Neue Kalifornien-Regeln setzen Bitcoin-Halter unter Zugzwang

Mit dem Inkrafttreten eines neuen kalifornischen Gesetzes verändert sich der Umgang mit Bitcoin auf regulierten Handelsplattformen grundlegend. Digitale Vermögenswerte, die über längere Zeit nicht bewegt werden, gelten künftig als inaktiv und können staatlich verwahrt werden. Diese Entwicklung rückt Lösungen in den Fokus, die Bitcoin nicht nur speichern, sondern aktiv nutzbar machen.

Kalifornisches Gesetz erhöht Druck auf passives Bitcoin-Hodling

Das kalifornische Gesetz über digitale Finanzanlagen sieht vor, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen als „verlassen“ gelten, wenn über einen Zeitraum von drei Jahren kein sogenannter Eigentumsakt erfolgt. Dazu zählen etwa das Einloggen in ein Konto, eine Transaktion oder das Verschieben von Guthaben. Bleibt eine solche Aktivität aus, sind regulierte Verwahrstellen verpflichtet, die betroffenen Assets an den Bundesstaat zu übertragen.

Zwar darf Kalifornien die übernommenen Bitcoin nicht sofort verkaufen, dennoch entsteht für langfristige Anleger ein neues Risiko. Wer seine Coins über Jahre hinweg unberührt auf einer regulierten Börse liegen lässt, läuft Gefahr, die direkte Kontrolle zu verlieren. Auch wenn Benachrichtigungen vorgesehen sind, zeigt das Gesetz eine klare Tendenz: Reines Nichtstun wird regulatorisch zunehmend problematisch.

Bitcoin Hyper will Bitcoin aktiv nutzbar machen

Vor diesem Hintergrund positioniert sich Bitcoin Hyper als technische Lösung, um Bitcoin aus der passiven Verwahrung herauszulösen. Das Projekt entwickelt eine Layer-2-Struktur auf Basis von Bitcoin, die schnelle und komplexe Anwendungen ermöglicht, ohne die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain aufzugeben. Als Ausführungsebene kommt dabei die Solana Virtual Machine zum Einsatz.

Durch diese Architektur kann Bitcoin innerhalb von DeFi-Anwendungen, Spielen und weiteren On-Chain-Funktionen genutzt werden. Transaktionen werden außerhalb der Haupt-Blockchain verarbeitet, während kryptografische Nachweise regelmäßig an das Bitcoin-Netzwerk zurückgespielt werden. Ziel ist es, Bitcoin nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel, sondern als aktiv eingesetztes Netzwerk-Asset zu etablieren.

Bitcoin Hyper Presale rückt in den Fokus

Das Ökosystem von Bitcoin Hyper wird durch den eigenen Token HYPER betrieben. Während Bitcoin weiterhin als zentrales Wert-Asset dient, übernimmt HYPER die Rolle des Netzwerk-Tokens für Gebühren, Staking und Governance. Jede Nutzung der Layer-2-Infrastruktur erfordert HYPER, wodurch die Nachfrage mit wachsender Aktivität im Netzwerk steigt.

Der laufende Presale bietet die Möglichkeit, den Token vor dem geplanten Börsenhandel zu erwerben. Laut Projektangaben befindet sich der Presale noch in einer frühen Phase, wobei der Token-Preis schrittweise ansteigen soll. Damit richtet sich das Angebot vor allem an Anleger, die frühzeitig an der Entwicklung einer Bitcoin-Layer-2-Lösung teilhaben möchten.

Direkt zur Bitcoin Hyper Presale Website

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