Krypto Nachrichten: Besser als XRP? Polygon-Strategie weckt 100x Fantasie
Polygon gehört, ähnlich wie XRP, zu den Altcoins mit einer langen Geschichte, großer Community und einem festen Platz im Krypto-Ökosystem. Doch in den vergangenen Monaten lief es für das Projekt alles andere als rund. Trotz Rebranding und der Umbenennung von MATIC in POL blieb der erhoffte Stimmungsumschwung über viele Monate aus. Der Kurs notiert noch immer mehr als 80 Prozent unter seinem Allzeithoch, 2025 war für Anleger ein weiteres enttäuschendes Jahr. Umso überraschender kommt nun die Wende: In den ersten zwei Wochen 2026 legte POL um über 50 Prozent zu. Dieses plötzliche Momentum weckt neue Fantasie – vor allem, weil Polygon eine neue Strategie angekündigt hat.
Polygon setzt auf den Open Money Stack
Polygon hat in den vergangenen Wochen eine strategische Neuausrichtung vorgestellt, die zeigt, wohin die Reise gehen soll: weg von einzelnen Skalierungslösungen, hin zu einer umfassenden Infrastruktur für den globalen Geldverkehr. Im Zentrum steht der sogenannte „Open Money Stack“. Dies ist eine offene, integrierte Technologie-Schicht, die es ermöglichen soll, Geld weltweit sofort, günstig und programmierbar zu bewegen. Die Vision dahinter ist ambitioniert: So wie das Internet Informationen befreit hat, soll Blockchain künftig Geld von den Beschränkungen des heutigen Finanzsystems lösen.
Konkret will Polygon nicht nur eine schnelle Blockchain bereitstellen, sondern ein vollständiges Baukastensystem für digitales Geld. Dazu gehören Blockchain-Rails, Wallet-Infrastruktur, On- und Off-Ramps, Stablecoin-Interoperabilität, Identitäts- und Compliance-Lösungen sowie Möglichkeiten, onchain Erträge zu erzielen. Für Nutzer und Unternehmen sollen Blockchains dabei im Hintergrund verschwinden: Geld wird mit einem Klick versendet, Gebühren, Bridges oder technische Details werden automatisch abstrahiert.
Ein zentrales Ziel ist, dass Geld, sobald es einmal onchain ist, dort auch bleibt und direkt genutzt werden kann. Polygon argumentiert, dass heutige Systeme zu langsam, teuer und unzuverlässig sind. Der Open Money Stack soll das ändern: Überweisungen in Sekunden statt Tagen, planbare Kosten und die Möglichkeit, dass ungenutztes Kapital automatisch Rendite erwirtschaftet.
Für Polygon ist das mehr als nur Marketing. In den letzten sechs Jahren wurden über zwei Billionen US-Dollar an Wert über die Infrastruktur bewegt. Darauf aufbauend will man nun den nächsten Schritt gehen.
Polygon erreicht Meilenstein: Wichtige Übernahmen & Lizenzen
Dabei hat Polygon heute einen entscheidenden Schritt gemacht, um seine Vision vom „Open Money Stack“ in die Realität zu überführen. Mit der Übernahme von Coinme und Sequence positioniert sich das Projekt als regulierte Zahlungsplattform in den USA. Coinme bringt dabei vor allem die regulatorische und operative Basis: Das Unternehmen ist in 48 US-Bundesstaaten als Zahlungsdienstleister lizenziert und betreibt ein Netzwerk von rund 50.000 Fiat-zu-Krypto-Standorten. Damit erhält Polygon direkten Zugang zu funktionierenden On- und Off-Ramps.
Sequence ergänzt diese Basis um moderne Wallet- und Zahlungsinfrastruktur. Die Technologie sorgt dafür, dass komplexe Abläufe wie Cross-Chain-Transfers, Gebührenmanagement oder Brücken im Hintergrund ablaufen und für den Nutzer unsichtbar werden. Genau das ist ein Kernversprechen des Open Money Stack: Geld soll sich so einfach wie eine Nachricht verschicken lassen.
