Krypto-Gesetz in den USA verzögert – Bankenlobby rückt in den Fokus
Ein zentraler Gesetzentwurf zur Regulierung des Kryptomarktes in den USA wurde vorerst gestoppt. Offiziell werden politische Gründe genannt, doch zunehmend verdichten sich Hinweise, dass vor allem der Einfluss großer Banken eine entscheidende Rolle gespielt haben könnte. Kritiker sehen in dem Entwurf weniger einen Schutz für den Kryptosektor als vielmehr eine Absicherung traditioneller Finanzinstitute gegen neue Konkurrenz.
Kritik an geplanter Regulierung wächst
Auslöser der aktuellen Debatte war unter anderem eine öffentliche Aussage des Finanzchefs von JPMorgan. Er verwies darauf, dass Banken mit erheblichen Kapitalabflüssen rechnen müssten, falls Stablecoins künftig Zinsen an ihre Nutzer auszahlen dürften. Genau dieser Punkt gilt für viele Marktbeobachter als besonders sensibel, da verzinsliche Stablecoins und DeFi-Anwendungen direkt das klassische Einlagengeschäft der Banken betreffen.

Auch Coinbase-CEO Brian Armstrong äußerte sich kritisch zu dem Gesetzentwurf. Seiner Einschätzung nach würde die geplante Regulierung den Kryptomarkt eher verschlechtern als verbessern. Er betonte, dass ein schlechtes Gesetz problematischer sein könne als gar keine Regulierung und warf dem Entwurf vor, vor allem Schutzmechanismen für Banken zu schaffen, während innovative Krypto-Modelle ausgebremst würden.
Auswirkungen auf DeFi, Stablecoins und tokenisierte Assets
Besonders umstritten ist der geplante Umgang mit tokenisierten Aktien. Diese gelten als wichtige Verbindung zwischen klassischen Finanzmärkten und Blockchain-Technologie. In der vorliegenden Fassung des Gesetzes wären solche Modelle in den USA kaum noch umsetzbar, wodurch ein zentrales Anwendungsfeld der Blockchain erheblich eingeschränkt würde.
Darüber hinaus gerät auch der DeFi-Sektor unter Druck. Dezentralisierte Finanzprotokolle sollen künftig in vielen Punkten wie Banken behandelt werden, einschließlich umfangreicher Meldepflichten und eines stärkeren Zugriffs auf Nutzerdaten. Zusätzlich ist vorgesehen, der US-Börsenaufsicht SEC mehr Zuständigkeiten zu übertragen, während die Rolle der CFTC geschwächt würde. Für Entwickler bedeutet das mehr Unsicherheit und potenziell längere Genehmigungsprozesse.
Bitcoin-Hyper-Presale als Gegenentwurf zur Regulierung
Parallel zu den regulatorischen Diskussionen entstehen neue Blockchain-Projekte, die bewusst auf Dezentralisierung und Unabhängigkeit setzen. Eines davon ist Bitcoin Hyper ($HYPER), das eine eigene Layer-2-Infrastruktur entwickelt, um Bitcoin stärker in dezentrale Finanzanwendungen einzubinden.
Über die sogenannte Hyper Chain sollen Nutzer ihre BTC künftig nicht nur halten, sondern aktiv in Anwendungen wie dezentralen Börsen, Kreditmärkten oder automatisierten Strategien einsetzen können. Der $HYPER-Token bildet dabei das wirtschaftliche Fundament des Netzwerks und wird für Gebühren, Staking, Governance und Liquiditätsmechanismen benötigt. Der Token ist aktuell im Presale erhältlich.
Direkt zur Bitcoin Hyper Presale Website
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