Relative Stärke im Krypto-Markt: Drei Coins trotzen dem Abwärtstrend

Während der Gesamtmarkt zum Wochenstart weiter unter Druck steht, zeigen ausgewählte Projekte bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit. Relative Stärke – also eine überdurchschnittliche Performance gegenüber Bitcoin und dem breiten Markt – rückt in volatilen Phasen besonders in den Fokus. Drei Namen stechen derzeit heraus: Hyperliquid (HYPE) als führender Perpetuals-DEX, Bitcoin Hyper (HYPER) mit starkem Presale-Momentum sowie Stable (STABLE) als Token einer USDT-zentrierten Payments-Chain.

Hyperliquid (HYPE) profitiert von Derivate-Nachfrage

Hyperliquid hat in den vergangenen sieben Tagen rund 40 Prozent zugelegt, während der Gesamtmarkt klar im Minus lag. Der Perp-DEX gilt als ernstzunehmender Player im Perpetuals-Segment und zieht Kapital an, das in Risk-off-Phasen oft von Spot-Positionen in Derivate wechselt. Das Protokoll zeichnet sich durch hohe annualisierte Fee-Einnahmen aus, die teilweise für HYPE-Buybacks genutzt werden und damit strukturell Verkaufsdruck reduzieren können.

Die eigene L1-Architektur, niedrige Maker/Taker-Gebühren sowie Staking- und Vault-Mechaniken mit Gebührenrabatten und Fee-Shares stärken die Attraktivität. Dennoch bleibt das Momentum eng mit dem Derivate-Zyklus verknüpft: Kühlt das Volumen ab, kann der Kurs schnell korrigieren.

Bitcoin Hyper (HYPER) sammelt trotz Marktschwäche Kapital

Bitcoin Hyper zeigt relative Stärke in Form anhaltender Presale-Nachfrage und hat inzwischen rund 31 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein Wert, der in der aktuellen Phase nicht selbstverständlich ist. Das Projekt positioniert sich als Bitcoin-Layer-2, die das Mainnet unverändert lässt und darüber eine performante Ausführungsumgebung schafft. Eine Canonical Bridge ermöglicht sichere Ein- und Auszahlungen von BTC, während eine SVM-nahe Execution-Schicht hohe Parallelisierung und niedrige Gebühren verspricht.

Zusätzlich wirken Incentives: Eine Staking-Rendite von etwa 38 Prozent APY sowie gestaffelte Presale-Preise belohnen frühe Teilnehmer. Risiken liegen in der Illiquidität von Presales und potenziell späterem Verkaufsdruck durch hohe APYs.

Bitcoin Hyper Presale bleibt attraktiver Ankerpunkt

Der Presale von Bitcoin Hyper hebt sich in einem schwachen Marktumfeld durch kontinuierliche Kapitalzuflüsse hervor. Das Projekt adressiert Bitcoins Skalierbarkeitsgrenzen, ohne die Sicherheit des Basisnetzwerks anzutasten, und eröffnet damit neue Nutzungsmöglichkeiten für BTC-Holder.

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