Krypto-Trends an Neujahr: Solana-Wale kaufen, Strategy wackelt
Zum Auftakt des neuen Handelsjahres richtet sich der Blick vieler Marktteilnehmer bereits auf die ersten Signale. Die Analysten von Santiment beobachten in ihrem Dashboard aktuell eine spürbar steigende Aktivität rund um den Kryptomarkt. Grundlage dafür ist die systematische Auswertung von Social-Media-Daten, On-Chain-Informationen und Diskussionen über verschiedene Plattformen hinweg. Gerade in den ersten Tagen des Jahres zeigt sich dabei häufig, welche Themen Investoren, Trader und Analysten besonders beschäftigen.
Solana-DeFi: Wale akkumulieren gezielt
Ein Trend, der zum Jahresstart auffällt, ist die wachsende Stärke im Solana-Ökosystem, weniger über große Headlines, sondern über messbare Aktivität. Laut Santiment-Daten häufen sich zuletzt Signale, dass kapitalkräftige Akteure gezielt in mehrere Solana-nahe Tokens mit mittlerer Marktkapitalisierung hineinkaufen. Auffällig ist dabei nicht nur die Breite der Käufe über verschiedene Projekte hinweg, sondern auch das Muster: Statt eines einzelnen “Lieblingstokens” wirkt es wie eine sektorale Positionierung, die auf Diversifikation und potenziell unterbewertete Assets abzielt.
Santiment beschreibt diese Entwicklung als “heavy buying activity” und ordnet sie als vorsichtig optimistisch ein.
Whales/institutions have been accumulating #Solana #DeFi tokens recently.
— Lookonchain (@lookonchain) December 31, 2025
Over the past 2 days, three wallets withdrew $15.9M worth of #DeFi tokens from exchanges, including:
7.39B $PUMP($13.77M)
8.02M $CLOUD($621K)
9.06M $KMNO($539K)
1.33M $JTO($521K)
3.05M $DRIFT($479K)… pic.twitter.com/aOCl6CBkiw
On-Chain-Daten von Lookonchain liefern hier konkrete Einblicke in diese Entwicklung. Innerhalb von nur zwei Tagen haben drei große Wallets DeFi-Tokens im Gesamtwert von rund 15,9 Millionen US-Dollar von zentralen Börsen abgezogen. Solche Abhebungen gelten in der On-Chain-Analyse als klassisches Akkumulationssignal. Besonders auffällig ist die Zusammensetzung der Käufe: Die Kapitalzuflüsse verteilen sich auf mehrere Solana-basierte DeFi-Projekte und deuten damit nicht auf eine einzelne Wette, sondern auf ein bewusstes Engagement im gesamten Sektor hin.
Das spricht für wachsendes Vertrauen institutioneller Investoren und Kryptowale in das Solana-DeFi-Ökosystem zu Beginn des neuen Jahres.
Strategy: Mega-Comeback oder Supergau in 2026?
Ein weiteres zentrales Thema dreht sich um Strategy Inc. und seine Rolle im Bitcoin-Ökosystem. Seit 2020 hat das Unternehmen seine Bitcoin-Bestände stetig ausgebaut: von ursprünglich rund 70.470 BTC auf über etwa 672.000 BTC bis Ende 2025, womit es zum größten öffentlichen Bitcoin-Halter wurde.
Trotz dieser massiven Akkumulation ist die Aktie im Jahr 2025 deutlich schwächer geworden und fiel teils um rund 70 Prozent, deutlich stärker als Bitcoin selbst.
Im Fokus steht die anhaltende Diskussion um eine mögliche Streichung aus wichtigen MSCI-Indizes, deren Entscheidungsdatum auf den 15. Januar 2026 terminiert ist.
Strategy has submitted its response to MSCI’s consultation on digital asset treasury companies. Index standards should be neutral, consistent, and reflective of global market evolution. Read our letter and share your support: https://t.co/yiPRYyw5Lk
— Michael Saylor (@saylor) December 10, 2025
Hintergrund ist ein von MSCI erwogenes neues Regelwerk, das Firmen mit mehr als 50 Prozent digitalen Assets im Treasury aus Benchmarks ausschließen könnte. Sollte die Aktie aus dem MSCI World oder vergleichbaren Indizes entfernt werden, könnten passive Fonds gezwungen sein, Anteile zu verkaufen, was zu Milliardenabflüssen und weiterem Verkaufsdruck führen würde.
CEO Michael Saylor und das Management bestreiten, dass Strategy ein reines Bitcoin-Vehicle sei, und argumentieren stattdessen, es sei ein operatives Unternehmen mit Software- und Finanzproduktgeschäft. Die Spannung dürfte vor der Entscheidung steigen.
Krypto-Tipp: Gaming-Comeback in 2026? PEPENODE ICO endet in
Derweil erscheint auch ein Gaming-Comeback im laufenden Jahr wieder realistischer. In einem Marktumfeld, in dem reine Meme-Narrative zunehmend an Zugkraft verlieren, rücken Projekte in den Fokus, die Unterhaltung mit funktionierenden ökonomischen Mechanismen verbinden. Genau in diese Lücke stößt ein neues GameFi-Konzept, das Meme-Branding, strategisches Gameplay und virtuelle Mining-Elemente miteinander kombiniert.
Der laufende Presale unterstreicht dieses Interesse. Trotz insgesamt verhaltener Marktstimmung wurde bereits Kapital von mehr als 2,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein Hinweis darauf, dass Investoren gezielt nach Modellen suchen, die über kurzfristige Aufmerksamkeit hinausgehen. Besonders relevant ist dabei der Zeitfaktor: Der Vorverkauf endet bereits in rund sieben Tagen, was für frühe Teilnehmer ein klar definiertes Zeitfenster schafft.

Im Zentrum von PepeNode steht ein Mine-to-Earn-Ansatz, der klassische Mining-Ideen in ein Management- und Strategiespiel überträgt. Statt teurer Hardware, Energiekosten oder technischer Komplexität bauen Spieler virtuelle Rechenzentren auf, optimieren Nodes, priorisieren Erweiterungen und steuern ihre Effizienz. Der Fokus liegt auf Planung, Skalierung und langfristigen Entscheidungen, nicht auf repetitivem Gameplay.
Ein weiterer spannender Aspekt ist die ökonomische Architektur. Viele GameFi-Projekte scheiterten in der Vergangenheit daran, dass Belohnungen schneller wuchsen als die tatsächliche Nachfrage. Hier wird bewusst gegengesteuert: Token-Emissionen sind begrenzt, Fortschritt ist an Effizienz gekoppelt und spielinterne Upgrades lösen gezielte Burn-Mechanismen aus.
Ergänzt wird das Modell durch Staking-Anreize mit aktuell über 530 Prozent APY. Damit entsteht rund um PEPENODE ein attraktives Setup. Wer hier dabei sein möchte, kann die Website besuchen, die Wallet verbinden und den Token-Swap durchführen. Doch die letzte Chance endet in rund einer Woche.
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