Ethereum vor dem Comeback: Tom Lee setzt auf die „V-Erholung“
Der Kryptomarkt im Februar 2026 ist nichts für schwache Nerven. Während Ethereum (ETH) mühsam versucht, die psychologische Marke von 2.000 USD zurückzuerobern, liefert Fundstrat-Analyst Tom Lee eine gewohnt optimistische Perspektive: Er erwartet eine massive, V-förmige Erholung. Seine Begründung ist historisch fundiert: Seit 2018 hat Ether acht Einbrüche von über 50 % erlebt – und jedes Mal folgte eine Rückkehr zum Ausgangsniveau in Rekordgeschwindigkeit.
Die Suche nach dem „perfekten Boden“
Laut Lee befindet sich Ethereum aktuell in der finalen Phase der Bodenbildung. Unterstützung erhält diese These vom Chart-Experten Tom DeMark, der das Preisniveau von 1.890 USD als idealen Umkehrpunkt identifiziert hat. Ein kurzes Untertauchen unter diese Marke könnte den „perfekten Boden“ vervollständigen, bevor die nächste Rallye startet. Trotz eines Kursrückgangs von rund 36 % in den letzten 30 Tagen rät Lee Anlegern, den Fokus auf Kaufgelegenheiten statt auf Panikverkäufe zu legen.
Besonders beeindruckend ist die Diskrepanz zwischen Preis und On-Chain-Daten. Während der Kurs schwächelt, fließen Milliarden in das Netzwerk-Staking. Aktuell stehen über 4 Millionen ETH (Wert: ca. 10 Mrd. USD) in der Warteschlange, um neu gestakt zu werden. Die Wartezeit für neue Validatoren ist dadurch auf ein Rekordhoch von 71 Tagen gesprungen.
Staker zeigen eiserne Disziplin
Diese enorme Nachfrage nach Staking trotz sinkender Preise gilt als massives Vertrauensvotum. Inzwischen sind über 30 % des gesamten Ether-Angebots fest im Netzwerk gesperrt und somit dem aktiven Markt entzogen. Auf jeden Ether, der das Staking verlassen möchte, kommen rechnerisch rund 127 ETH, die neu eingebracht werden wollen. Experten werten dies als Anzeichen dafür, dass Langzeit-Investoren sich dauerhaft „einrichten“ und den Token als Ertragsanlage (Yield) begreifen.
Unterstützt wird das Ökosystem zudem von institutionellen Akteuren wie BitMine, die unter der Leitung von Lee erst kürzlich weitere 40.000 ETH erworben haben. Das Unternehmen hält nun rund 3,6 % des gesamten Token-Bestands und strebt eine Quote von 5 % an. Diese aggressive Akkumulation durch Profis signalisiert, dass das „Smart Money“ die aktuelle Schwäche als strategisches Einstiegsfenster nutzt.
Fazit: Angebotsverknappung trifft auf Erwartung
Die fundamentale Lage für Ethereum scheint 2026 robuster denn je. Während kurzfristige Spekulanten durch die Volatilität abgeschüttelt werden, sorgt die Kombination aus rekordhoher Staking-Beteiligung und illiquidem Angebot für ein explosives Marktumfeld. Sobald der Verkaufsdruck am Spot-Markt nachlässt, könnte die von Tom Lee prophezeite neunte V-Erholung den Kurs schneller nach oben treiben, als viele Skeptiker es derzeit für möglich halten.
Übrigens: beim jungen Coin HYPER von Bitcoin Hyper könnte es sich um einen spannenden Kandidaten für den besten Krypto-Presale im Jahr 2026 handeln. Hier können Anleger aktuell in eine Kryptowährung in ihrem frühestmöglichen Entwicklungsstadium investieren. Noch kein Börsenlisting und kein offener Handel sind möglich. Stattdessen kann ausschließlich über die Website des dahinterstehenden Projektes Bitcoin Hyper gekauft werden.
Bitcoin Hyper geht durch die Decke
Hier wird der Token gerade noch im Presale zu rabattierten Konditionen angeboten. Anleger, die bereit sind, die mit einem Presale einhergehenden Risiken auf sich zu nehmen, können so besonders früh und günstig einsteigen. Auf diesem Weg kamen bis heute bereits über 30 Millionen $ an Funding zusammen. Im Presale erworbene Coins können im Anschluss für eine jährliche Rendite von bis zu 38 % gestaked werden.
Hier geht es zum Bitcoin Hyper Presale
Das immense Interesse hängt vor allem damit zusammen, dass Bitcoin Hyper das Ziel verfolgt, die erste echte L2-Lösung für Bitcoin zu werden. BTC ist in Sachen Geschwindigkeit und Kosten schließlich kaum noch konkurrenzfähig. Modernere Blockchains wie Ethereum oder Solana laufen ein Vielfaches effizienter, und BTC ist kaum noch für Micropayments oder Anwendungen im DeFi-Space nutzbar.
Eine eigene L2-Lösung könnte da Abhilfe schaffen, da mit ihr Transaktionen ausgelagert und beschleunigt werden würden. Sollten die Entwickler von Bitcoin Hyper mit ihrem Projekt erfolgreich sein, könnten sie BTC dementsprechend ganz neue Use Cases verschaffen. Dementsprechend räumen viele Analysten dem Projekt großes Wachstumspotenzial ein, von dem auch die native Kryptowährung HYPER profitieren könnte. Auch aktuelle KI-Prognosen sind übrigens sehr optimistisch. Große Modelle wie ChatGPT & Co. haben bereits einen Anstieg um das 25-fache nach dem ICO des Coins prognostiziert. Wer diese Chance nicht verpassen will, sollte noch im Presale zuschlagen.
Hier geht es zum Bitcoin Hyper Presale
Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten. Zudem ist der Autor möglicherweise selbst in die Vermögenswerte investiert, wodurch ein Interessenkonflikt entstehen kann.