Krypto Nachrichten: Hayes geht volles Risiko – das ist der Grund

Bitcoin

Der Kryptomarkt startet mit viel Schwung in das neue Handelsjahr 2026. Bitcoin notiert aktuell über 93.000 US-Dollar und signalisiert damit erneut Stärke, während zahlreiche Altcoins in den vergangenen Tagen spürbar zulegen konnten. Die Stimmung unter Anlegern ist entsprechend positiv und viele Analysten blicken wieder deutlich optimistischer nach vorne. Von einer möglichen Fortsetzung des Bullenmarktes ist immer häufiger die Rede. Nun hat sich auch Arthur Hayes zu Wort gemeldet – und sieht außergewöhnlich viele Chancen. Er geht sogar noch weiter: Seiner Einschätzung nach lohnt es sich aktuell, voll ins Risiko zu gehen.

Hayes geht All-in auf Risiko: Das ist der Grund

Arthur Hayes, Mitgründer von BitMEX und einer der bekanntesten Makro-Kommentatoren im Kryptomarkt, schlägt zum Jahresstart 2026 einen offensiven Ton an. In seiner aktuellen Analyse zeichnet er ein bewusst vereinfachtes, aber für Investoren extrem nützliches Weltbild: Politik folgt Wahlen, Wahlen folgen der Wirtschaft, und die Wirtschaft lässt sich kurzfristig mit genug Liquidität „anschieben“. Aus diesem Zusammenhang leitet Hayes eine klare Investmentthese ab und positioniert sich entsprechend mit nahezu maximalem Risiko.

Im Kern glaubt Hayes, dass die US-Regierung unter Donald Trump alles daransetzen wird, die Wirtschaft bis zu den wichtigen Wahlen 2026 und 2028 „heiß“ laufen zu lassen. Entscheidend sei nicht reales Wachstum, sondern nominales Wachstum – also steigendes BIP durch Kreditexpansion und Geldschöpfung. Genau das habe in der Vergangenheit zuverlässig die Preise von Aktien und Risiko-Assets nach oben getrieben. 

Das politische Problem: Steigt dabei die Inflation zu stark, vor allem bei Energie und Benzin, kippt die Stimmung der Wähler. Deshalb interpretiert Hayes die geopolitischen Manöver rund um Venezuela und dessen Ölreserven als Versuch, die Energiepreise zu kontrollieren und damit Spielraum für noch mehr Geldpolitik zu schaffen.

Für die Märkte leitet er daraus ein simples Beobachtungsschema ab: Solange nominales Wachstum und Liquidität steigen, während der Ölpreis niedrig oder stabil bleibt, wird weiter „gedruckt“. In diesem Basisszenario sieht Hayes kaum Grenzen für Risiko-Assets. Erst wenn Ölpreise und Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen deutlich anziehen und die Volatilität am Anleihemarkt (MOVE-Index) explodiert, erwartet er eine politische und geldpolitische Kehrtwende. Bis dahin gilt: Liquidity first, Bedenken später.

Liquidität Bitcoin

Was bedeutet das für Bitcoin und Krypto? Hayes argumentiert, dass Bitcoin letztlich die reinste Wette auf Geldentwertung und Liquiditätsausweitung ist. Nicht der Ölpreis selbst sei entscheidend, sondern ob er die Politik zwingt, den Geldhahn zuzudrehen. Solange das nicht passiert, sieht er Bitcoin und ausgewählte Altcoins in einem strukturellen Bullenmarkt. Seine eigenen Indikatoren, wie der USD Liquidity Index, stützen für ihn diese Sicht: Mehr Dollar im System spricht für höhere Preise für knappe Assets.

Konsequenterweise geht Hayes deshalb „volles Risiko“. Sein Fonds Maelstrom startet 2026 nahezu voll investiert, mit minimaler Cash-Quote. Er ist bereit, sogar Bitcoin und Ethereum zu verkaufen, um stärker auf Sektoren mit höherem Beta zu setzen – etwa Privacy-Coins und ausgewählte DeFi-Wetten. 

Krypto-Tipp: PEPENODE Presale endet – letzte Chance bei Mine-2-Earn-Game

In einem bullischen Gesamtmarkt profitieren dann erfahrungsgemäß nicht nur Bitcoin und Ethereum, sondern auch kleinere Coins und spekulativere Segmente. Gerade in Phasen steigender Liquidität fließt Kapital oft verstärkt in Projekte mit höherem Risiko, aber auch größerem Renditepotenzial. Arthur Hayes setzt deshalb bewusst stärker auf kleinere Coins statt auf etablierte Schwergewichte wie Ethereum. Doch nicht nur bestehende Altcoins rücken in den Fokus, auch neue Projekte und Presales gelten in diesem Umfeld als besonders spannend.

Während sich viele Anleger vor allem auf Bitcoin und die großen Layer-1- und Layer-2-Projekte konzentrieren, entstehen neue Renditechancen oft abseits der bekannten Top-Coins. Gerade in bullischen Marktphasen gewinnen kleinere, thematisch klar positionierte Projekte an Aufmerksamkeit – insbesondere dann, wenn sie mehrere Trends miteinander verbinden. PepeNode ist ein Beispiel für genau diesen Ansatz und positioniert sich als neuartiges Krypto-Gaming-Projekt mit starkem Meme-Charakter und spielerischem Tiefgang.

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pepenode

Im Zentrum von PepeNode steht ein virtuelles Strategie- und Managementspiel, in dem Nutzer ihr eigenes digitales Mining-Ökosystem aufbauen. Statt auf einfache Klick-Mechaniken zu setzen, liegt der Fokus auf Planung, Optimierung und langfristigen Entscheidungen. Jeder Spieler beginnt mit einer leeren Infrastruktur und entwickelt diese Schritt für Schritt weiter, durch neue Nodes, technische Module und Effizienz-Upgrades. Aus einer simplen Ausgangsbasis soll so im Idealfall eine komplexe und ertragreiche virtuelle Mining-Farm entstehen. Damit hebt sich PepeNode von vielen früheren Play-to-Earn-Projekten ab, die vor allem an fehlender Spieltiefe und monotonem Gameplay scheiterten.

Eine Schlüsselrolle spielt der PEPENODE-Token. Er dient nicht nur als Belohnung, sondern ist integraler Bestandteil der Spielökonomie. Fortschritte, Upgrades und Erweiterungen sind an seinen Einsatz gekoppelt. Besonders auffällig ist das deflationäre Design: Ein großer Teil der im Spiel genutzten Token soll dauerhaft aus dem Umlauf entfernt werden, was bei steigender Aktivität potenziell zu einem sinkenden Angebot führen kann.

Ergänzt wird das Konzept durch regelmäßige Wettbewerbe und Belohnungen, bei denen unter anderem auch bekannte Memecoins ausgeschüttet werden. Der Presale befindet sich aktuell in der Schlussphase, frühe Teilnehmer profitieren zusätzlich von hohen Staking-Erträgen. Wer PEPENODE noch günstig kaufen möchte, muss sich heute mit dem Projekt beschäftigen. Denn in weniger als 24 Stunden endet der Vorverkauf. 

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