Radikaler Vorstoß in Minnesota: Vollständiges Verbot von Krypto-Automaten geplant
In Minnesota zeichnet sich eine drastische Verschärfung der Krypto-Regulierung ab. Die Abgeordnete Erin Koegel hat einen Gesetzentwurf (House File 3642) eingebracht, der ein vollständiges Verbot von Krypto-Kiosken im gesamten Bundesstaat vorsieht. Grund für diesen Vorstoß ist eine besorgniserregende Zunahme von Betrugsfällen, bei denen diese Automaten als zentrales Werkzeug genutzt werden.
Kampf gegen irreversible Finanzkriminalität
In einer Sitzung des zuständigen Ausschusses im Repräsentantenhaus von Minnesota betonte Koegel, dass die Technologie der Krypto-Kioske bisher nur minimal reguliert sei. Laut Berichten von Strafverfolgungsbehörden nutzen Betrüger diese Automaten gezielt, um Bürger – insbesondere die ältere Bevölkerung – zur Überweisung von Kryptowährungen zu verleiten.
Da Transaktionen auf der Blockchain irreversibel und schwer nachverfolgbar sind, haben Opfer kaum eine Chance, ihr Geld zurückzuerhalten. “Dieser Gesetzentwurf gibt uns die Möglichkeit, über Parteigrenzen hinweg zusammenzuarbeiten, um die Menschen in Minnesota vor diesen Finanzverbrechen zu schützen”, so Koegel.
Von Beschränkungen zum Totalverbot
Bereits im Jahr 2024 hatte Minnesota ein Gesetz verabschiedet, um Betrug über Krypto-Automaten einzudämmen. Dieses sah unter anderem vor:
- Ein Einzahlungslimit von 2.000 USD für Neukunden.
- Die Verpflichtung für Betreiber, Betrugsopfern volle Rückerstattungen zu leisten.
Trotz dieser Maßnahmen sehen Abgeordnete und die Polizei (unter anderem aus St. Cloud) weiterhin akuten Handlungsbedarf, da die Automaten nach wie vor eine “Sicherheitslücke” im Finanzsystem darstellten. Aktuell gibt es in Minnesota etwa 350 lizenzierte Kioske, unter anderem von Betreibern wie Bitcoin Depot und Coinflip.
Reaktion der Branche: Identitätspflicht für alle
Während die Politik über Verbote debattiert, reagieren die großen Betreiber bereits proaktiv. Bitcoin Depot, einer der Marktführer in den USA, kündigte an, eine strikte ID-Verifizierung für jede einzelne Transaktion einzuführen. Dieser schrittweise Rollout begann im Februar 2026 und soll den Missbrauch der Geräte erschweren, unabhängig von staatlichen Verboten.
Fazit: Der Vorstoß in Minnesota könnte ein Signalcharakter für andere US-Bundesstaaten haben. Sollte das Verbot tatsächlich Gesetz werden, müssten Hunderte von Automaten abgebaut werden. Anleger müssten dann vollständig auf zentralisierte Börsen ausweichen, die bereits jetzt deutlich strengeren regulatorischen Auflagen unterliegen.
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