Filecoin Prognose: 20 % an Neujahr – was ist der Grund? 

Krypto

Der Jahresauftakt 2026 bringt Bewegung in einen Coin, der 2025 eher leise geblieben ist: Filecoin (FIL). Am Neujahrstag zog der Kurs zeitweise um rund 20 Prozent binnen 24 Stunden an, begleitet von deutlich höherem Handelsvolumen. Solche Sprünge entstehen im Kryptomarkt selten aus einem einzigen Auslöser, sondern aus einer Mischung aus Nachrichtenlage, Marktstruktur und Technik. Auffällig ist: Filecoin wird aktuell wieder stärker als Web3-Infrastruktur-Wette gehandelt – also als Basis für dezentrale Datenspeicherung und neue Cloud-Dienste.

Warum Filecoin an Neujahr so stark zulegte

Der wichtigste fundamental getriebene Faktor ist die Onchain-Cloud-Offensive des Ökosystems. Filecoin hat im November 2025 “Filecoin Onchain Cloud” auf dem Testnet live gestellt – mit einem Mainnet-Launch, der für Januar 2026 geplant ist. Dahinter steckt der Anspruch, verifizierbare Storage-, Retrieval- und Payment-Bausteine stärker “onchain” nutzbar zu machen und damit neue Anwendungen zu ermöglichen. Gerade rund um bevorstehende Mainnet-Meilensteine steigen bei vielen Tradern die Erwartungen – und damit oft auch kurzfristig die Risikobereitschaft. 

Parallel spielt die Markttechnik eine große Rolle: Bereits Ende Dezember gab es einen Ausbruch über eine vielbeachtete Widerstandszone um 1,29 US-Dollar. Solche Level wirken im Krypto-Handel häufig als Trigger für Momentum-Strategien, Stop-Orders und Re-Entries – besonders, wenn Liquidität dünner ist (Feiertage) und relativ kleine Orders größere Bewegungen auslösen können. 

Drittens deutet der Datenmix auf einen klassischen “Flow-Move” hin: Laut CoinGecko zog das 24-Stunden-Volumen stark an und signalisierte damit frische Aktivität, nicht nur einen zufälligen Tick nach oben. Mehr Volumen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Bewegung “durchgezogen” wird – kann aber ebenso heißen, dass kurzfristige Trader Gewinne schnell wieder mitnehmen. 

Unterm Strich wirkt der Neujahrs-Sprung wie eine Kombination aus Narrativ (Onchain Cloud / DePIN-Infrastruktur), technischem Breakout und Jahreswechsel-Positionierung. Ob daraus ein nachhaltiger Trend wird, entscheidet sich typischerweise daran, ob Filecoin die Aufmerksamkeit mit messbarer Nutzung (Netzwerk-Aktivität, Produktadoption nach dem Mainnet-Launch) untermauern kann – oder ob der Move vor allem ein kurzfristiger Momentum-Trade war. 

Während Filecoin als dezentraler Speicherpfeiler die Basis für Datenintegrität im Web3 bildet, verlagert sich der Fokus aktuell massiv auf die Skalierbarkeit der Mutter aller Blockchains. Hier schlägt die Stunde der Bitcoin-Layer-2-Lösungen, die Bitcoins Sicherheit nutzen, um komplexe Anwendungen und blitzschnelle Transaktionen direkt im vertrautesten Ökosystem der Kryptowelt zu ermöglichen.

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Bitcoin Hyper markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Entwicklung von Bitcoin-Layer-2-Lösungen. Während Bitcoin traditionell vor allem als digitaler Wertspeicher fungiert, sprengt dieses Projekt die technischen Grenzen durch die Integration der Solana Virtual Machine (SVM) in das Bitcoin-Ökosystem. Diese technologische Symbiose ermöglicht es, die unangefochtene Sicherheit und Liquidität von Bitcoin mit der extremen Geschwindigkeit und Effizienz der SVM zu kombinieren. In einem Marktumfeld, das zunehmend nach realen Anwendungsfällen verlangt, zeigt Bitcoin Hyper eine beeindruckende relative Stärke.

Das enorme Vertrauen der Investoren spiegelt sich in den harten Zahlen wider: Der laufende Presale hat bereits die Marke von 30 Millionen US-Dollar überschritten. Ein solches Kapitalvolumen in einer frühen Phase unterstreicht, dass Bitcoin Hyper nicht nur ein theoretisches Konzept ist, sondern von der Community als notwendige Infrastruktur für das Jahr 2026 und darüber hinaus wahrgenommen wird. Für Anleger bietet sich derzeit noch die Gelegenheit, zu einem günstigen Preis einzusteigen, bevor der Token an den großen Börsen gelistet wird und die breite Masse der Marktteilnehmer Zugang erhält.

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Was Bitcoin Hyper so besonders macht, ist der ganzheitliche Ansatz. Es fungiert als programmierbare Ebene, die Smart Contracts und dezentrale Applikationen (dApps) direkt auf Bitcoin-Basis ermöglicht, ohne die Hauptkette zu überlasten. Durch attraktive Staking-Modelle mit Renditen von bis zu 40 Prozent APY wird zudem ein starker Anreiz für langfristiges Halten geschaffen. Wer jetzt einsteigt, positioniert sich an der Spitze einer Bewegung, die Bitcoin von einem passiven Asset in eine aktive, hochperformante Web3-Infrastruktur verwandelt. Ferner ist das Staking noch für 39 Prozent APY möglich. 

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