Krypto Nachrichten: Ethereum verliert Rennen, Umsatz bricht massiv ein

Ethereum-Kurs-Prognose ETH koennte nun andere Coins uebertreffen

Ethereum ist weiterhin die zweitwertvollste Kryptowährung der Welt und dominiert große Teile des Krypto-Ökosystems, insbesondere in den Bereichen DeFi, Real World Assets und Stablecoins. Kaum eine andere Blockchain verfügt über eine vergleichbare Entwicklerbasis, Liquidität und institutionelle Akzeptanz. Doch dieser technologische und strukturelle Vorsprung spiegelt sich nicht mehr in allen fundamentalen Kennzahlen wider. Vor allem beim Thema Umsatz zeigt sich zuletzt ein Problem: Die Einnahmen auf Layer 1 sind schwach, teilweise sogar rückläufig. Was steckt dahinter? 

Ethereum verliert das Umsatz-Rennen

Die aktuellen Zahlen zu den Umsätzen zeichnen für Ethereum ein zunehmend schwaches Bild. Laut den jüngsten Daten liegt Ethereums 30-Tage-Umsatz nur noch bei rund 1,73 Millionen US-Dollar. Damit fällt das Netzwerk im Ranking der umsatzstärksten Krypto-Protokolle weit zurück und bewegt sich gefährlich nah an die Top-50-Grenze. Gleichzeitig generieren andere Netzwerke deutlich mehr Einnahmen: Tron kommt im selben Zeitraum auf rund 27,8 Millionen US-Dollar, Polygon auf etwa 3,36 Millionen, Base auf rund 3,28 Millionen, Solana auf etwa 2,6 Millionen und selbst BSC liegt mit knapp 1,9 Millionen noch vor Ethereum. Das ist bemerkenswert, denn Ethereum ist weiterhin das mit Abstand wichtigste Smart-Contract-Ökosystem nach Marktkapitalisierung und Entwickleraktivität.

Genau hier setzt die Kritik des Messari-Analysten an. Das Kernproblem ist nicht mangelnde Relevanz, sondern die Verlagerung der wirtschaftlichen Aktivität. Ein Großteil der Nutzer und Transaktionen findet inzwischen auf Layer-2-Netzwerken statt, die zwar auf Ethereum aufbauen, ihre Gebühren aber größtenteils selbst vereinnahmen. Das Ergebnis ist eine Art Kannibalisierung. Die Skalierungslösungen wachsen, während die L1 ökonomisch ausblutet. 

Noch deutlicher wird das, wenn man sieht, dass einzelne L2s wie Base in den letzten 30 Tagen bereits fast doppelt so viel Umsatz wie Ethereum selbst erzielen. Damit wird Ethereums Rolle zunehmend auf die eines reinen Settlement-Layers reduziert. Diee ist zwar sicher und unverzichtbar, aber wird kaum noch direkt monetarisiert. Der Messari-Analyst beschreibt es wie folgt. Ethereum braucht dringend mehr Nutzeraktivität und Gebührenaufkommen auf der L1. Andernfalls drohe ein strukturelles Problem, bei dem das wertvollste Ökosystem der Branche zwar technologisch dominiert, ökonomisch aber von seinen eigenen Skalierungslösungen überholt wird. 

Der Analyst rip.eth beschrieb bereits 2025 die aktuelle Lage von Ethereum als einen klaren Stimmungsumschwung innerhalb des Ökosystems: Nutzer sind bullisch für Layer-2, aber zunehmend bärisch für die Layer-1. Aus seiner Sicht bilden die L2s inzwischen ein gemeinsames, zusammenhängendes Ökosystem. Sie sind den Nutzern vertraut, deutlich schneller und vor allem günstiger als das Ethereum-Mainnet. 

