Krypto Nachrichten: Weder Zcash noch Monero – auf diese Privacy Coins setzen Entwickler
Im Jahr 2025 erlebt das Privacy-Narrativ im Kryptomarkt ein Comeback. Anleger und Analysten richten ihren Fokus verstärkt auf Datenschutz und anonyme Transaktionen. Treibende Kräfte sind die zunehmende staatliche Überwachung, verschärfte regulatorische Anforderungen und die wachsende Nachfrage nach finanzieller Selbstbestimmung – all das sind Themen, die klassische Blockchain-Transparenz infrage stellen und das Bedürfnis nach Privatsphäre intensivieren. Damit rücken Privacy-Lösungen wieder in den Vordergrund, da sie Transaktionen, Adressen und Beträge effektiv verschleiern.
Zcash und Monero zählen zu den bekanntesten Privacy-Coins und gehören mit Top-20-Platzierungen in der Marktkapitalisierung zu den wertvollsten Privacy-Assets – trotz aktiverer Entwicklung in anderen Projekten. Denn Krypto-Entwickler setzen laut einer neuen Studie eher auf andere Privacy Coins.
Entwickleraktivität im Privacy-Sektor: Die Top 3 Projekte
Laut aktuellen Daten von Santiment führen drei Privacy-Projekte das Feld an: Dash ($DASH), Nym ($NYM) und HOPR ($HOPR). Diese Projekte zeigen derzeit – gemessen an GitHub-Commits, Code-Releases und aktiven Beiträgen – die höchste technologische Dynamik innerhalb der Privacy-Kohorte, was ein wichtiges Signal für die längerfristige Innovationskraft im Sektor sein kann.
🧑💻 Here are crypto's top 10 privacy coin projects by development. Directional indicators represent each project's ranking positioning since last update:
— Santiment (@santimentfeed) January 23, 2026
➡️ 1) @dashpay $DASH 🥇
➡️ 2) @nym $NYM 🥈
➡️ 3) @hoprnet $HOPR 🥉
📈 4) @monero $XMR
➡️ 5) @decredproject $DCR
📈 6) @firoorg… pic.twitter.com/MTS2o6m2QL
Dash ($DASH)
Dash ist ein Zahlungsnetzwerk, das sich ursprünglich als „Digital Cash” positionierte und optionalen Datenschutz über die Funktion PrivateSend bietet. PrivateSend nutzt Misch- und Masternode-Mechanismen, um Transaktionen zu verschleiern und so die Rückverfolgbarkeit zu reduzieren. Auch hier ist wie bei Zcash die Privacy-Funktion optional, was Dash einen breiteren Usecase im Zahlungsverkehr eröffnet und gleichzeitig regulatorische Hürden reduziert. Die hohe Entwickleraktivität weist darauf hin, dass das Team weiter an Netzwerk- und Privacy-Funktionen arbeitet.
Nym ($NYM)
Nym unterscheidet sich fundamental von klassischen Privacy-Coins: Statt nur Transaktionen zu verschleiern, zielt das Projekt auf Netzwerk- und Metadaten-Privatsphäre ab. Basierend auf einem mixnet-Protokoll wird der Datenverkehr (inkl. Messaging, Zahlungen oder API-Anfragen) durch mehrere Schichten unabhängiger Knoten geleitet, wodurch Ursprung und Ziel schwerer zuzuordnen sind. Diese Architektur basiert auf langjähriger Forschung im Bereich anonymisierender Netzwerke und erweitert das Privacy-Narrativ über Blockchain-Transaktionen hinaus auf das gesamte Daten-Ökosystem. Die intensive Entwicklerarbeit an Mixnet-Protokollen und Infrastruktur-Tools unterstreicht Nyms Potenzial als Privacy-Layer für Web3-Anwendungen.
HOPR ($HOPR)
HOPR verfolgt einen hybriden Ansatz zur Datenschutz-Kommunikation im Web3, indem es privaten Daten- und Nachrichtentransfer durch ein Incentive-gestütztes Schichten-Routing ermöglicht. Die HOPR-Infrastruktur fördert die Teilnahme von Node-Betreibern durch Token-Belohnungen und stellt sicher, dass Datenpakete über mehrere Hops weitergeleitet werden, ohne leicht zurückverfolgt werden zu können. Dieser Mechanismus liefert eine Privacy-Schicht für dezentrale Anwendungen, die nicht nur finanzielle Transaktionen betrifft. Die starke Entwickleraktivität lässt erkennen, dass das Projekt auf kontinuierliche Protokollverbesserungen und Ökosystem-Integration setzt.
Entwickler lieben Ethereum und Solana: Kommen Layer-2 zu Bitcoin?
Wer einen Blick auf die aktuellen Entwicklerdaten im Kryptomarkt wirft, erkennt ein klares Bild: Ethereum ist weiterhin das mit Abstand führende Ökosystem, wenn es um aktive Entwickler, neue Protokolle und Innovationen geht. Auf den weiteren Plätzen folgt Solana, das sich als performante Alternative etabliert hat und stark an Bedeutung gewinnt. Bitcoin liegt in dieser Statistik zwar etwas zurück, doch das bedeutet keineswegs Stillstand. Im Gegenteil: Auch rund um Bitcoin wird intensiv an neuen Lösungen gearbeitet – von Layer-2-Ansätzen über Skalierungsmodelle bis hin zu neuen Anwendungsfällen. Innovation findet längst nicht mehr nur auf einer einzigen Blockchain statt. Hier zeigt sich Bitcoin insbesondere mit einem starken Entwickler-Wachstum in den letzten zwei Jahren, das Ethereum deutlich übertrifft.

Bitcoin steht seit Jahren vor einem bekannten Zielkonflikt: Auf der einen Seite ist das Netzwerk extrem sicher, robust und bewährt, auf der anderen Seite bleibt es im Alltag oft langsam und vergleichsweise teuer in der Nutzung. Genau hier setzen Layer-2-Lösungen an. Anstatt die bewährte Basis zu verändern, wird eine zusätzliche Ebene darübergelegt, die Transaktionen bündelt, beschleunigt und deutlich günstiger abwickelt. Je stärker diese zweite Schicht genutzt wird, desto mehr echte Bitcoins werden im Hintergrund gebunden – und desto direkter steigt auch die reale Nachfrage nach BTC.
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In dieses Umfeld fällt Bitcoin Hyper. Dies ist ein Projekt, das die Idee verfolgt, Bitcoin nicht nur als digitalen Wertspeicher, sondern als vollwertige Anwendungsplattform zu etablieren. Der Ansatz ist bewusst pragmatisch: Die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks bleibt unangetastet, während auf Layer 2 eine moderne Ausführungsumgebung entsteht, die deutlich mehr Möglichkeiten eröffnet. Technisch setzt das System auf eine Architektur, die Transaktionen parallel verarbeiten kann und damit eine ganz andere Skalierung erlaubt als das Basissystem.
Kernstück ist nämlich die Integration der Solana Virtual Machine, die schnelle und flexible Smart-Contract-Ausführung ermöglicht. Mechanismen wie Rollups und moderne Verifikationsmethoden sorgen dafür, dass viele Transaktionen effizient zusammengefasst und abgesichert werden, ohne die Haupt-Blockchain zu überlasten. Eine zentrale Rolle spielt zudem eine Canonical Bridge, über die native Bitcoins in das Layer-2-System übertragen werden können. Dort werden sie in einer abgesicherten Form genutzt, bleiben aber jederzeit durch echtes BTC gedeckt.
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