Krypto Crash voraus? Letzter Dip bei Bitcoin möglich

Nach einer kräftigen Erholung am Mittwoch stehen die Kryptomärkte erneut unter Druck. Nicht nur Bitcoin, sondern auch große Aktienindizes wie der S&P 500 und der Dow Jones verzeichneten gestern deutliche Abschläge. Auslöser ist die angespannte geopolitische Lage rund um die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Beobachter sprechen von einer zunehmenden Eskalationsgefahr, nachdem Gespräche zwischenzeitlich ausgesetzt und erst später wieder aufgenommen wurden.

Wie der Analyst von Rundumbitcoin in einem aktuellen Video erklärt, reagieren die Märkte vor allem auf die wachsende Unsicherheit. Berichten zufolge verlegen die USA zusätzliche Truppen in die Region, während die diplomatischen Gespräche kaum Fortschritte zeigen, auch wenn diese nun scheinbar fortgesetzt werden sollen. Die Forderungen Washingtons gelten als weitreichend, was die Wahrscheinlichkeit einer schnellen Einigung sinken lässt. Entsprechend preisen Investoren ein erhöhtes Risiko ein.

Bitcoin vor entscheidender Marke

Sollte es tatsächlich zu einer militärischen Eskalation kommen, halten viele Marktteilnehmer einen erneuten Test der 60.000-Dollar-Marke bei Bitcoin für wahrscheinlich. Einige warnen sogar vor deutlich tieferen Kursen. Der Experte von rundumbitcoin zeigt sich hier jedoch zurückhaltender. Seiner Einschätzung nach ist ein Großteil der negativen Nachrichten bereits in den Kursen verarbeitet worden.

Tatsächlich hatte Bitcoin in den vergangenen Monaten eine massive Korrektur durchlaufen. Vom Hoch aus gesehen verlor die Kryptowährung zeitweise rund 50 Prozent an Wert. Dennoch blieb der befürchtete Kapitalabzug institutioneller Investoren vergleichsweise moderat. Über einen Zeitraum von rund sechs Monaten flossen etwa 8,5 Milliarden US-Dollar aus den Bitcoin-ETFs ab.

Demgegenüber stehen jedoch frische Zuflüsse in beeindruckender Höhe. Allein innerhalb von zwei Tagen wurden laut Marktdaten rund 750 Millionen US-Dollar neu in Bitcoin-ETFs investiert, davon über eine halbe Milliarde an nur einem Handelstag. Diese Zahlen gelten als wichtiger Stimmungsindikator, da sie das Verhalten institutioneller Investoren widerspiegeln.

Negative Überraschung oder eingepreistes Risiko?

Ein entscheidender Punkt ist die Erwartungshaltung des Marktes. Viele Investoren gehen inzwischen davon aus, dass die Gespräche zwischen den USA und dem Iran scheitern könnten. Damit wäre eine Eskalation keine völlig überraschende Entwicklung mehr. Märkte handeln bekanntlich die Zukunft, nicht die Vergangenheit. Entsprechend könnte die Reaktion im Ernstfall weniger heftig ausfallen als befürchtet.

Der Analyst verweist darauf, dass Bitcoin bereits bei früheren Rücksetzern im Bereich um 60.000 Dollar verstärkt gekauft wurde. Diese Zone habe sich als stabiler Unterstützungsbereich erwiesen. Ein Fall unter 50.000 Dollar hält er derzeit für unwahrscheinlich, auch wenn kurzfristige Schwankungen jederzeit möglich sind.

Hinzu kommt das politische Umfeld in den USA. Mit Blick auf die anstehenden Midterm-Wahlen dürfte die Regierung wenig Interesse an einem langwierigen Konflikt haben. Eine kurzfristige Eskalation wäre denkbar, ein ausgedehnter Krieg hingegen würde neue Unsicherheiten schaffen. Für die Märkte wäre vor allem eine schnelle Beruhigung entscheidend.

Die zentrale Frage für Investoren lautet daher nicht, wo exakt der absolute Tiefpunkt liegt. Vielmehr geht es darum, ob aktuelle Kursniveaus langfristig attraktiv erscheinen. Selbst wenn ein Einstieg nicht exakt am Tief erfolgt, könnte ein Bereich um 60.000 Dollar für langfristig orientierte Anleger interessant sein. Entscheidend bleibt eine abgestufte Strategie und ein verantwortungsvoller Umgang mit Risiko. Während Bitcoin weiterhin als digitaler Wertspeicher im Mittelpunkt steht, gewinnen auch Projekte an Bedeutung, die das Netzwerk funktional erweitern wollen. Eines dieser Vorhaben ist Bitcoin Hyper.

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Bitcoin Hyper: Layer-2-Ansatz für mehr Funktionalität

Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Infrastruktur, die Transaktionen beschleunigen und Kosten reduzieren soll. Ziel ist es, Bitcoin nicht nur als Store of Value zu nutzen, sondern auch für dezentrale Finanzanwendungen wie Staking, Lending oder andere DeFi-Modelle zugänglich zu machen. Technologisch setzt das Projekt auf eine moderne Ausführungsumgebung, während die Sicherheit weiterhin an die Bitcoin-Hauptchain gekoppelt bleiben soll.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Der Hyper Token übernimmt dabei eine zentrale Rolle im Ökosystem. Er dient als Gas-Token für Transaktionen, ermöglicht Staking und soll perspektivisch Governance-Funktionen innerhalb einer dezentralen Struktur übernehmen. Aktuell befindet sich der Token noch im Presale. Inzwischen wurden bereits mehr als 31,6 Millionen US-Dollar investiert. Aufgrund der hohen Nachfrage wird erwartet, dass Bitcoin Hyper schnell zu einem Milliardenprojekt aufsteigen könnte, was für frühe Investoren extrem hohe Renditen bedeuten würde. 

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