Krypto News: Mega-Hammer! PayPal-Übernahme geplant, neuer Stablecoin-Boom
In den letzten Jahren lief es für PayPal sowohl operativ als auch an der Börse sehr schlecht – die Aktie hat über die letzten fünf Jahre mehr als 80 % ihres Wertes eingebüßt, und die Marktkapitalisierung liegt aktuell bei nur noch rund 43 Mrd. US-Dollar. Diese Schwäche macht PayPal zu einem interessanten Übernahmeziel. Gleichzeitig ist das Fintech-Ökosystem in Bewegung: Stripe, einer der größten privaten Zahlungsdienstleister der Welt, wird als möglicher Käufer gehandelt, der PayPals Verbraucherreichweite, Technologie und wachsende Krypto-Assets wie den Stablecoin PYUSD strategisch einbinden könnte – und so den digitalen Zahlungsmarkt neu ordnen könnte.
Stripe-Übernahme von PayPal: Das steckt dahinter
Die Gerüchte um eine mögliche Übernahme von PayPal durch Stripe haben in den letzten Tagen für erhebliches Aufsehen an den Finanzmärkten gesorgt. Laut einem aktuellen Bloomberg-Bericht befindet sich Stripe in frühen Gesprächen, um entweder PayPal vollständig oder ausgewählte Geschäftsteile zu übernehmen – noch ohne bindendes Angebot oder Bestätigung von beiden Seiten.
Stripe selbst ist ein 2010 gegründetes, irisch-amerikanisches Fintech-Unternehmen und zählt zu den größten privaten Zahlungsanbietern der Welt. Es bietet Payment-Processing, APIs zur Zahlungsabwicklung und Tools für Unternehmen jeder Größe an. Stripe wurde zuletzt im Rahmen eines Mitarbeiter-Tender-Offers mit rund 159 Mrd. USD bewertet – deutlich mehr als die aktuelle Bewertung von PayPal.
Für Stripe wäre der Kauf von PayPal nicht nur ein Schritt zur Erweiterung der Reichweite, sondern auch eine strategische Konsolidierung im stark umkämpften Zahlungsmarkt. PayPal hat über Jahrzehnte eine riesige Nutzerbasis aufgebaut, mit Hunderten Millionen aktiver Konten weltweit. In den letzten Jahren jedoch hat das Unternehmen in vielen Bereichen an Dynamik verloren: Wachstumsschwache Transaktionen, schwache Margen und erheblicher Wettbewerb durch Apple Pay, Google Pay und lokale Wallets haben zu stagnierenden Ergebnissen geführt.
Ein zentrales Argument für den Zusammenschluss liegt im Crypto- und Stablecoin-Geschäft. PayPal baute seine Kryptoaktivitäten seit 2020 aus und brachte 2023 den eigenen Stablecoin PYUSD heraus. Dessen Marktkapitalisierung hat im Februar 2026 erstmals die 4 Mrd. USD-Marke überschritten, was zeigt, dass der Token bei Nutzern, die digitale Zahlungsformen bevorzugen, an Relevanz gewinnt. Gleichzeitig hat auch Stripe mit seiner Stablecoin-Plattform Bridge (unter einer nationalen Trust-Banklizenz) sowie globalen Stablecoin-Konten seit 2025 große Schritte im Krypto-Bereich unternommen.
Eine Stripe-Übernahme von PayPal wäre potenziell eine der größten Fintech-Fusionen der letzten Jahre. Sie könnte nicht nur den Zahlungsmarkt neu strukturieren, sondern auch den Weg für die breite Akzeptanz von Stablecoins in Mainstream-Zahlungsanwendungen ebnen.
Stablecoins als Wachstumsthema: Warum Ethereum dominiert, was Bitcoin noch braucht
Stablecoins sind heute vor allem dort groß, wo sie sich nahtlos in bestehende DeFi- und Zahlungsinfrastruktur einfügen. Deshalb steht Ethereum (inklusive seiner L2s) im Zentrum: Die meisten Stablecoin-Bestände, DeFi-Anwendungen, Liquidity Pools und On-Chain-Settlement-Workflows sind dort historisch gewachsen und technisch am flexibelsten umsetzbar. Bitcoin spielt dagegen bislang eine kleinere Rolle, weil das Base-Layer-Design bewusst konservativ ist und komplexe Smart-Contract-Logik oder „Stablecoin-Finance“ nur eingeschränkt abbildet.
Das könnte sich erst ändern, wenn Bitcoin-Layer-2-Technologien breiter akzeptiert werden: Sie würden Stablecoins und Anwendungen „nahe“ an Bitcoin bringen, ohne das Bitcoin-Mainnet zu überladen.
Wenn sich das Stablecoin- und DeFi-Wachstum zunehmend auf leistungsfähige Infrastrukturen konzentriert, rückt genau hier das Konzept von Bitcoin Hyper in den Fokus.
Das Projekt positioniert sich als Bitcoin-Layer-2-Lösung, die die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Programmierbarkeit moderner Chains wie Solana verbindet. Der Kern der Idee ist eine Brücke („Bridge“) zwischen dem Bitcoin-Mainnet (L1) und einer leistungsfähigeren Ausführungsebene (L2). Bitcoin bleibt dabei das Settlement-Fundament, während Transaktionen und Smart-Contract-Anwendungen auf der zweiten Schicht schneller und günstiger abgewickelt werden.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Technologisch setzt das Konzept darauf, Bitcoin-Liquidität über eine sichere Bridge in eine Umgebung zu bringen, die hohe Transaktionsgeschwindigkeit, geringe Gebühren und eine Virtual-Machine-Struktur ermöglicht. Damit sollen Anwendungen wie Stablecoins, DeFi oder tokenisierte Assets erstmals effizient auf Bitcoin-Basis nutzbar werden. Genau diese Verbindung – Bitcoin als Wertanker, kombiniert mit Solana-ähnlicher Performance – macht das Narrativ so attraktiv.
Hinzu kommt aktuell eine relative Stärke im Fundraising mit über 31,5 Mio. Dollar sowie ein Staking-Anreiz von bis zu 38 % APY, der frühe Teilnehmer bindet und Liquidität im Ökosystem halten soll.
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