Krypto Nachrichten „Trump Accounts“ – Kraken finanziert Sparstart für Kinder

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Die US-Regierung hat mit den sogenannten „Trump Accounts“ ein neues Vorsorge- und Investmentmodell für Kinder gestartet: Für berechtigte Jahrgänge wird ein staatlicher Startbetrag bereitgestellt, der direkt am Kapitalmarkt angelegt wird. Ziel ist es, Familien frühzeitig beim langfristigen Vermögensaufbau zu unterstützen – und die Hürde fürs Investieren zu senken, weil das Grundkapital bereits „ab Geburt“ investiert ist. 

Was hinter den „Trump Accounts“ steckt

Nach Angaben des US-Finanzministeriums sind Kinder, die zwischen dem 1. Januar 2025 und dem 31. Dezember 2028 geboren werden, grundsätzlich für einen staatlichen Beitrag von 1.000 US-Dollar in einen Trump Account qualifiziert. Das Geld soll unmittelbar in einen Indexfonds investiert werden; verwaltet wird das Programm auf Bundesebene. Die Anmeldung erfolgt – je nach Fall – über eine entsprechende Option im Steuerprozess (u. a. via Form 4547). 

Wichtig: Zusätzlich zum Startbetrag können Eltern oder Dritte laut Medienberichten weitere Beiträge leisten, sodass der Account über Jahre anwachsen kann. Zugriffsmöglichkeiten und konkrete Nutzungsregeln hängen dabei vom rechtlichen Rahmen des Programms ab. 

Kraken steigt ein: Sponsoring für jedes 2026-Baby in Wyoming

Für Wyoming bekommt das Programm nun eine eigene Krypto-Note: Senatorin Cynthia Lummis erklärte, dass die Kryptobörse Kraken die „Trump Accounts“ für jedes Kind unterstützen will, das 2026 im Bundesstaat geboren wird. Konkret soll Kraken pro Neugeborenem einen finanziellen Beitrag in den jeweiligen Account leisten – zusätzlich zum staatlichen Startbetrag. 

Kraken selbst bestätigt das Vorhaben ebenfalls öffentlich und spricht von einem Schritt, der Familien helfen soll, „langfristige Ersparnisse und Kapitalbildung“ von Geburt an aufzubauen. Die Initiative wird zudem als Signal für Wyomings Rolle als digital-asset-freundlicher Standort gelesen – Kraken hat seine (globale) Zentrale nach eigenen Angaben nach Cheyenne verlegt und betont den Schulterschluss mit dem Bundesstaat. 

Vom Kinder-Depot zur Krypto-These: Warum Bitcoin-L2 plötzlich relevant wird

Wer bei „Trump Accounts“ sofort an klassische Indexfonds denkt, liegt zwar nahe – doch für Krypto-affine Familien stellt sich schnell eine zweite Frage: Wenn ein Depot von Geburt an langfristig ausgerichtet ist, welches digitale Asset wäre für Überzeugungstäter das naheliegendste „Buy-and-hold“-Narrativ? Häufig fällt der Blick dabei zuerst auf Bitcoin. Gleichzeitig wächst aber seit Monaten eine Diskussion, ob Bitcoin künftig nicht nur Wertspeicher, sondern auch deutlich „nützlicher“ werden könnte – und ob genau das seine Attraktivität zusätzlich steigert.

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In dieses Narrativ ordnet sich Bitcoin Hyper ein: Das Projekt positioniert sich als Layer-2-Ansatz, der Bitcoin um schnellere, günstigere Transaktionen und Smart-Contract-Funktionalität erweitern will. Als technische Leitidee wird dabei oft die Trennung zwischen Settlement (Bitcoin-Layer) und Ausführung (Execution-Umgebung) beschrieben – mit dem Anspruch, Geschwindigkeit und Programmierbarkeit eher „Solana-like“ zu gestalten, während die Endabwicklung an Bitcoin gekoppelt bleibt. 

Zum Presale gibt es ordentlich Momentum: So wurden schon rund 31,5 Mio. Dollar investiert. 

Der gemeinsame Nenner ist weniger Politik als Zeithorizont: Trump Accounts sind auf Jahrzehnte angelegt; Bitcoin-L2-Wetten ebenso. Wer glaubt, dass zusätzliche Nutzbarkeit (z. B. DeFi-ähnliche Anwendungen, schnellere Transfers) die Bitcoin-Ökonomie langfristig erweitert, schaut zwangsläufig auf L2-Konzepte. Bitcoin Hyper versucht genau diese Brücke zu schlagen – und setzt kommunikativ auf „Bitcoin-Sicherheit“ plus „Solana-Tempo“ als Kernstory.  Der günstige Einstieg ist noch möglich, das Staking bringt 38 Prozent APY. 

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