Gleichzeitig bleiben sie über Ethereum abgesichert und dort final abgewickelt, was die Sicherheitsannahmen bewahrt. Mit wachsender Interoperabilität zwischen den L2s verschwimmen zudem die Grenzen zwischen einzelnen Netzwerken. Der entscheidende Punkt: Für Nutzer findet „Ethereum“ immer weniger auf dem L1 statt. Die Base-Layer rückt in die Rolle einer reinen Abwicklungsschicht, während die wirtschaftliche Aktivität, die Anwendungen und die Nutzererfahrung fast vollständig auf die L2s abwandern. 

Doch die Wahrheit liegt wohl in der Mitte. Ethereum braucht Layer-2-Netzwerke zwingend, um zu skalieren. Die L1 ist zu langsam und zu teuer, um Massenadoption zu tragen. Gleichzeitig kann ein Ökosystem langfristig nicht funktionieren, wenn die wirtschaftliche Wertschöpfung fast vollständig an der Basisschicht vorbeifließt. Genau hier liegt das aktuelle Problem: Weder spiegelt sich das Wachstum der L2s bislang in steigenden Umsätzen auf Ethereum selbst wider, noch hat sich diese Dynamik überzeugend im ETH-Kurs niedergeschlagen. 

Krypto-Tipp: Über 31 Mio. Dollar – Bitcoin Hyper bringt mehr Nutzen zu Bitcoin

Was wir bei Ethereum seit Jahren beobachten, prägt inzwischen den gesamten Kryptomarkt: Layer-2-Netzwerke übernehmen immer mehr Aktivität vom Base-Layer. Insbesondere im Ethereum-Ökosystem sind Rollups und Sidechains längst der Ort, an dem Nutzer handeln, traden und Anwendungen nutzen, während das L1 primär als Abwicklungsschicht dient. Genau dieser Gedankengang überträgt sich nun zunehmend auch auf Bitcoin. Auch hier entsteht die Idee, Skalierung, Geschwindigkeit und neue Anwendungsfälle über zusätzliche Layer zu ermöglichen.

Genau hier setzt Bitcoin Hyper an. Obwohl der Gesamtmarkt zuletzt eher schwach tendierte, konnte das Projekt im Presale bereits mehr als 31 Millionen US-Dollar einsammeln. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sich Kapital aktuell nicht antizyklisch, sondern entlang von Stärke, Momentum und wachsender Nachfrage positioniert.

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Bitcoin Hyper

Die Grundidee ist einfach: Bitcoin soll nicht nur Wertaufbewahrungsmittel bleiben, sondern auch als produktive Basis für Anwendungen dienen. Technisch verfolgt Bitcoin Hyper dafür einen Layer-2-Ansatz mit einer Solana-nahen Ausführungsumgebung, die hohe Transaktionsgeschwindigkeit und niedrige Gebühren ermöglicht. Über eine spezielle Bridge können echte BTC in das System eingebracht, dort genutzt und jederzeit wieder zurück ins Mainnet transferiert werden. Ergänzende Rollup- und Zero-Knowledge-Mechanismen sollen Skalierbarkeit und Sicherheit miteinander verbinden.

Im Zentrum dieses Ökosystems steht der HYPER-Token, der für Gebühren, Governance und als Anreizmechanismus genutzt wird. Aktuell lässt er sich zudem mit attraktiven Renditen staken. Das Entscheidende ist jedoch die ökonomische Logik: Je mehr Aktivität und je mehr Bitcoin in dieses Netzwerk fließen, desto stärker steigt die Nachfrage nach HYPER. Genau diese Kopplung aus Nutzung, Wachstum und Wertschöpfung macht Bitcoin Hyper zu einem spannenden Beispiel dafür, wie sich die Layer-2-Vision von Ethereum auf Bitcoin übertragen lässt. Da der Preis morgen steigt, können Anleger jetzt erste Buchgewinne aufbauen. Ferner ist das Staking von HYPER für aktuell rund 38 Prozent APY möglich. 

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