Liquiditäts-Schock voraus: Warum T-Bills wichtiger für Bitcoin sind als die Fed
Vergessen Sie die Zinspolitik der Federal Reserve: Ein neuer Bericht des Krypto-Market-Makers Keyrock zeigt, dass die Ausgabe von US-Schatzwechseln (Treasury Bills) der eigentliche Motor hinter der Bitcoin-Kursentwicklung ist.
Die 8-Monate-Regel: T-Bills als Frühindikator
Die Analysten von Keyrock, angeführt von Amir Hajian, haben eine Korrelation von rund 80 % zwischen der Emission von T-Bills und dem Bitcoin-Preis seit 2021 festgestellt. Das Entscheidende: Dieser Indikator ist dem Markt etwa acht Monate voraus. Wenn das US-Finanzministerium die Ausgabe dieser kurzfristigen Schuldtitel hochfährt, fließt frisches Geld direkt in die Realwirtschaft und schließlich in Risiko-Assets wie Bitcoin.
Keyrock fand heraus, dass jede Veränderung der globalen Liquidität um 1 % den Bitcoin-Preis im darauffolgenden Quartal statistisch um 7,6 % beeinflusst. Zum Vergleich: Beim Nasdaq-100 beträgt dieser Effekt nur etwa 2,4 %. Bitcoin reagiert damit mehr als dreimal so sensibel auf neue Liquidität wie der klassische Technologiesektor.
Die “Schuldenwand” und der Ausblick für 2027
Der Bericht widerspricht der gängigen Theorie, dass die Bilanzsumme der Zentralbanken der wichtigste Faktor sei. Stattdessen stehe die US-Wirtschaft vor einer massiven Refinanzierungswelle: Ein Großteil der US-Staatsschulden von 38 Billionen USD wird in den nächsten vier Jahren fällig.
Um diese Schulden zu begleichen, wird das US-Finanzministerium laut Keyrock die T-Bill-Emissionen massiv hochfahren müssen – geschätzt auf 600 bis 800 Milliarden USD pro Jahr bis 2028. Diese “fiskalische Flutwelle” könnte laut den Prognosen von Keyrock insbesondere Ende 2026 und Anfang 2027 zu einem massiven Liquiditätsschub führen, der Bitcoin auf neue Höchststände katapultiert.
Institutionelle Dämpfung: Der ETF-Effekt
Interessanterweise stellt Keyrock fest, dass die zunehmende Beteiligung von Institutionen und die Einführung von Spot-ETFs die Sensibilität von Bitcoin gegenüber diesen Liquiditätsschwankungen um etwa 23 % abgemildert haben. Die “Institutionalisierung” sorgt also für etwas stabilere Kurse, hebt aber die fundamentale Abhängigkeit vom US-Finanzministerium nicht auf.
Für Anleger bedeutet dies: Wer wissen will, wohin die Reise geht, sollte weniger auf die Pressekonferenzen von Jerome Powell und mehr auf die Quartalsberichte des US-Finanzministeriums zur Schuldenverwaltung achten. Wenn die “Druckerpresse” der Treasury anläuft, folgt Bitcoin mit historischer Zuverlässigkeit.
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