Gemini im Umbruch: Winklevoss-Brüder zwischen Optimismus und Sparzwang
Während die Krypto-Märkte mit Gegenwind kämpfen, steht die von den Winklevoss-Zwillingen gegründete Börse Gemini vor ihrer bisher größten Bewährungsprobe. Ein massiver Management-Umbau und der Rückzug aus globalen Märkten zeichnen das Bild eines Unternehmens, das ums Überleben kämpft.
Management-Beben und globaler Rückzug
Hinter den Kulissen von Gemini brodelt es: Nahezu zeitgleich haben der COO (Chief Operating Officer), der CFO (Chief Financial Officer) und der CLO (Chief Legal Officer) das Unternehmen verlassen. Dieser Exodus in der Führungsetage zwingt Cameron Winklevoss dazu, interimistisch zusätzliche operative Aufgaben zu übernehmen.
Begleitet wird das personelle Beben von einem drastischen Sparkurs. Gemini hat angekündigt, rund 25 % der Belegschaft zu entlassen. Um Kosten zu senken, zieht sich die Börse zudem fast vollständig aus den Märkten in Europa (inklusive der EU und UK) sowie Australien zurück. Der strategische Fokus soll künftig allein auf den USA und Singapur liegen.
Alarmierende Zahlen: Kosten explodieren, Marktanteile schwinden
Die wirtschaftlichen Eckdaten, die aus aktuellen SEC-Filings hervorgehen, sind besorgniserregend. Zwar stiegen die Nettoerlöse auf schätzungsweise 175 Millionen US-Dollar, doch die operativen Ausgaben galoppierten im gleichen Zeitraum auf über 520 Millionen US-Dollar davon.
Besonders deutlich wird der Relevanzverlust beim Handelsvolumen: Im Januar 2026 wickelte Gemini lediglich 0,1 % des weltweiten Spot-Handels ab – ein massiver Rückgang gegenüber den bereits schwachen 0,6 % vom Juni des Vorjahres. Zudem zeigen On-Chain-Daten von Arkham Intelligence, dass Winklevoss Capital seine eigenen Bitcoin-Bestände im letzten Jahr spürbar reduziert hat, was in der Community als Defensivsignal gewertet wird.
Um das Ruder herumzureißen, setzt Gemini nun auf neue Standbeine wie regulierte Prognosemärkte (Prediction Markets) und Kreditkarten-Angebote. Ob dieser „Pivot“ in einem gesättigten Markt ausreicht, um die hohen Verluste aufzufangen, bleibt abzuwarten. Tyler Winklevoss gibt sich derweil betont kämpferisch: Er sieht in der schlechten Stimmung ein klassisches antizyklisches Kaufsignal – die Frage ist nur, ob Gemini lange genug durchhält, um von der nächsten Erholung zu profitieren.
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