Geopolitischer Schock: Bitcoin stürzt nach Angriff auf Iran unter 64.000 USD – BTC Hyper stark nachgefragt
Die Eskalation im Nahen Osten hat die globalen Finanzmärkte in den frühen Morgenstunden des 28. Februar tief erschüttert. Nach bestätigten Militärschlägen der USA und Israels gegen Ziele im Iran schalteten Investoren weltweit in den „Risk-off“-Modus. Bitcoin, oft als digitales Gold gepriesen, reagierte diesmal als klassische Risikoanlage und verzeichnete einen deutlichen Kursrutsch.
Militärschlag und Vergeltung
US-Präsident Donald Trump bestätigte in einer Videobotschaft massive und andauernde Luft- und Seeangriffe des US-Militärs. Ziel der Operation sei die Beseitigung einer unmittelbaren Bedrohung durch die iranische Führung. Zeitgleich führte Israel Präventivschläge gegen Ziele in Teheran und weiteren Städten wie Isfahan und Ghom durch. Der Iran reagierte umgehend mit Raketenangriffen auf Israel und drohte mit einer „vernichtenden“ Vergeltung.
Die Nachricht löste eine sofortige Verkaufswelle aus. Da die klassischen Aktienbörsen zu diesem Zeitpunkt größtenteils geschlossen waren, fungierte der Kryptomarkt als Echtzeit-Barometer für die globale Panik.
Liquidationen in Millionenhöhe
Innerhalb von nur 24 Stunden verlor Bitcoin rund 6 % an Wert und sackte zeitweise auf 63.000 US-Dollar ab. Dieser schnelle Preisverfall löste eine Kaskade von Zwangsliquidationen aus:
- Gesamtliquidationen: Über 87 Millionen US-Dollar wurden vom Markt gespült.
- Long-Positionen: Mit 75,67 Millionen US-Dollar waren vor allem bullische Wetten betroffen.
Besonders auffällig ist die hohe Korrelation von 0,75 zum S&P 500, was unterstreicht, dass Bitcoin in Krisenzeiten derzeit eher wie eine Tech-Aktie und weniger wie ein sicherer Hafen agiert. Während Krypto-Assets fielen, profitierten klassische Fluchtwerte: Gold (PAXG) kletterte im Gegenzug um über 3 % auf neue Rekordwerte.
Ausblick: Volatilität bleibt extrem
Marktbeobachter warnen vor anhaltender Instabilität. Die negativen Finanzierungsraten im Derivatemarkt deuten darauf hin, dass Trader auf weitere Kursverluste wetten. Solange die militärische Lage unübersichtlich bleibt, dürfte der Druck auf spekulative Anlagen hoch bleiben. Investoren blicken nun gespannt auf die Eröffnung der US-Märkte am Montag, um zu sehen, ob sich der Abwärtstrend verfestigt oder ob die psychologisch wichtige Marke von 60.000 USD als Boden hält.
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