Quantencomputer-Risiko: Sind Satoshis Bitcoin in Gefahr?

Ein Post des CryptoQuant-CEOs entfacht eine neue Debatte: Könnten Quantencomputer eines Tages alte Bitcoin-Bestände – inklusive Satoshis Coins – angreifbar machen?

Provokanter Vorschlag zur Absicherung

Ki Young Ju, Gründer von CryptoQuant, warnt vor einem möglichen „Quantum-Run“ auf alte Bestände von Bitcoin. Sein Gedankenspiel: Ein künftiges Protokoll-Upgrade könnte besonders alte Coins – darunter mutmaßlich rund eine Million BTC von Satoshi Nakamoto – faktisch einfrieren.

Hintergrund ist die Sorge, dass leistungsfähige Quantencomputer eines Tages Private Keys aus öffentlich sichtbaren Public Keys ableiten könnten. Sobald ein Public Key on-chain exponiert ist, bleibt diese Information dauerhaft zugänglich.

https://twitter.com/ki_young_ju/article/2023979321216360811

Die Größenordnung potenziell gefährdeter Coins ist umstritten. Während einige Schätzungen mehrere Millionen BTC nennen, kommen Analysen von CoinShares auf deutlich konservativere Werte.

Technisch wäre ein Umstieg auf Post-Quantum-Kryptografie grundsätzlich möglich. Institutionen wie das National Institute of Standards and Technology haben bereits entsprechende Standards definiert.

Technik ist lösbar – Governance bleibt Risiko

Der eigentliche Sprengstoff liegt weniger in der Kryptografie als im Konsensprozess. Frühere Konflikte wie die Debatte um SegWit zeigten, wie langwierig Einigungen im Netzwerk sein können.

Für Anleger bedeutet das kurzfristig kein akutes Crash-Szenario. Langfristig jedoch wird entscheidend sein, ob Bitcoin einen glaubwürdigen Migrationspfad in eine post-quantensichere Ära formulieren kann – ohne grundlegende Eigentumsprinzipien infrage zu stellen.

Dementsprechend stehen die Zeichen für Bitcoin gar nicht so schlecht. Derweil gibt es aber im Umfeld der Kryptowährung einen neuen Coin, den sich Anleger unbedingt genauer anschauen sollten.

Konkret ist die Rede von dem Bitcoin Hyper Projekt, das sich bereits jetzt großer Beliebtheit erfreut.

Kann dieses Projekt Bitcoin auf neue Levels heben?

So bietet das Bitcoin Hyper Projekt für Anleger die Möglichkeit, von der Weiterentwicklung des Bitcoins und des Ökosystems zu profitieren. Denn durch eine Layer-II-Applikation soll es nun möglich werden, Staking, Lending & vieles mehr zu betreiben. Das würde eine deutliche Erweiterung der bisherigen Funktionen bei BTC bedeuten. Zusätzlich winken hyperschnelle Transaktionen.

Möglich gemacht wird dies durch Bitcoin Hyper, da das Projekt auf die Solana Virtual Machine setzt. Über eine eigens entwickelte Bridge wird der Transfer nativer BTC in dieses neue Umfeld möglich gemacht. Im Zielsystem werden die Coins als synthetische Tokens dargestellt, die innerhalb des Hyper-Ökosystems eingesetzt werden können.

Heißt unter dem Strich: Dank Bitcoin Hyper können Anleger erstmalig alle Funktionen und Vorteile der Solana-Blockchain nutzen.

Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Dementsprechend sind auch viele Experten optimistisch für die weitere Entwicklung von Bitcoin Hyper und rechnen mit teilweise deutlichem Kurspotenzial. Denn der Token ist fest in diesem Ökosystem verankert und dürfte bei einer wachsenden Adaption entsprechend profitieren.

Deutliches Interesse von Investoren zeigt sich vonseiten der Investoren übrigens bereits im Presale. Hier hat das Projekt satte 31 Millionen US-Dollar binnen kurzer Zeit einsammeln können und täglich werden es mehr.

Hier geht es zum Bitcoin Hyper Presale

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