Krypto News: Uniswap zündet UNI-Bombe – 578 Millionen einfach weg!
Uniswap hat Ende Dezember einen der größten Token-Burns der DeFi-Geschichte umgesetzt: Rund 100 Millionen UNI wurden aus der Treasury entfernt – je nach Kurs etwa 590 bis knapp 600 Millionen US-Dollar. Damit ist ein jahrelang diskutierter Schritt Realität: Der sogenannte „Fee Switch“ wurde aktiviert, und ein Mechanismus startet, der Protokollumsätze indirekt in UNI-Nachfrage und Angebotsverknappung übersetzt.
Für Anleger klingt das nach klassischem „Buyback“ – tatsächlich ist es eher ein on-chain Wert-Rückfluss über Gebühren, der strukturell neue Anreize setzt. Was genau passiert ist und warum das wichtig ist, zeigt der folgende Artikel:
Uniswap: Was Fee-Switch, Burn und Buybacks jetzt bedeuten
Der Auslöser ist das Governance-Paket „UNIfication“. Die DAO stimmte an Weihnachten nahezu einstimmig dafür, den Fee Switch für Uniswap v2 sowie ausgewählte v3-Pools auf Ethereum-Mainnet zu aktivieren. Kurz darauf wurde die „Retroaktiv-Komponente“ vollzogen: 100 Millionen UNI wurden verbrannt – sinngemäß als Nachholung dessen, was bei früherer Aktivierung bereits aus dem Angebot verschwunden wäre.
UNIfication has officially been executed onchain
— Uniswap Labs 🦄 (@Uniswap) December 27, 2025
✓ Labs interface fees are set to zero
✓ 100M UNI has been burned from the treasury
✓ Fees are on for v2 and a set of v3 pools on mainnet
✓ Unichain fees flow to UNI burn (after OP & L1 data costs)
Let the burn begin pic.twitter.com/fcr3WY3gPc
Wichtig ist die Mechanik: Statt Gebühren einfach als Cashflow an Tokenhalter auszuschütten, fließen Teile der Protokollgebühren in einen Smart-Contract („Token Jar“). UNI-Inhaber können UNI „verbrennen“ und im Gegenzug anteilig Vermögenswerte aus diesem Gebühren-Topf abziehen. Ökonomisch wirkt das wie eine Mischung aus Buyback und Burn: Gebühren erzeugen realen Gegenwert, während das UNI-Angebot sinkt – ein potenzieller Feedback-Loop zwischen Nutzung und Tokenökonomie.
Parallel setzt Uniswap Labs laut Berichten die Interface-Gebühren auf der eigenen Oberfläche/Wallet auf null. Das ist strategisch: Mehr Volumen auf dem Protokoll stärkt den Gebührenstrom, der nun (zumindest teilweise) in die neue Wertlogik fließt.
Aber: Der Markt wird prüfen, ob die Umleitung von Gebühren Liquiditätsanbieter unattraktiver macht und Volumen abwandert – oder ob Uniswap seine Dominanz hält.
Warum die PepeNode-Revolution spannend ist
Während Uniswap durch seine Gebührenstruktur und Token-Burns neue Standards in der DeFi-Governance setzt, überträgt PepeNode dieses deflationäre Prinzip konsequent auf das Gaming-Sektor. Hier ist das „Burning“ kein bloßes Nebenprodukt, sondern das Herzstück des wirtschaftlichen Kreislaufs: Jede Optimierung der virtuellen Mining-Infrastruktur vernichtet Token und schafft so eine organische Verknappung direkt aus der Nutzung heraus.
Der PepeNode Presale ist deshalb so spannend, weil er das oft kritisierte „Play-to-Earn“-Konzept durch ein intelligentes und nachhaltiges „Mine-to-Earn“-Modell ersetzt. Viele Projekte scheiterten in der Vergangenheit an einer ungebremsten Inflation, bei der immer neue Token den Wert verwässerten. PepeNode bricht diesen Teufelskreis durch eine strikte Deflations-Logik: Ganze 70 Prozent der Token, die Spieler für Upgrades ihrer virtuellen Mining-Nodes ausgeben, werden unwiderruflich verbrannt. Je erfolgreicher die Community ihre digitalen Rechenzentren ausbaut, desto schneller sinkt das Gesamtangebot, was einen direkten Zusammenhang zwischen Spielaktivität und Token-Seltenheit herstellt.

Einzigartig fundiert ist zudem der Ansatz der Barrierefreiheit. Während echtes Krypto-Mining heute enorme Investitionen in Hardware und Strom erfordert, ermöglicht PepeNode den Einstieg per Mausklick ohne physisches Equipment. Investoren erwerben im Presale nicht nur ein spekulatives Asset, sondern erhalten sofortigen Zugang zu einer funktionierenden Simulation, die bereits vor dem Börsenlisting Belohnungen in PEPENODE sowie weiteren bekannten Memecoins wie PEPE generiert. Gepaart mit Staking-Renditen von über 500 Prozent, die zum Start des Jahres 2026 noch immer deutlich über dem Marktschnitt liegen, bietet der Presale eine seltene Kombination aus früher Liquiditätsbindung und spielerischem Mehrwert.
Die fundamentale Stärke liegt in der Verbindung von viraler Meme-Kultur und technischer Ernsthaftigkeit. Für Anleger bedeutet dies die Chance auf einen frühen Einstieg zu festen Preisstufen, bevor die geplanten Listings und der automatisierte Burn-Mechanismus ihre volle Wirkung entfalten.
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