Strategisch ist dieser Schritt enorm wichtig. Polygon kauft sich damit nicht nur Technologie, sondern auch regulatorische Reichweite und reale Zahlungswege. Erstmals entsteht ein vertikal integrierter Stack aus Blockchain, Wallets und Fiat-Zugängen.
Der Polygon-CEO Sandeep Nailwal ordnet die Übernahmen als Meilenstein für die neue Strategie ein. Erst vor wenigen Tagen habe man die Vision für die nächste Entwicklungsstufe von Polygon und für das globale Finanzsystem vorgestellt, nun folge bereits die konkrete Umsetzung. Die Blockchain-Infrastruktur sei seit Jahren bereit gewesen, doch es habe die „letzte Meile“ gefehlt: regulierter Fiat-Zugang, konformes Onboarding und nahtlose Cross-Chain-Zahlungen.
Mit Coinme und Sequence werde dieser fehlende Teil nun geschlossen. Damit sei der Open Money Stack erstmals vollständig und vertikal integriert. Polygon habe alles in der Hand, um Zahlungen in großem Maßstab wirklich onchain zu bringen.
Krypto-Tipp: Konkurrenz durch Bitcoin? HYPER ICO über 30 Mio. Dollar
Ursprünglich war Bitcoin als digitales Zahlungsmittel gedacht, doch hohe Gebühren und langsame Transaktionen machten ihn im Alltag unpraktisch. Deshalb entstanden andere Blockchains, die sich auf schnelle und günstige Payments spezialisierten. Sollte Bitcoin jedoch wieder stärker als Zahlungsmittel akzeptiert werden, könnte sich dieses Kräfteverhältnis verschieben. Das Lightning Network war der erste große Versuch, Bitcoin für schnelle Mikrozahlungen nutzbar zu machen, indem Transaktionen außerhalb der Blockchain gebündelt werden. Neue Bitcoin-Layer-2-Lösungen knüpfen daran an und wollen noch mehr Funktionen bieten. Gelingt das, könnte Bitcoin wieder ernsthafte Konkurrenz für klassische Payment-Blockchains werden.
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Genau hier setzt Bitcoin Hyper an. Das Projekt will Bitcoin über eine neue Layer-2-Struktur mit der Technologie von Solana verbinden und damit zwei Welten kombinieren: die Sicherheit und Bekanntheit von Bitcoin mit der hohen Geschwindigkeit und den niedrigen Kosten moderner Hochleistungs-Blockchains.
Der Kern der Idee ist einfach erklärt: Bitcoin bleibt das Fundament, während Transaktionen für Payments, DeFi oder andere Anwendungen auf einer schnelleren Zusatzebene abgewickelt werden. Dadurch könnten Zahlungen in Sekunden und zu minimalen Gebühren möglich werden, ohne auf die Sicherheit von Bitcoin zu verzichten. Für den Nutzer fühlt sich das wie eine normale Bezahlung an, nur eben deutlich schneller und günstiger als heute im Bitcoin-Mainnet.
Gerade im Bereich Payments ist das entscheidend. Händler und Kunden brauchen planbare Kosten und sofortige Bestätigung. Wenn Bitcoin Hyper genau das liefert, könnte Bitcoin erstmals wieder realistisch als tägliches Zahlungsmittel genutzt werden. Gleichzeitig öffnet die Solana-ähnliche Architektur die Tür für viele weitere Anwendungen, die bisher auf Bitcoin kaum möglich waren.
Der Presale zeigt, dass viele Investoren auf dieses Szenario setzen. Bereits rund 30,5 Millionen US-Dollar wurden investiert, Tendenz schnell steigend. Der Kauf von HYPER ist aktuell noch rabattiert möglich. Durch die nächste Preiserhöhung morgen werden direkt erste Buchgewinne aufgebaut. Ferner bringt das Staking noch knapp 40 Prozent APY.
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