichtiger äußert sich hingegen der Analyst Cipher X. Aus seiner Sicht ist die aktuelle Schwäche kein Zufall, sondern Ausdruck anhaltender Distribution auf höherer Zeitebene. Ethereum steuert auf den sechsten monatlichen Schlusskurs in Folge im Minus zu. Insgesamt schlossen elf der letzten vierzehn Monate negativ – ein klares Zeichen für dominierende Verkäufer.
Technisch betrachtet werden Erholungen regelmäßig in steigende Kurse hinein verkauft. Das spricht für institutionelle oder größere Marktteilnehmer, die Positionen schrittweise abbauen. Solange Monatskerzen wiederholt rot schließen, bleibt das übergeordnete Momentum negativ. Ein erneuter negativer Monatsschluss würde laut Cipher X bestätigen, dass Verkäufer auf höherem Zeitrahmen weiterhin die Kontrolle besitzen.
Von Ethereum-L2 zu Bitcoin-L2: Neue Narrative?
Ein wesentlicher Wachstumstreiber der vergangenen Jahre waren Ethereum-Layer-2-Lösungen. Sie reduzierten Gebühren, erhöhten Skalierbarkeit und sorgten für neue Aktivität im Ökosystem. Projekte wie Optimistic- oder ZK-Rollups brachten frisches Kapital und neue Anwendungsfälle auf die Hauptkette zurück. Genau diese Dynamik könnte nun im Bitcoin-Ökosystem entstehen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Hier setzt Bitcoin Hyper an – ein Projekt, das sich aktuell im Presale befindet und bereits über 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt hat. Der Ansatz kombiniert eine an die Solana Virtual Machine angelehnte Infrastruktur mit einer Brücke zwischen Bitcoin-Layer-1 und einer performanten Layer-2-Umgebung. Über Wrapped-Bitcoin-Mechanismen und Zero-Knowledge-Proofs sollen Transaktionen effizient verifiziert werden, während die Sicherheit der Bitcoin-Basis erhalten bleibt.
Die Idee: Liquidität aus dem Bitcoin-Netzwerk in eine schnellere Ausführungsschicht bringen, ohne auf zentrale Intermediäre angewiesen zu sein. Sollte sich ein solches Modell etablieren, könnte es – ähnlich wie bei Ethereum – neues Wachstum und zusätzliche Nachfrage generieren.
In einem Markt, der aktuell nach frischen Narrativen sucht, könnten Bitcoin-Layer-2-Konzepte damit zu einem der spannendsten Themen der kommenden Monate werden. Der Kauf von HYPER gelingt via Token-Swap über die Website, das Staking bringt noch starke 38 Prozent APY.
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